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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Tänzerinnen begeistern mit Abba-Hymne

09.11.2010

RODENKIRCHEN Viele Sportler und Freunde des AT Rodenkirchen kamen am Sonnabend zum beliebten Ball des Sports in die Markthalle. Dort sorgte die Nordenhamer Partyband „Prime Time“ für ausgelassene Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

Der Vorsitzende Ingo Lieken und sein Stellvertreter Stefan Hauk begrüßten rund 250 Gäste und bedankten sich bei Familie Hülsmann und weiteren Helfern für die Hallenvorbereitung sowie bei Ursel Meyer für das zeitaufwändige Schmücken. Man wolle den Ball des Sportes als Traditionsveranstaltung des ATR etablieren und mit guter Live-Musik auch das junge Publikum ansprechen. „Wir hoffen, dass eine gesunde Mischung Jung und Alt gleichermaßen anspricht“, sagte Stefan Hauk. 

Wachsende Beliebtheit

Stefan Hauk erinnerte an die schwierigen Jahre, als der Ball mit Besucherschwund zu kämpfen hatte und fast vor dem Aus stand. Damals sei das Konzept umgekrempelt worden. In der Folge seien die Besucherzahlen wieder angestiegen, der Balle erfreute sich wachsender Beliebtheit, nicht nur bei ATR-Mitgliedern.

Wie schon im vergangenen Jahr, so führte die Gruppe Cool Dance mit Leiterin Gaby Koopmann in Kostümen den bekannten Hit von Abba „Mamma Mia“ auf und brachte damit eine gelungene Abwechslung in den Ballabend. Im weiteren Verlauf wurde die erfolgreiche Völkerball-Mannschaft geehrt. Sie errang vor wenigen Wochen zum sechsten Mal in Folge den Deutschen Meistertitel.

Es war keine Selbstverständlichkeit für die siegreichen Spielerinnen, wie ihre Spielertrainerin Julia Ahlhorn mitteilte. Bei der Landesausscheidung kamen die ATR-Frauen nur auf den dritten Platz und qualifizierten sich knapp für die Deutschen Meisterschaften in Lünen/Nordrhein-Westfalen. Dort kamen sie mit Glück ins Finale und konnten den Titel nur verteidigen, weil sie gegenüber der jungen Mannschaft aus Altenoythe ihre Routine in die Waagschale warfen. „Wir haben mit der Titelverteidigung nicht gerechnet, es war eine knappe Entscheidung“, sagte Julia Ahlhorn, die in den letzten Jahren auch junge Nachwuchsspielerinnen sehr gut in die Mannschaft integrieren konnte. „Die Chemie stimmt einfach.“ Voller Erwartung blickt das Team nun auf die Titelverteidigung im kommenden Jahr im Saarland.

Lob von Wilfried Fugel

Zur Stamm-Mannschaft gehören neben Julia Ahlhorn auch Saskia Joachimsthaler, Tanja Drieling, Siasse Hellmers, Alexandra Paradies, Christiane Nemeyer, Dorothea Gradic, Alexandra Gradic, Aaltje Claßen und Janina Bliefernich.

Der Kreissportbundvorsitzende Wilfried Fugel lobte bei seinem Grußwort die guten Leistungen der Völkerballerinnen. Und die anwesenden Spielerinnen freuten sich über Blumensträuße.

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