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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Friesensport: Kreuzmoor springt auf Rang drei

29.01.2019

Wesermarsch Die Boßlerinnen aus Kreuzmoor haben am Wochenende einen Heimsieg in der Landesliga eingefahren. Sie bezwangen Zetel/Osterende mit 6:0. Reitland trennte sich auf eigener Strecke von Westerscheps mit einem Remis. Schweewarden verlor daheim gegen Spohle mit 4:6. Im Spitzenspiel setzte sich Schweinebrück mit 2:0 gegen Halsbek durch und steht vor dem erneuten Titelgewinn.

Schweewarden und Kreuzmoor haben jeweils 11:9 Punkte. Kreuzmoor hat das bessere Schoetverhältnis und belegt damit Rang drei – also einen FKV-Finalrundenplatz. Reitland hat 9:11 Punkte.

  Landesliga

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Reitland - Westerscheps 0:1 Remis. Wechselnde Führungen bestimmten das Duell der Holzgruppen. Die Gäste gewannen am Ende mit einem Schoet und 90 Metern.

Bis zur Wende lief es bei den Gummigruppen ähnlich. Reitland zog kurz mit zwei Schoet davon. Aber die Schepserinnen kämpften sich wieder ran. Die Entscheidung fiel mit den letzten beiden Würfen. „Sandra Schedemann hatte einen sehr guten Wurf vorgelegt“, sagte Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders. „Aber Jenny Meyer kam bis auf zwei Meter ran. Der Schoet war kaputt, und wir siegten mit 98 Metern.“

Den Gästen fehlten acht Meter zum doppelten Punktgewinn. „Wir sind froh, zumindest noch einen Punkt bekommen zu haben“, sagte Sanders. „Doch nun haben wir leider keine Chance mehr, in die Finalrunde einzuziehen“, ärgerte sie sich. „Es war ein anstrengender Kampf, der mit sehr viel Suchen und Warten verbunden war.“

Schweewarden - Spohle 4:6. Mit der Holz lief es auf der Kraftstrecke richtig gut für die Gastgeberinnen. Sie holten bis zur Wende vier Schoet heraus. Auf der Rücktour leisteten sie sich ein paar schlechte Würfe. Sie gewannen das Duell aber mit vier Schoet und 95 Metern.

Das Duell der Gummigruppen war auf der Kraftstrecke ausgeglichen. Am Deich holten die Gäste mit einem Superwurf drei Schoet heraus. Im Ziel siegte Spohle mit sechs Schoet und 35 Metern. „Das waren zwei wichtige Punkte, die wir verschenkt haben“, sagte Schweewardens Sprecherin Silke Ahlhorn. Die Spohlerin Tomke Pieper freute sich riesig: „Die Holz-Mannschaft hat sich gegen sehr starke Schweewarderinnen gut geschlagen, und die Gummi hatte einen sehr guten Tag.“

Kreuzmoor - Zetel/Osterende 6:0. Die Kreuzmoorer Kapitänin Karin Ledebuhr verdeutlichte, worum es den Gastgeberinnen ging: „Wir hatten noch eine Rechnung offen. Die einzigen Pluspunkte haben die Zetelerinnen bisher gegen uns eingefahren.“ Die Kreuzmoorer Holzgruppe lag von Anfang an in Führung. An der Wende betrug der Vorsprung drei Schoet. Auf der Rücktour kam Zetel besser zurecht. Kreuzmoor siegte mit drei Schoet und 96 Metern. Die Gummi der Gastgeberinnen führte an der Wende nur mit wenigen Metern. Im Ziel waren es zwei Schoet und 75 Meter.

Karin Ledebuhr: „Für Zetel war das eine weitere bittere Niederlage. Der Abstieg aus der Landesliga ist wohl nicht mehr vermeidbar.“ Zetels Kapitänin Tanja Schmidt blieb gelassen. Sie sprach von einem schönen, harmonischen Wettkampf.

Schweinebrück - Halsbek 2:0. Gute Würfe prägten das Topspiel. Halsbeks Gummi brachte einen 94 Meter großen Vorsprung über die Ziellinie. Mit der Holz gewannen die Gastgeberinnen mit zwei Schoet und 44 Metern.

Schweinebrücks Kapitänin Mareike Runge freute sich und sprach von einem fairen Wettkampf. „Einziger Wermutstropfen war, dass Chantal Bohlen verletzt ausgewechselt werden musste und uns wohl den Rest der Saison fehlen wird.“ Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes ärgerte sich. „Wir konnten unsere gewohnte Leistung nicht zeigen und hätten den Titelkampf gerne noch weiter offen gehalten. Gerade in der Holzgruppe haben wir viel verschenkt“, sagte sie.

Bezirksliga

Torsholt – Esenshamm 3:3. Die Ammerländerinnen legten mit der Holz drei Schoet und fünf Meter vor. Die Esenshammer Gummi holte drei Schoet und 99 Meter heraus.

Der Tabellenzweite Esenshamm (12:8 Punkte) siegte mit einem 94 Meter großen Vorsprung. Den Gästen fehlten sechs Meter zum Sieg. „Der Sieg war zum Greifen da“, sagte Esenshamms Kapitänin Sandra Klement. Das war wirklich ärgerlich.“

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