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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Torejagd unter erschwerten Bedingungen

03.07.2017

Eckwarden Körperlicher Kontakt ist beim Bubble Soccer durchaus erwünscht. Beim Aufprall fliegen die Spieler zum großen Vergnügen der Zuschauer weit auseinander, landen auf dem Rücken, dem Bauch oder stecken kopfüber in ihrer durchsichtigen Plastikkugel. Das Bubble-Soccer-Turnier war der Höhepunkt des Dorffestes in Eckwarden.

Bei dem sommerlichen Vergnügen der Eckwarder Dorfgemeinschaft hatten sowohl die Akteure als auch die Zuschauer ihren Spaß. Dabei machte anfangs das schlechte Wetter den Kindern einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich sollte ihr Spielvergnügen auf der Wiese vor dem Feuerwehrhaus stattfinden. Da es jedoch ständig regnete, mussten sie in die Turnhalle ausweichen.

Spiele in der Turnhalle

Yvonne Schröder, Christel von Loeper und Gaby Strupp hatten sich einiges einfallen lassen, um den Mädchen und Jungen ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Sie konnten sich schminken lassen, versuchten sich beim Zielwerfen oder sausten mit dem Rollbrett durch die Halle. „Aufgrund des schlechten Wetters sind leider nicht viele Kinder gekommen“, bedauerte Yvonne Schröder.

Das sollte sich am späten Nachmittag jedoch ändern. Von einer Minute zur anderen klarte der Himmel auf, so dass sich der Festplatz zunehmend füllte. Auch die Erwachsenen, die sich zunächst unter dem schützenden Dach der Turnhalle zur Kaffeetafel versammelt hatten, kamen auf die Wiese. Dort fiel der Startschuss für das Bubble-Soccer-Turnier. Acht Teams mit jeweils vier Spielern traten bei diesem Fußballwettstreit der ungewöhnlichen Art an

Organisiert wurde das lustige Spektakel von Swantje Logemann. Sie hatte das Spiel bei einer Feier mit ihren Fußballmädels in Seefeld kennengelernt. Gemeinsam mit Steffen von Loeper und Steffen Bergsma knüpfte sie Kontakt zu einem Unternehmen, das die großen, aufblasbaren Bubblebälle verleiht. Sie sehen aus wie überdimensionale Seifenblasen.

Ohne Regeln

Die Teilnehmer streiften sich den transparenten Bubbleball über den Oberkörper. Somit waren sie mit einem Airbag ausgestattet und konnten munter Zusammenstöße provozieren.

„Beim Bubble Soccer gibt es keine Regeln“, sagte Andreas Logemann, der als Schiedsrichter fungierte und lediglich die Tore zählen musste. Ähnlich wie beim American Football stürmten die Kicker nach dem Anpfiff aufeinander zu und versuchten, die Gegenspieler umzuwerfen und sich den Weg zum Tor zu bahnen.

Die Gummibärenbande landete am Ende auf dem ersten Platz, gefolgt von den Fleckviehbuurn und dem Team Biermuda. Die Mädchenmannschaft Grashüpfer kam zum Bedauern von Swantje Logemann nicht auf das Siegertreppchen: „Egal, es hat riesigen Spaß gemacht“, sagte die junge Eckwarderin.

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