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Fußball: TSV reist mutig zu heimstarken Hudern

27.04.2017

Abbehausen Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen stehen vor einer englischen Woche. Nach dem 2:0-Heimsieg gegen den VfL Stenum treten die Nordenhamer Vorstädter am Donnerstag um 19 Uhr beim FC Hude (Waldstadion) an. Am Samstag messen die Grün-Gelben ihre Kräfte mit dem VfB Oldenburg II (Sportplatz Maastrichter Straße 35). Das Spiel wird um 16 Uhr angepfiffen.

TSV-Trainer Marco Kuck liegt mit seiner Elf mit nunmehr 37 Punkten an achter Stelle. „Fünf benötigen wir noch, dann können wir für die kommende Bezirksliga-Saison planen“, lässt er wissen. Der TSV zeigt derzeit seine zwei Gesichter: In Heimspielen läuft es wie am Schnürchen, doch auswärts blieb der Club zuletzt vieles schuldig. Die vergangenen zwei Begegnungen in der Ferne in Obenstrohe und bei Tur Abdin Delmenhorst gingen verloren.

Kuck glaubt aber, dass schon in Hude eine Kehrtwende möglich ist. Das machte er seinen Mannen bereits auf dem Spielfeld unmittelbar nach Abpfiff des Spiels gegen Stenum deutlich. Voraussichtlich rückt Lennard Wohlrab zurück in die Innenverteidigung. Sebastian Rabe, der gegen Stenum in der Abwehr bis auf einen Fehler in der Anfangsphase ein ganz starkes Spiel absolvierte, wäre dann wieder frei für die Offensive. Einen Lauf hat auch Fabian Milz, der zuletzt Vollstreckerqualitäten zeigte. Mit acht Saisontreffern ist er der treffsicherste Stürmer der Nordenhamer Vorstädter.

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Hude ist in Heimspielen schwer beizukommen. Die Elf von Trainer Lars Möhlenbrock hat 30 Zähler auf dem Konto und ist noch keineswegs vor dem Abstieg gesichert. Gegen Abbehausen wird die Elf aus dem Landkreis Oldenburg alles in die Waagschale werfen, um zu gewinnen.

Der VfB Oldenburg II, Gegner des TSV Abbehausen am Samstag, bezog seine letzte Niederlage Ende März – ausgerechnet beim FC Hude (1:2). Am vergangenen Spieltag setzte die Elf von Trainer Helge Hanschke ein Ausrufezeichen: Mit 2:0 gewannen die Huntestädter beim Abbehauser Kreisrivalen SV Brake.

Das alles macht Kuck natürlich keine Angst. Gegen Stenum zeigten seine Spieler den unbedingten Willen zum Sieg. Neben André Böse ragte Maik Müller in der Abwehr heraus: Mit lautem Anfeuern weckte er seine Mitspieler in der Defensive ein ums andere Mal.

Allerdings müssen die Abbehauser noch mutiger auftreten. Die Spieler müssen den Bällen im Mittelfeld noch entschlossener entgegenkommen, die Zweikämpfe mit noch mehr Herz angegangen werden.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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