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VORTRAG: Von Brasilien zurück nach Brake

25.01.2008

BRAKE „Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.“ Dieses Zitat des polnischen Lyrikers Stanislaw Jerzy Lec war das Motto der jüngsten Versammlung des Rotary-Clubs Brake.

Nicht den sprichwörtlichen Himmel auf Erden, aber ein faszinierendes Land mit sehr freundlichen und offenen Menschen hat Rosa Boklage in Brasilien gefunden. Ihr einjähriger Aufenthalt wurde ihr durch den Club ermöglicht. Mit ihrem Vortag über den Austausch begeisterte sie die Clubmitglieder. „Dein Vortrag hat uns gezeigt, dass wir mit dem Jugendaustausch das Richtige tun“, resümierte Vizepräsident Artur Post.

Die 18-Jährige gewährte mit ihrem Bildervortrag Einblicke in das Land, so wie sie es erlebt hat. So zeigte sie die Gastfamilien, bei denen sie während der zwölf Monate lebte. „Die Familie hat in Brasilien eine sehr hohe Bedeutung“, beschrieb sie das Verhältnis zwischen den Familienmitgliedern, die mit mindestens drei Generationen unter einem Dach leben.

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Im Vergleich zu Deutschland geht es in brasilianischen Schulen beengter zu: Obwohl Boklage eine private und eher elitäre Schule besuchte, teilte sie das Klassenzimmer mit rund 40 Mitschülern. „Das hält beim Lernen schon auf“, sagt sie.

Und weil die Brasilianer vergleichsweise gut englisch sprechen, ließ sie sich auch beim Lernen der portugiesischen Landessprache aufhalten. Ein Treffen mit anderen Austauschschülern spornte sie aber schließlich an, die Sprache zu lernen. Nach weniger als fünf Monaten konnte sie sich problemlos verständigen.

Boklage berichtete auch von ihrer Rundreise durch das Land: Von der Hauptstadt Brasilia, die auf dem Reißbrett in Form eines Flugzeugs entworfen wurde, über die weißen Strände der Copa Cabana in Rio de Janeiro bis zum größten Staudamm Südamerikas im Dreiländereck zu Argentinien und Paraguay hat sie alles gesehen. Nur im Amazonas-Gebiet war sie nicht: „Ich hatte Angst vor den Krabbeltieren“, bekennt sie.

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