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Fußball: Torjäger Mirko Jankowski bleibt in Brake

26.05.2017

Abbehausen /Brake Letzter Spieltag in der Fußball-Bezirksliga: Der TSV Abbehausen gastiert am Samstag, 16 Uhr beim Meister Heidmühler FC. Der SV Brake muss am Samstag um 15 Uhr beim SV Eintracht Wiefelstede ran.

Heidmühler FC - TSV Abbehausen (Samstag, 16 Uhr). „Wir haben 46 Punkte – das ist für meine Mannschaft ein überragender Wert, mit dem wohl nicht jeder gerechnet hat“, sagt Marco Kuck, Trainer des Fußball-Bezirksligisten TSV Abbehausen, vor dem Saisonabschluss beim Meister Heidmühler FC im Stadion am Klosterpark in Schortens. Gegen den Klassenprimus wollen die Grün-Gelben ihre Haut natürlich teuer verkaufen. Doch keine Frage: Der TSV geht als krasser Außenseiter in die Begegnung.

Gern erinnert man sich in Abbehausen an das Hinspiel, das mit 3:0 deutlich gewonnen wurde. Der HFC wird sich rehabilitieren wollen, schließlich bringt jeder Sieg auch weiteres Selbstvertrauen für die kommende Saison in der Landesliga. Co-Trainer der Friesländer ist der Stollhammer Thomas Bauer, der zusammen mit Chefcoach Hans-Jürgen Immerthal bis zum vergangenen Jahr auch schon den TSV Abbehausen trainiert hat. Bauer, der nach dieser Saison sein Engagement in Heidmühle beendet, lässt wissen: „Nach dem vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft können sich jetzt auch diejenigen Akteure beweisen, die im Laufe der Saison noch nicht so zum Zug gekommen sind.“

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Vergangene Woche bei der 2:5-Niederlage in Brake ging das schief. Beim Stande von 2:2 und in Unterzahl brach der HFC ein. Die Braker Torschützen kamen zum Teil freistehend zum Abschluss. Zudem verlor die Elf in diesem Spiel ihren Abwehrchef Justin Tjardes nach einem Foulspiel mit einer Roten Karte. Er wird gegen Abbehausen fehlen.

Gleichwohl: 112 Tore bei 75 Zählern sind eine beeindruckende Bilanz. Jascha Meine und Niklas Fasshauer brachten es gemeinsam auf mehr als 50 Saisontore. Alle Trainer der Bezirksliga sehen im HFC nicht ohne Grund einen würdigen Titelträger.

Marco Kuck hat personelle Probleme vor dem letzten Auswärtsgang in dieser Saison. Adrian Dettmers brummt eine Gelbsperre ab. Lennard Wohlrab muss arbeiten. Maik Müller, Sebastian Rabe und Daniel Hämsen sind verletzt und fehlten schon beim 3:1-Sieg gegen GVO Oldenburg. Nico Bischoff ist angeschlagen. Kuck beschrieb den Erfolg gegen GVO folgendermaßen: „Mit wenig haben wir viel erreicht.“ Aus vier Chancen machten seine Mannen drei Tore. „Wir haben GVO unter Wert geschlagen“, meinte Kuck selbstkritisch. Doch wer im Fußball aus einer Fülle von Torchancen nicht ausreichend Kapital schlägt, wird meist bitter bestraft.

SV Eintracht Wiefelstede - SV Brake (Samstag, 15 Uhr). Erst am vergangenen Sonntag haben die Bezirksliga-Fußballer des SV Brake den zweiten Tabellenplatz zurückerobert. Diesen wollen sie nun auch mit aller Macht ins Ziel bringen. Am letzten Spieltag dieser Saison treten sie am Samstag um 15 Uhr beim SV Eintracht Wiefelstede an. Keine einfache Aufgabe, sagt SVB-Trainer Gerold Steindor.

„Wiefelstede ist ein unangenehmer Gegner“, sagt Steindor. Gerade in Heimspielen würden die Ammerländer immer alles geben. Da gelte es, kämpferisch dagegenzuhalten. „Wir haben unser Ziel, den zweiten Platz zu erreichen, dicht vor Augen“, sagt Steindor. Das solle nicht leichtfertig über den Haufen geworfen werden.

Fehlen werden in Wiefelstede der verletzte Sahin Yasar und eventuell die beiden angeschlagenen Fabian Strauß und Rico Mathes. Auch Mirko Jankowski wird nicht dabei sein, weil er sich im Urlaub befindet.

Somit kann der Angreifer nur tatenlos aus der Ferne zusehen, ob ihn Robert Plichta vom SV Wilhelmshaven noch in der Torschützenliste überflügeln kann. Beide Stürmer weisen derzeit 40 Treffer auf.

Falls Plichta den spielstarken Braker noch übertrumpfen sollte, kann Jankowski diese persönliche Auszeichnung aber in der kommenden Saison erneut anpeilen. Am Dienstagabend hat er den Verantwortlichen seinen Verbleib mitgeteilt – genauso wie Torhüter Patrick Lahrmann. „Damit haben wir für die nächste Saison schon eine ganz gute Mannschaft zusammen“, freut sich Steindor.

Verzichten muss der Coach dann allerdings auf Kaan Karahan. Der Flügelspieler beginnt eine Ausbildung und wird deshalb mehrmals im Jahr für jeweils einige Wochen ortsabwesend sein. „Kaan hat sich in seinem ersten Herren-Jahr gut entwickelt. Aber der Beruf geht immer vor“, sagt Steindor.

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