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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Elsflether müssen sich Braker Reserve beugen

01.04.2019

Wesermarsch Die in der 2. Kreisklasse spielenden Fußballer des TuS Elsfleth haben am Freitag das Spitzenspiel gegen den SV Brake II zu Hause mit 0:3 verloren. Damit sind beide Teams punktgleich. Elsfleth ist dank des besseren Torverhältnisses Zweiter – Brake liegt auf Rang drei.

„Wir haben zu viele Fehler gemacht und waren zu passiv“, sagte der Elsflether Trainer Uwe Neese. „Brake war gerade in der ersten Halbzeit besser.“ Nach der Pause habe er umgestellt. „Anschließend waren wir auch griffiger und offensiver.“ Aber dann sei seine Mannschaft zunächst in einen Konter und dann nur noch hinterher gelaufen. „Und die Chancen, die wir hatten, haben wir nicht genutzt.“

Unterdessen besiegte der FSV Warfleth den TuS Elsfleth II mit 2:1. „Das war ein reines Kampfspiel“, sagte Warfleths Trainer Norbert Krage. Vielmehr sei auch nicht drin gewesen. „Die Spieler haben sich zehn Zentimeter unter der Grasnarbe bewegt“, sagte er angesichts des schlechten Platzzustandes.

„Es war beileibe kein fußballerischer Leckerbissen“, sagte Krage. Sein Team habe spielerisch keine Bäume ausgerissen, „aber es hat dagegengehalten und damit instinktiv alles richtig gemacht“. Zugleich lobte er die Gäste. „Die Elsflether haben bis zur letzten Minute gekämpft.“

Spitzenreiter SG Großenmeer/Bardenfleth landete derweil einen 7:2-Heimsieg gegen die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor. „Wir müssen nach 25 Minuten eigentlich schon 0:3 zurückliegen“, sagte Großenmeers Coach Tilo Ziegert. „Das ging gar nicht.“ Aber es stand nur 0:1. Nach dem Ausgleich baute Ziegert um. „Danach lief es – warum auch immer“, sagte Ziegert. Der Trainer war ehrlich. „Wir haben Glück gehabt. Es hätte auch genausogut andersherum laufen können.“ Bemerkenswert: Großenmeers Jonas Schwarting sah in der 83. Minute die Rote Karte, weil er nachgetreten hatte – beim Stand von 5:1. „Er weiß selbst, dass er Mist gebaut“, sagte sein Coach.

Der AT Rodenkirchen erlebte unterdessen ein Debakel. Die Stadlander verloren daheim mit 1:9 gegen die Spielvereinigung Berne II. Das Hinspiel hatten sie noch mit 3:2 gewonnen. „Das war ein gebrauchter Tag“, sagte Trainer Wolfgang Rohde. „Es lief nichts. Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen, haben keine Zweikämpfe gewonnen und keine Kombinationen gezeigt.“ Außerdem habe seine Elf viel zu viele Fehler gemacht. „Das darf nichts sein.“

Bernes Trainer Torsten Bruns war zufrieden. Seine Elf habe erfolgreich Wiedergutmachung für die schwache Leistung in der vergangenen Woche betrieben. „Wir sind selbstbewusst aufgelaufen und haben super gespielt.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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