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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Friesensport: Kreuzmoorerinnen klettern an die Tabellenspitze

21.01.2020

Wesermarsch Die Kreuzmoorer Boßlerinnen haben die Tabellenführung in der Landesliga übernommen. Sie gewannen auswärts mit 5:0 und profitierten von der Schweinebrücker 0:3-Niederlage gegen Halsbek. Mit dem überraschenden 10:4-Erfolg gegen Reitland machte Schweewarden im Abstiegskampf Boden gut. In der Bezirksliga baute Spitzenreiter Mentzhausen die Führung auf zwei Punkte aus.

Landesliga

Schweewarden - Reitland 10:4. Die Gastgeberinnen feierten in der Holzgruppe einen Kantersieg (10,052). Die Schweewarder Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn blickte zurück: „Am Ende der Kraftstrecke hatten wir schon vier Schoet. Und am Deich lief es weiter gut für uns. Das war eine super Leistung von der Holzabteilung.“ Die Reitlander Sprecherin Brigitte Sanders gab zu: „Wir sind mit guten Erwartungen angereist, die wurden jedoch nicht mal ansatzweise erfüllt. Auf der Deichstraße kamen unsere Mädels nicht damit zurecht, die Kugel in die Rille zu werfen.“ Die Spielerinnen hätten die Köpfe hängen lassen.

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In der Gummi ging es am Anfang hin und her. Im Ziel holten die Gäste vier Schoet und 22 Meter heraus. Silke Ahlhorn meinte: „Das waren zwei wichtige Punkte für uns. Mal sehen, wie es nächste Woche beim Letzten Roggenmoor/Klauhörn läuft.“

Brigitte Sanders blickte voraus: „Nun wird es sehr schwierig, den Sprung unter die ersten Drei zu schaffen. Wir liegen zwar noch alle dicht beieinander, aber das wird keine leichte Aufgabe.“

Reitland ist Fünfter (9:9), Schweewarden bleibt Vorletzter (4:14 Punkte) – mit drei Punkten Vorsprung vor dem Abstiegsrang.

Westerscheps - Kreuzmoor/Bekhausen 0:5. Die Holz der Gäste legte zur Hälfte der Hintour drei Schoet vor. Die Kreuzmoorer Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr sagte aber: „Dann kam Scheps besser ins Rennen, der Wettkampf nahm Fahrt auf. Zur Wende haben wir mit zwei Schoet geführt.“ Erst zum Ende der Rücktour sei Westerscheps eingebrochen, sagte sie, sprach aber auch von einer sehr guten Kreuzmoorer Leistung.

Mit neuem Streckenrekord – 43 Würfen – gewannen die Gäste fünf Schoet und 36 Meter. In der Gummi lief das Duell auf Augenhöhe ab. Im Ziel lag Scheps (47 Würfe) 16 Meter vorn. „Ein verdienter Sieg für die Gäste“, sagte die Schepserin Sandra Schedemann. Westerscheps hat 9:9 Punkte. Kreuzmoor/Bekhausen belegt mit 15:3 Punkten den Platz an der Sonne.

Schweinebrück - Halsbek 0:3. Noch vier Durchgänge vorm Ziel waren beide Gruppen gleichauf. „Durch Spitzenwürfe der Halsbekerinnen in der Gummi sind wir dann innerhalb von zwei Durchgängen mit drei Schoet ins Hintertreffen geraten“, sagte Schweinebrücks Kapitänin Astrid Hinrichs. Die Gäste brachten zwei Schoet und 97 Meter über die Ziellinie. Die Schweinebrücker Holz gab ebenfalls noch eine Führung aus der Hand – und noch einen Schoet ab. „Wir haben konstant gut geworfen und allesamt eine super Leistung auf die Straße gebracht“, sagte die Halsbekerin Talea Hiljegerdes und sprach von einem verdienten Sieg.

„Schade, aber noch keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken“, meinte Hinrichs. „Noch ist die Saison lang, und alles ist möglich.“ Letztmals hatte Schweinebrück im Oktober 2017 daheim verloren – gegen Schweewarden.

Spohle - Roggenmoor/Klauhörn 9:0. In der Holz lagen die Gäste an der Wende mit einem Schoet vorne. „Auf der Rücktour konnten wir nach der Autobahnbrücke das Blatt wenden und kurz vor dem Ziel noch einen Schoet holen“, sagte Spohles Sprecherin Tomke Pieper. Der Vorsprung im Ziel betrug 88 Meter.

Auch mit der Gummi hatten die Gäste zunächst geführt. „Aber nach der Autobahnbrücke haben wir dann richtig aufgedreht“, sagte Pieper. Im Ziel siegte Spohle mit insgesamt neun Schoet und sechs Metern.

Roggenmoors Mannschaftsführerin Bianca Schliep ist realistisch. „Leider konnten wir oft nicht in Bestbesetzung antreten. Sollte es zurück in die Bezirksliga gehen, ist das auch kein Beinbruch.“

Bezirksliga

Mentzhausen - Grünenkamp 4:0. Der Spitzenreiter (17:1) überzeugte mit der Holz (49 Würfe/3,066) und mit der Gummi (48/1,024). Die Mentzhauser Kapitänin Annika Engberts war zufrieden. Beide Teams hätten gekämpft. Mentzhausen hat zwei Punkte Vorsprung vor Zetel/Osterende.

Schweinebrück II - Esenshamm 9:0. Das Spiel verlief eindeutig. Esenshamms Niederlage zeichnete sich an der Wende schon ab. Beide Gruppen gewannen klar (Holz: 3,065; Gummi: 5,047). Der Tabellenletzte Esenshamm (4:14) ist in großer Abstiegsgefahr. Schweinebrück II (9:9) hat ein ausgeglichenes Punktekonto.

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