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Fußball-Bezirksliga: Taktisch unklug in das Verderben hinein

18.04.2011

ESENSHAMM Schnell lagen die Bezirksliga-Fußballer des TV Esenshamm im Heimspiel gegen den Tabellenführer TuS Heidkrug mit 0:2 zurück. Eine Rumpfelf der Gastgeber steckte dennoch nicht den Kopf in den Sand und drei Treffer in Folge durch Bünyamin Kapakli (48, 53, 62.) bescherten dem TVE sogar eine 3:2-Führung. Aber der TuS Heidkrug schlug zurück und gewann in der Schlussphase doch noch mit 4:3.

„Diese Niederlage war völlig unnötig. Wir hätten in der Schlussphase in der Defensive einfach cleverer agieren müssen“, ärgerte sich TVE-Trainer Wolfgang Rohde. Auf mehrere Stammspieler musste er aus diversen Gründen verzichten. So stand mit Normen Hartmann ein Feldspieler im Tor, der letztmals mit 15 Jahren in der Jugend zwischen den Pfosten gestanden hatte. Rohde hatte keine andere Möglichkeit, doch die etatmäßigen Torhüter Lars Zimmermann und Christian Borzyszkowski fielen verletzt aus.

Hartmann machte seine Sache gut, nur beim 3:3 per Freistoß durch Gerry Klenke (82.) leistete er sich einen herben Stellungsfehler. Der Ball war haltbar. Härter traf den Gastgeber aber die Ampelkarte von Nils Zimmermann nach Foulspiel (84.). Zimmermann hatte TuS-Torjäger bis dahin fest im Griff. In Unterzahl genoss Faulhaber Freiraum und nutzte diese in der Schlussminute zum 4:3. Esenshamm hatte den TuS am Rande der zweiten Saisonniederlage, doch am Ende fehlte es an Cleverness.

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„Wir haben gefightet und hätten einen Punkt verdient gehabt“, meinte TVE-Spieler Slawomir Sojcka. Gut gefielen bei den Hausherren die jungen Neel Martens und Daniel Köhler auf den Außenbahnen im Mittelfeld. „Wir haben uns schwer getan, weil wir Torjäger Kapakli nicht beachtet haben“, schimpfte TuS-Trainer Detlev Garmhausen, der seinen Job in der kommenden Saison an Torjäger und Kapitän Ralf Faulhaber abgibt.

Der TV Esenshamm hatte zunächst große Probleme mit den spielfreudigen Gäste. Nach der Pause bot Esenshamm seine beste Phase des Spiels. Chancen zu einer höheren Führung als das knappe 3:2 ließen die Gastgeber in zwei Szenen bei Konterangriffen sträflich liegen.

Dann kam die Schlussminute und die Gastgeber wollten beim Stande von 3:3 alles und standen mit leeren Händen da. Der wohl zukünftige Meister aus Heidkrug schlug zum 4:3 eiskalt zu – Torschütze Ralf Faulhaber.

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