• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

1. Fußball-Kreisklasse: Phiesewarder geben 3:0-Pausenführung aus der Hand

17.09.2018

Wesermarsch Das ist bitter: Die in der 1. Kreisklasse (Nord) spielenden Fußballer des SV Phiesewarden haben am Sonntag eine 3:0-Halbzeitführung verspielt. Sie verloren das Auswärtsspiel gegen den WSC Frisia Wilhelmshaven II mit 3:4. In der Südstaffel wahrte die Spielvereinigung Berne ihre weiße Weste. Sie gewann mit 2:1 gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und bleibt Tabellenführer.

Staffel Nord

WSC Frisia Wilhelmshaven II - SV Phiesewarden 4:3 (0:3). Zur Pause sah alles wunderbar aus: Zunächst hatte Phiesewardens Torwart Julian Koopmann einen Elfmeter gehalten (10.), und dann führte der stark ersatzgeschwächte SVP nach Treffern von Lukas Schröder (12.) und Fynn-Jonas Baumgardt (22., 36.) deutlich. „Wir wollten defensiv gut stehen und Wilhelmshaven auskontern. Das hat wunderbar funktioniert“, freute sich Phiesewardens Co-Trainer Christian Kohlmann.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Doch dann kam der Bruch. „Nach der Pause sah es so aus, als hätten wir unsere gesamte Mannschaft ausgewechselt.“ Die Gäste drehten die Partie mit Treffern von Thorge-Niklas Sorg (58.), Marvin Hirschberger (72.), Pascal Richter (76.) und Daniel Böhnke (89.).

„Wir wussten, dass Wilhelmshaven Dampf machen würde. Aber wir konnten dem nichts entgegensetzen“, sagte Kohlmann. Der SVP gewann keine Zweikämpfe mehr, leistete sich zahlreiche Fehlpässe und verlor früh die nötige Kraft. „Das war schon grausam anzusehen“, sagte Kohlmann.

SG Dangastermoor I/Obenstrohe III - 1. FC Nordenham II 3:0 (0:0). Die Nordenhamer zeigten in den ersten 45 Minuten eine solide Leistung, vergaben aber die Möglichkeit, sich zu belohnen. „Wir haben nach vorne nichts ausrichten können. Da hat der Druck gefehlt“, sagte FCN-Coach Nico Verhoef. Immerhin: Bis zur Pause bestachen seine Mannen durch kämpferisches Engagement und eine starke Abwehrarbeit. Aber nach Wiederanpfiff brachen sie ein: Niklas Kijek sorgte für den Obenstroher Führungstreffer (53.). Und der nahm den Nordenhamern den Wind aus den Segeln. „Der erste Gegentreffer war ein Dämpfer. War haben die Zweikämpfe verloren und waren unvorsichtig“, so Verhoef. Auch wenn die Nordenhamer sich im Laufe des Spiels wieder fingen, kassierten sie gegen Ende der Partie noch zwei Gegentore durch Kevin Kaput (82.) und Niklas Hilbert (89.). „Die Niederlage ist verdient. Sie ist aber zu hoch ausgefallen“, sagte Verhoef.

TSV Abbehausen - TuS Büppel 0:0. „Das war ein typisches 0:0 – wenig Chancen und viel Mittelfeldgeplänkel“, sagte TSV-Trainer Dirk Rohde. Die Mannschaften lieferten sich eine Partie auf Augenhöhe. Büppel hatte im ersten Durchgang die größeren Spielanteile und vergab zwei Riesenmöglichkeiten. In der zweiten Hälfte fand der TSV besser ins Spiel. Trotz der zahlreichen Ausfälle, zehn an der Zahl, zeigte sich die Abbehauser Reserve von ihrer besten Seite. Dann die Großchance: Thorben Müller zog vom Sechszehner per Volley ab, doch das Spielgerät verfehlte sein Ziel. Die Partie blieb torlos. „Das war eine schwierige Partie. Großes Lob an Matthias Kemper und Michel Ranft, die ausgeholfen haben“, sagte Rohde.

VfL Wilhelmshaven - TuS Jaderberg 0:1 (0:0). Unglückliche Niederlage: Jaderberg hatte die Partie eigentlich im Griff, ging aber leer aus. „Wir waren die klar bessere Mannschaft, haben den Ball laufen lassen und hatten ein Chancenplus“, sagte TuS-Spieler David Skibba. Doch mit dem Toreschießen wollte es einfach nicht klappen. „Wir haben unsere Möglichkeiten nicht genutzt. Dann kam es, wie es kommen musste“, sagte Skibba. In der 65. Minute nahm Rostand Lando Dantino einen hohen Ball direkt und schoss den Siegtreffer. „Wir konnten uns für unsere fußballerisch starke Leistung nicht belohnen“, ärgerte sich Skibba.

Staffel Süd

Spielvereinigung Berne - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 2:1 (0:1). Die Hausherren waren schon im ersten Durchgang optisch klar überlegen, ließen aber den letzten Zug auf das gegnerische Tor vermissen. „Da fehlte der unbedingte Wille“, sagte Spielertrainer Michael Müller. Wie es geht, zeigte der Gast in der 28. Minute, als Theodoros-Philippos Aspridis nach einem blitzsauberen Konter das 1:0 für die Ammerländer erzielte. Müllers Standpauke in der Halbzeitansprache zeigte aber Früchte. Gleich nach Wiederbeginn setzte der starke Lukas Fischer bei einem Abpraller energisch nach und traf zum 1:1. Und dann schlug Müller selbst zu. Nachdem sich der Coach in der 65. Minute selbst einwechselte, überlupfte er sieben Minuten später den Friedrichsfehner Keeper zum 2:1-Siegtreffer. „Dieses Glück hast du, wenn es läuft“, sagte Müller nach dem fünften Saisonsieg.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.