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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: TuS Elsfleth zieht erneut ins Kreispokalfinale ein

15.10.2016

Elsfleth /Nordenham Die Fußballer des TuS Elsfleth sind am Donnerstagabend durch einen 2:1-Heimsieg gegen den ESV Nordenham ins Kreispokalfinale eingezogen. Schon in der vergangenen Saison erreichte die Mannschaft von Trainer Ole Erdmann das Endspiel, zog dann aber gegen die Spielvereinigung Berne klar mit 1:8 den Kürzeren. Diesmal heißt der Finalgegner 1. FC Nordenham.

Die Gäste gingen als Favorit ins Spiel, sind sie doch als Kreisligist eine Spielklasse höher als die Elsflether aktiv. Sie kamen allerdings nicht so richtig in die Partie hinein, weil die TuS-Defensive sehr kompakt stand.

Mit dem ersten Torschuss gingen die Hausherren plötzlich in Führung. Bei einem weit geschlagenen Freistoß stand die Eintracht-Abwehr zu weit aufgerückt. Dominik Kämmer erlief den Ball und drückte ihn zum 1:0 über die Linie (12.).

Schneider trifft Latte

Die Eintracht tat sich weiter schwer, Chancen zu kreieren. Dagegen hatte Elsfleths Levin Schneider, der kurz vor der Pause mit einem Nasenbeinbruch ausgewechselt werden musste, Pech mit einem Lattenkopfball. Auch Leandro Bos hätte zweimal das 2:0 nachlegen können.

Nach dem Seitenwechsel drückte der Kreisligist mit aller Macht nach vorne. Aber egal, was er auch unternahm: TuS-Keeper Tom Spiekermann hatte überall seine Finger dazwischen.

Das 2:0 entstand aus einer Co-Produktion zweier Einwechselspieler – wenn auch nicht ganz freiwillig. Kpante Mawuli Gnandi setzte zum Torschuss an, doch der Ball rutschte ihm über den Spann. Allerdings lauerte Dominik Hagenah am langen Pfosten und schob locker ein (77.).

Jan Drieling verkürzt

Entschieden war die Partie aber noch lange nicht. Die Gäste gaben nicht auf und kamen durch Jan Drieling zum 1:2-Anschlusstreffer (90.). „Danach begann das große Zittern“, sagte Elsfleths Vereinssprecher Hergen Speckels. Innerhalb der sechs Minuten Nachspielzeit hatten die Nordenhamer noch mindestens drei gute Einschussmöglichkeiten. Gelangt hat es für Elsfleth am Ende trotzdem.

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