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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Reitland düpiert Schweewarden

26.02.2019

Wesermarsch Die Entscheidungen in den Boßel-Ligen rücken näher. Reitland gewann am Sonntag das Wesermarsch-Derby in der Landesliga mit 8:1. Kreuzmoor kassierte eine 4:6-Auswärtsniederlage gegen Bredehorn. Jeweils mit drei Punkten Vorsprung führen Mentzhausen (Verbandsliga), Wiefels (Bezirksliga) und Waddewarden (Bezirksklasse) die Tabellen der anderen Ligen an. Moorriem blamierte sich in der Bezirksklasse gegen den Absteiger Rosenberg.

Männer, Landesliga: Schweewarden - Reitland 1:8. Im Derby legten die Gastgeber mit der 1. Holz vor (55 Wurf/1,073). In den anderen Gruppen dominierten die Gäste: Die 2. Holz (56 Wurf/1,115), die starke 1. Gummi (46 Wurf/2,126) und die 2. Gummi (51 Wurf/4,032) machten alles klar.

Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese zog Bilanz: „Unsere Gruppen sind recht gut vom Start weggekommen. Die erste Gummi benötigte nur neun Wurf bis nach Tettens.“ An der Wende hatten die Gäste leichte Vorteile. „Die Durchgangszahlen sagen alles. Nur die erste Gummi hielt gut dagegen“, schimpfte Freese. „Wir können froh sein, dass wir in den vorherigen Wettkämpfen unsere Leistung abgerufen haben und schon den Klassenerhalt erreicht haben.“ Reitlands Kapitän Hauke Freese freute sich. „Es war oft knapp, gewonnen haben wir jedoch schon lange nicht mehr in Schweewarden.“

Die erste Holz Reitlands hatte schon nach drei Würfen fast drei Schoet herausgeholt. Sie sei „unfassbar stark“ gewesen, sagte Freese. „Keine Gruppe zeigte größere Schwächen. Wir hoffen, dass wir uns in den ausstehenden zwei Heimkämpfen die Teilnahme an der FKV-Meisterschaft dahoam sichern können.“ Reitland belegt Rang drei (16:8 Punkte), Schweewarden (10:14) ist Fünfter.

Bredehorn - Kreuzmoor 6:4. Das Kellerduell verlief lange auf Augenhöhe. Die Gastgeber holten das Plus in den Zweitgruppen heraus. Die Holz (52 Wurf) gewann mit vier Schoet und einem Meter, die Gummi (49 Wurf) mit zwei Schoet und 102 Metern.

Die Wesermärschler waren in den Erstgruppen besser, aber es reichte nicht zum Sieg. Die Holz (52 Wurf) gewann drei Schoet und sieben Meter, die Gummi (53 Wurf) einen Schoet und 20 Meter.

Der Bredehorner Kapitän Simon Quathamer stellte klar: „Das war ein ganz wichtiger Wettkampf. Ich bin stolz auf eine geschlossene Mannschaftsleistung.“ Der gute Teamgeist habe sich ausgezahlt.

Sein Gegenüber Matthias Gerken war selbstkritisch: „Zur Wende hatte es noch nach einem Remis ausgesehen. Leider konnten wir unsere Bestleistung wieder mal nicht abrufen. Nun gilt es, den Fokus auf die letzten zwei Wettkämpfe zu richten, um die Klasse zu halten.“ Kreuzmoor ist mit 6:18 Zählern nur einen Punkt vom Abstiegsrang entfernt. Am nächsten Spieltag empfängt das Team Schweewarden.

Westerscheps - Halsbek 1:8. Das gastgebende Schlusslicht gewann nur das Duell der 2. Holz (48 Würfe/1,033). Die Gäste waren mit der 1. Holz (47 Wurf/2,123), der 1. Gummi (45 Wurf/5,061) und der 2. Gummi (48 Wurf/33 Meter) erfolgreich. Der Schepser Vorsitzende Axel Kasper lobte den Gegner. „Halsbeks 1. Gummi war bärenstark. Mit diesen Durchgangszahlen auf der Heimstrecke wären in dieser Saison mehr Punkte für uns zu holen gewesen.“ Halsbeks Sprecher Arne Hiljegerdes gab das Lob zurück. „Wir mussten mit einem starken Gegner kämpfen. Alle vier Gruppen haben sehr gute Runden geworfen.“ Halsbek steht vor der erfolgreichen Titelverteidigung.

Spohle - Grabstede 8:2. Die Strecke liegt den Friesländern nicht. Die Gäste gewannen mit der ersten Holz (2,063) und der zweiten Gummi (40 m). Die Hausherren langten mit der 2. Holz (5,041) und der 1. Gummi (3,044) zu. Grabstedes Kapitän Christian Alberts war ehrlich: „Heute hat die bessere Mannschaft gewonnen. Wir waren einfach nicht gut genug.“

Verbandsliga: Mentzhausen - Ruttel 15:1. Die Gäste waren nur in der 1. Gummi besser (1,018). In der 2. Gummi gewannen die Gastgeber mit 29 Metern. Die Entscheidung fiel in der Holz. Die 1. Holz gewann sechs Schoet und 20 Meter, die zweite Holz acht Schoet und 124 Meter. Detlef Müller blickte zurück: „Die Holz gab den Ausschlag. Unser Kapitän Ludger Ruch hat mit dem Anwurf durch die Kurve gleich einen Schoet herausgeholt.“

Die Mentzhauser (21:3) dürfen weiterhin von der Meisterschaft träumen. Müller warnt. „Sollten wir die Auswärtspartie bei den heimstarken Clevernsern verlieren, könnte es zum Finale Mentzhausen gegen Torsholt kommen.“ Cleverns hat daheim noch keinen Punkt verloren.

Bezirksklasse: Moorriem - Rosenberg 0:3. Die Gastgeber waren im Spiel gegen den Absteiger völlig neben der Spur. Nur zehn Meter holte die 1. Holz heraus. Die Gäste waren mit der 2. Holz (144 m), der 1. Gummi (120 m) und der 2. Gummi (2,033) erfolgreich.

Moorriem (11:13) wollte aufsteigen, muss aber stattdessen aufpassen, nicht durchgereicht zu werden. Moorriems Mannschaftsführer Eike Janßen sagte, dass das Team ersatzgeschwächt gewesen sei. „Das war leider ein Ergebnis, mit dem keiner gerechnet hat. Auf der Heimstrecke sollte das im Normalfall verhindert werden. Nun stehen wir im Abstiegskampf und müssen zusehen, dass wir den nächsten Wettkampf in Haarenstroh gewinnen.

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