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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

FUSSBALL: Voigt setzt auf Spielkultur und Teamgeist

21.07.2005

Mit diesem Kader startet der VfL Brake in die neue Saison

Zugänge: Stefan Diekmann (SC Weyhe), Necati Uhuiska, Anthony Quayson (beide FC Bremerhaven), Patrick Oltmanns (TuS Heidkrug), Thomas Aleksandrowicz (VfL Oldenburg, A-Junioren), Jens Debbeler (GW Kleinenkneten), Marcel Prieß (FSV Warfleth), Julian Schneider, Sergej Schreiner, Mustafa Abbas (alle eigene A-Junioren)

Abgänge: Jörg Seidel, Michael Mönnich, Tobias Große, Bernd Decker (alle VfL Brake II), Marco Kuck (Ende der Laufbahn), Thomas Rüthemann, Danny Stenull (beide 1. FC Nordenham), Laszlo Kerekes, Tirapol Panpakdi (beide TV Esenshamm), Christoph Hindriksen

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Kader: Tor: Maik Stolzenberger, Arek Dabrowski; Abwehr: Ole Kursawski, Christian Feldmeier, Stefan Janßen, Nils Martin, Lars Meyer, Moritz Bruns, Oliver Habecker, Stefan Diekmann; Mittelfeld: Arthur Hoffmann, Julian Schneider, Mustafa Abbas, Marcel Prieß, Necati Uluisik, Patrick Oltmanns, Thomas Aleksandrowicz; Sturm: Pierrot-Costa Koto Dagebegnon, Jens Debbeler, Sergej Schreiner, Stefan Franz, Marcel Budde, Anthony Quayson.

Trainer: Ralf Voigt, Torwart-Trainer: Erwin Schlegel, Betreuer: Harald Speckels, Sebastian Mentz

Der Spaßfaktor soll nicht zu kurz kommen. Der neue Coach verspricht ein abwechslungsreiches Training. BRAKE/WMZ - Mit mehreren Zugängen und einem neuen Trainer wollen sich die Fußballer des VfL Brake im Mittelfeld der Tabelle etablieren. Das ist das erklärte Ziel der Kreisstädter, die als einziges Team die Fahne der Wesermarsch in ihrer Klasse hochhalten, die im Vorgriff auf die Staffelreform von der Landesliga in Bezirksoberliga umbenannt wurde.

Mit Ralf Voigt hat der Verein einen ehemaligen Fußballprofi (unter anderem bei Arminia Bielefeld und VfB Oldenburg) als Trainer verpflichtet. Seine Aufgabe wird es sein, aus einer völlig veränderten Mannschaft ein Team zu formen. Sein Vorgänger und jetziger Teammanager, Lars Bechstein, hofft, dass die Braker frühzeitig den Klassenerhalt sichern: „Wir wollen in Brake etwas Neues aufbauen.“ Voigt nennt als Saisonziel Platz acht bis zehn. Titelfavorit ist für ihn der GVO Oldenburg.

Der Trainer sieht als Faustpfand für Erfolg den Teamgeist an: „Ähnlich wie Schwefingen es in der Liga bereits seit Jahren beweist, wollen wir über mannschaftliche Geschlossenheit die Punkte einfahren.“ Voigt hofft, dass sich schnell eine Hackordnung bildet: „Ohne Führungsspieler geht es nicht.“

Sechs Spieler schlossen sich dem VfL bereits vor Ende der Wechselfrist am 30. Juni an. Dazu gehört der Ex-Nordenhamer Stefan Diekmann, der zuletzt beim Bremer Verbandsligisten SC Weyhe spielte. Der VfL bemüht sich weiterhin um Offensivspieler. Mit Kai Dittmer vom VfL Oldenburg und Arhur Agblo von Vorwärts Nordhorn wird deswegen verhandelt. Voigt: „An Dittmer sind mehrere Vereine dran. Agblo liegt ein lukratives Angebot vom FC Schüttorf vor.“ Mit dem Ghanaer Anthony Quayson vom FC Bremerhaven wurde zwischenzeitlich ein torgefährlicher Akteur an Land gezogen. Allerdings liegt für den 23-Jährigen noch keine Freigabe vor.

Voigt verspricht den Spielern eine interessante und abwechslungsreiche Vorbereitung: „Die Übungseinheiten dürfen sich nicht andauernd wiederholen. Das führt zu Langeweile.“ Täglich bis zum Saisonauftakt ruft er seine Akteure zum Training: „Sollte ich merken, dass die Spieler Probleme mit der Physis bekommen, lege ich eine Pause ein. Entscheidend ist immer der Zustand der Mannschaft, nie der Zustand des Einzelnen.“

Kein Akteur wird eine Garantie auf einen Stammplatz erhalten. Zurückgemeldet nach ihren Verletzungen haben sich Ole Kursawski und Oliver Habecker, die der Abwehr in Normalform Stabilität verleihen werden. Wer Nachfolger von Jörg Seidel als Libero wird, ist ungewiss. Moritz Bruns wäre für diese Position ein Kandidat, doch er kann beruflich bedingt nicht in Brake trainieren.

Verbessern will der Trainer die Standardsituationen. Außerdem legt er Wert auf Spielkultur: „Die Mannschaft muss lernen, mehr Doppel- und Direktpässe zu spielen.“ Wichtig ist für Voigt auch, dass der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt. Mehrere Helfer stehen ihm bei der Arbeit zur Seite. Eine von ihnen ist Joachim Thiele, der bereits seit 22 Jahren für den Verein als Physiotherapeut tätig ist.

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