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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Kreuzmoorerinnen düpieren Spitzenteam Halsbek

12.02.2019

Wesermarsch Die Kreuzmoorer Boßlerinnen haben am Sonntag für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Sie gewannen mit 6:0 beim Spitzenteam Halsbek. Schweewarden siegte auswärts gegen Zetel/Osterende mit 4:0. Reitland trennte sich im Auswärtskampf von Spohle mit einem 1:2-Remis.

Kreuzmoor ist Dritter mit 13:9 Zählern. Dahinter liegen die punktgleichen Schweewarderinnen. Welches der Teams in der Finalrunde antreten darf, wird wohl am vorletzten Spieltag entschieden. Dann treffen sie im direkten Duell aufeinander. Reitland hat 10:12 Punkte.

Landesliga

Westerscheps – Schweinebrück 2:0. Die Holz des Tabellensechsten entschied die Partie mit einem Vorsprung von zwei Schoet und sechs Metern. Die Gummi der Gäste verzeichnete ein Plus von fünf Metern. Die Schepser Mannschaftsführerin Sandra Schedemann: „Wir hatten nur acht Frauen am Start.“ Schweinebrücks Mannschaftsführerin Mareike Runge meinte: „Wir haben nicht das geworfen, was wir sonst werfen können.“ Schweinebrück führt die Tabelle mit 18:4 Punkten vor Halsbek (15:7 Punkte) an. Westerscheps hat den Klassenerhalt sicher.

Halsbek – Kreuzmoor 0:6. Die Holz der Gäste siegte mit sechs Schoet und 40 Metern und machte damit die Überraschung perfekt. An der Wende hatten die Kreuzmoorerinnen mit drei Schoet geführt. Auf der Rücktour kamen sie gut durch die Kurven und bauten den Vorsprung aus. Die Halsbeker Holz zeigte sich enttäuscht.

In der Gummi sah es umgekehrt aus. Die Gastgeberinnen legten vier Schoet bis zur Wende vor. Die Gäste tauschten. Jutta Ledebuhr kam herein und punktete mit ihrem ersten Wurf. „Von da an ging die Reise in die andere Richtung“, sagte die Kreuzmoorer Kapitänin Karin Ledebuhr. „Unsere Werferinnen haben nie aufgegeben und das fast Unmögliche wahr gemacht.“ Am Schluss lagen die Gäste mit 29 Metern vorne. Ledebuhr war glücklich. „Sogar vom Gegner gab es ein großes Lob für die tolle Leistung.“

Zetel/Osterende – Schweewarden 0:4. An der Wende waren die Teams gleichauf. Die Holzgruppe der Gastgeberinnen schwächelte anschließend. Am Ende gewannen die Gäste mit vier Schoet und 78 Metern. Zetel legte in der Gummi zeitweise zwei Schoet vor, konnte am Ende aber nur 73 Meter ins Ziel bringen.

Schweewardens Kapitänin Silke Ahlhorn resümierte: „Auf der Rücktour lief es bei uns in beiden Gruppen besser. Die Strecke hier ist einfach schön. Es wäre schade, wenn Zetel absteigen sollte.“ Zetels Kapitänin Tanja Schmidt gab sich realistisch: „Wir werden uns zum Ende der Saison wohl wieder aus der Landesliga verabschieden.“

Spohle – Reitland 2:1 Remis. Die Holz der Gäste legte zunächst zwei Schoet vor. Bis zur Wende hatten sich die Spohlerinnen aber wieder herangekämpft. Auf der Rücktour holten sie zwei Schoet und elf Meter heraus. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „Die Spohler Frauen haben nach der Wende gewaltig aufgedreht und oft von Kanten profitiert. Wir hatten kaum eine Chance, da ranzukommen.“

Das Duell der Gummigruppen wogte hin und her. Mit einem super Wurf auf der Zielgeraden holten die Reitländerinnen einen Schoet und 95 Meter heraus.

In der Gesamtwertung verzeichneten die Gastgeberinnen ein Plus von 16 Metern – die Partie endete mit einem Remis. Spohles Sprecherin Tomke Pieper: „Wir freuen uns sehr über den gewonnenen Punkt.“ Spohle ist mit 7:15 Punkten Vorletzter und kann die restlichen Partien nun entspannt angehen.

Bezirksliga: Esenshamm – Bredehorn 6:0. Die Holzgruppen lagen zunächst gleichauf. An der Wende führte Esenshamm mit zwei Schoet. Kapitänin Sandra Klement: „Auf der Rücktour hatten sich die Bredehornerinnen dann allerdings eingeworfen. Sie haben uns mit sehr guten Würfen an die Grenzen gebracht.“ Die Friesländerinnen gewannen mit 17 Metern.

Das Duell der Gummigruppen war spannend und hochklassig. Esenshamm führte an der Wende mit einem Schoet und baute diesen Vorsprung auf der Rücktour aus. Nach einem herausragenden Zielwurf von Svenja Girnus siegten die Gastgeberinnen mit sechs Schoet und 65 Metern.

Esenshamm ist mit 14:8 Punkten Zweiter und hat den Rückstand auf Roggenmoor/Klauhörn bis auf zwei Zähler verkürzt.

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