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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Reitland steht als Favorit im Finale

20.02.2018

Wesermarsch Die Schweewarder Boßler stehen im Finale des Landespokals. Am Wochenende bezwangen sie den Landesliga-Rivalen Bredehorn daheim mit 4:1. Im Endspiel treffen sie ebenfalls auf einen Ligagefährten: Grabstede setzte sich mit 3:1 in Kreuzmoor durch.

Das Vereinsduell der Reitlander Frauenteams gewann die Erste. Das Landesliga-Team rang das Kreisliga-Team mit 4:0 nieder und muss im Finale mit der Rolle des großen Favoriten leben. Schließlich sorgte der Kreisligist Holtange im zweiten Spiel der Vorschlussrunde für eine Überraschung, indem er den Landesligisten Schweinebrück mit 1:0 bezwang.

 Frauen

Reitland II - Reitland 0:4. Die Erste wurde ihrer Favoritenrolle gerecht. Dennoch: Auch die Zweite zeigte gute Würfe. Bis zur Wende hatte sich die Gummigruppe der Ersten einen Vorsprung von einem Schoet herausgearbeitet. Mit der Holz zog sie davon. Mit einem langen Wurf im Ziel machte die Erste alles klar. Die Mannschaftsführerin der Zweiten, Anja Hadeler, nahm die Niederlage gelassen hin. „Wir waren zufrieden. Es ist keine Schande, gegen die Landesliga-Spielerinnen zu verlieren.“ Die Sprecherin der Ersten, Brigitte Sanders, war zufrieden: „Wir freuen uns, dass wir erstmals ins Finale eingezogen sind.“ Die Erste bot Tina Wulf, Sabrina Joachimsthaler, Brigitte Sanders, Britta Borchers, Sabrina Basshusen, Jenny Meier und Sarah Hochheiden auf. Die Zweite trat mit Meike Hildebrand, Karin Nitz, Birgit Nordbruch, Sonja Hadeler, Anja Hadeler und Sylke Schmele an.

Holtange (KL S/O) - Schweinebrück (LL) 1:0. Damit hatte niemand gerechnet: Die Holtangerinnen siegten mit einem Vorsprung von einem Schoet und 80 Metern. „Wir haben das Unmögliche wahr gemacht“, sagte Holtanges Mannschaftsführerin Elke Oltmer: „Schweinebrück hat wirklich eine super Mannschaft, und es kamen Wahnsinnswürfe zustande.“

Gäste-Mannschaftsführerin Astrid Hinrichs zollte dem Siegerteam Respekt: „Holtange war auf die ganze Strecke gesehen besser, hatte das nötige Quäntchen Glück und hat die Kurven optimal getroffen.“ Zwischenzeitlich hatte Schweinebrück mit drei Schoet zurückgelegen. „Wir sind verdient rausgeflogen.“ Im Punktspielbetrieb hat Schweinebrück die bis dahin letzte Niederlage vor fast zwei Jahren in Reitland bezogen (0:1).

 Männer

Kreuzmoor (LL) - Grabstede (LL) 1:3. Es war ein Duell auf Augenhöhe. Bei der Wende lag die Holzgruppe der Gastgeber mit 50 Metern vorn und die Gummigruppe mit 100 Metern zurück. Die Kreuzmoorer Holz mit Christian Runge, Stefan Runge, Thomas Varenkamp und Matthias Gerken gewann am Ende mit 54 Würfen einen Schoet und 117 Metern. Doch die Gäste holten den Sieg in der Gummi mit 50 Würfen und 3,050 heraus. Die Gastgeber boten Manuel Runge, Christoph Müller, Dirk Freels und Rainer Schmidt auf. „Auf der Rücktour konnte die Gummi gegen starke Grabsteder leider nicht mithalten“, bedauerte Kreuzmoors Spielführer Matthias Gerken. Grabstedes Sprecher Holger Alberts bilanzierte: „Der spannende Wettkampf wurde erst mit den letzten Würfen entschieden.“

Schweewarden (LL) - Bredehorn (LL) 4:1. Die Holz der Gastgeber legte gleich super los und erarbeitete sich drei Schoet Vorsprung bis zur Wende. Mit 52 Würfen machte die Holz am Ende mit 4,108 alles klar. Darüber freuten sich Bjarne Frerichs, Björn Helmerichs, Nils Ottersberg und Karsten Bruns. Die Gummi der Schweewarder lag an der Wende einen Schoet zurück. Nach dem letzten Wurf hatten die Bredehorner mit 46 Würfen und 250 Metern knapp die Nase vorn. An der Gesamt-Niederlage konnten die friesischen Gummi aber nichts mehr ändern. Schweewarden bot Dennis Wache, Tobias Göttler, Sascha Freese und Olaf Czeranowicz auf. Eingewechselt wurden Thorben Strehlow und Stefan Freese. „Das erste Mal im Finale, das ist eine tolle Sache“, freute sich Schweewardens Spielführer Stefan Freese. Sein Gegenüber, Rene Thye, analysierte: „Schweewarden hatte immer die passende Antwort mit der Holz parat und hat verdient gewonnen. Wir konzentrieren uns nun voll in der Liga auf den angestrebten FKV-Finalrundenplatz drei.“

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