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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Klare Derbysiege und enge Partien

22.10.2019

Wesermarsch Nach dem zweiten Spieltag der Boßel-Landesliga sind nur noch die Teams aus Grabstede und Reitland verlustpunktfrei. Die Reitlander gewannen am Sonntag das Derby gegen Schweewarden mit 8:2. Kreuzmoor/Bekhausen besiegte Bredehorn mit 7:4, Mentzhausen verlor in Halsbek mit 0:17. Die Wesermarsch-Teams Moorriem und Waddens führen die Bezirksklasse an.

In der Landesliga der Frauen ist der Tabellenführer Kreuzmoor/Bekhausen als einziges Team verlustpunktfrei. Aufsteiger Mentzhausen hat in der Bezirksliga ebenfalls noch keinen Punkt abgegeben.

Männer, Landesliga

Kreuzmoor/Bekhausen - Bredehorn 7:4. Die Erstgruppen gaben den Ausschlag für den Erfolg der Gastgeber. Sie gewannen mit der 1. Holz mit 50 Würfen zwei Schoet und 27 Meter und mit der ersten Gummi mit 52 Würfen fünf Schoet und 14 Meter. Die Erfolge der Gäste mit der 2. Holz (54 Würfe/1,113) und der 2. Gummi (54/2,050) sollten nicht reichen.

Der Kreuzmoorer Mannschaftsführer Matthias Gerken freute sich. „Es war der enge Wettkampf, den wir erwartet hatten. Bis zur Wende hatte Bredehorn noch leichte Vorteile, aber am Ende konnten wir einen wichtigen Sieg feiern. Nun freuen wir uns auf das Derby gegen Mentzhausen am Sonntag.“

Reitland - Schweewarden 8:2. An der Wende lagen die Teams gleichauf. Die Gäste hatten in drei Gruppen leichte Vorteile. Aber die Hausherren verbesserten sich auf der Rücktour mit allen Gruppen. Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese: „Wir waren aufgrund des klaren Sieges von Schweewarden gegen Kreuzmoor gewarnt. Es war ein spannendes und sehr faires Derby. Grundsätzlich war das Niveau des Kampfes für beide Mannschaften schon recht ordentlich.“

Die Gäste gewannen mit der 1. Holz zwei Schoet und 16 Meter mit 48 Würfen. Die Hausherren holten mit der 2. Holz mit 49 Würfen einen Schoet und 71 Meter heraus. Mit der 1. Gummi (47 Würfe) gewannen sie einen Schoet und 144 Meter, mit der 2. Gummi (48 Würfe) vier Schoet und 84 Meter.

Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese analysierte: „Bis zur Wende war noch etwas drin für uns. Leider bauten die 1. Holz und die 2. Holz dann ab“, sagte er. „Wir wussten, dass nur die Gummigruppen dagegenhalten können. Die Holzgruppen mussten ihr Ding weitermachen. Zuletzt kam es, wie es kommen musste. Jetzt kommt Spitzenreiter Grabstede. Dann müssen wir wieder unser Ding machen.“

Halsbek - Mentzhausen 17:0. Den Unterschied im Duell des Titelverteidigers mit dem Aufsteiger aus der Wesermarsch machten die Gummigruppen. Die Gastgeber siegten mit der 1. Holz (50/1,053) sowie der 2. Holz (53/95 Meter) und langten mit der 1. Gummi (46/9,087) und der 2. Gummi (46/5,121) richtig zu.

Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes lobte trotz des klaren Sieges die Leistung des Neulings: „Die Mentzhauser haben uns das Leben gerade in den Holzgruppen schwer gemacht. Unsere beiden Holzgruppen konnten sich trotz guter Durchgänge kaum absetzen. Auf die Gummigruppen war aber wieder einmal Verlass.“

Grabstede - Spohle 11:7. Die Friesen siegten mit der ersten Holz (7,087), der zweiten Holz (2,057) und der ersten Gummi (1,070). Da half den Ammerländern auch der Erfolg der 2. Gummi nicht (7,030). Grabstedes Kapitän Christian Alberts: „Ein großer Dank geht an unsere zweite Mannschaft, die uns mit drei Werfern ausgeholfen hat. Insgesamt war der Wettkampf durchwachsen. Es gibt viel Luft nach oben. Die nächsten beiden Wettkämpfe werden richtungsweisend sein.“

Männer, Bezirksklasse

Halsbek II - Waddens 4:9. Halsbek legte zwar mit der 1. Holz (4,023) und der 2. Holz (80 m) vor. Aber die 1. Gummi der Butjenter war eine Klasse für sich (8,094). Hinzu kamen noch 70 Meter mit der zweiten Gummi. Der Waddenser Boßelwart Holger Bruns freute sich. „Da einige Holzwerfer ausgefallen sind, mussten wir improvisieren. Auf der breiten Straße sind wir ganz gut zurechtgekommen“, sagte er und lobte die überragende Leistung der 1. Gummi. Kleiner Wermutstropfen: Thomas Höpken hatte Pech. Er verletzte sich gleich nach der Wende und musste ausgetauscht werden.

Moorriem - Bentstreek 9:1. An der Wende deutete sich der Moorriemer Heimsieg schon an. Die 1. Holz gab zwar einen Schoet und 74 Meter ab. Aber die 2. Holz (3,065), die 1. Gummi (3,083) und die 2. Gummi (2,136) machten alles klar. Der Moorriemer Mannschaftsführer Eike Janßen sagte, dass die Werfer des Gastgebers vor dem ersten Duell mit Bentstreek nicht genau gewusst hätten, was sie erwarten würde. Die Mannschaft dürfe sich jetzt nicht ausruhen. Schließlich steige als nächstes der Spitzenkampf in Waddens. „Wir sind alle heiß und wollen die zwei Punkte mit nach Moorriem nehmen.“

Frauen, Landesliga

Reitland - Schweewarden 12:0. Die Gummigruppe gab den Ausschlag. Mit 48 Würfen holten die Reitlanderinnen gleich zehn Schoet und 90 Meter heraus. „Auf der Deichstraße kamen unsere Mädels aus sich raus“, freute sich Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders. Auf der Rücktour baute Reitland den Vorsprung aus – auch dank Jenny Meyers Topwurf. Die Holzgruppe holte mit 48 Würfen einen Schoet und 87 Meter heraus. Brigitte Sanders: „Wir sind zufrieden.“ Die Schweewarder Kapitänin Silke Ahlhorn ärgerte sich über die Leistung der Gummi.

Kreuzmoor/Bekhausen - Westerscheps 5:0. An der Wende lagen beide Gruppen der Gastgeberinnen auf der neuen Strecke in Bekhausen mit zwei Schoet vorn. Die Holz gewann am Ende mit 52 Würfen(5,010). Die Kreuzmoorer Kapitänin Karin Ledebuhr: „Auf der Rücktour lief alles für die Holzgruppe.“ Die Gummi rettete mit 52 Würfen gerade noch 50 Meter über die Ziellinie. Die Schepserin Sandra Schedemann: „Wir sind unter unseren Möglichkeiten geblieben.“

Halsbek - Schweinebrück 3:0. „Wir waren top motiviert und haben uns sehr auf den Wettkampf gefreut“, sagte Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes: Die Halsbeker Holz gewann (3,034). In der Gummi lag Schweinebrück zeitweise klar vorne. „Unsere Mädels haben sich aber immer wieder herangekämpft. Das war ganz stark“, sagte Hiljegerdes. Zum Schluss betrug der Vorsprung der Gäste nur noch 87 Meter. Hiljegeredes: „Das war eine super Teamleistung – ganz wichtige Punkte für uns.“

Roggenmoor/Klauhörn - Spohle 0:0. Die Gruppen agierten auf Augenhöhe. Die Gastgeberinnen gewannen mit der Holz 58 Meter und mit der Gummi 13 Meter. Dabei hatte Spohle schon mit 2 Schoet zurückgelegen. Die Gastgeberinnen hatten ein Plus von 58 Metern. Somit fehlten zum Sieg 42 Meter.

Frauen, Bezirksliga

Esenshamm - Schweinebrück II 4:4. Die Gäste wiesen ein Plus (4,001) in der Holz auf. Bis zur Wende war Esenshamm noch gut dabei. Die Gastgeberinnen lagen indes mit der Gummi (4,040) vorne. „Ein knappes Unentschieden, das in beiden Gruppen erst durch die sehr guten Zielwürfe der Schweinebrückerinnen zustande kam“, bilanzierte Esenshamms Kapitänin Sandra Klement.

Grünenkamp - Mentzhausen 0:7. Der Aufsteiger sorgt für Furore. Die Holz gewann mit 48 Würfen (2,001), die Gummi mit 50 Würfen (4,099). „Die Holzgruppe kämpfte tapfer um jeden Meter. Mit der Gummi schien nach der Wende die Luft raus zu sein“, sagte Grünenkamps Sprecherin Heike Kuhlmann. Bitter für die Grünenkamperinnen: Sie müssen in dieser Saison auf Sabrina Fass verzichten. Das trifft die Gummigruppe hart. Verletzungsbedingt fehlt der Holzgruppe Christina Amlow auch für längere Zeit.

„In der Holz war der Wettkampf sehr spannend. In der Gummi ging es am Anfang auch nur hin und her, aber im Wettkampf zeigte sich dann schon, dass wir die stärkere Gruppe waren“, sagte die Mentzhauser Spielführerin Annika Engberts.

Torsholt - Bredehorn 0:1. Die Gäste siegten mit der Holz (1,054). Torsholt holte 50 Meter mit der Gummi heraus. Ärgerlich für die Ammerländerinnen: Zum Remis fehlten lediglich fünf Meter.

Zetel/Osterende - Sandelermöns 3:0. Beide Gruppen trugen zum Erfolg bei. Die Holz gewann 1,060 und die Gummi 1,095. Zetel/Osterende führt die Tabelle nun mit 5:1 Punkten an.

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