• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Friesensport: Reitlanderinnen profitieren vom Kantenglück

22.01.2019

Wesermarsch Die Landesliga-Boßlerinnen aus Reitland haben am Sonntag einen Auswärtssieg gefeiert. Beim 4:0-Erfolg gegen Zetel/Osterende profitierten sie auch vom Kantenglück. Dagegen kassierte Schweewarden im Spitzenspiel in Halsbek eine 2:6-Niederlage. Kreuzmoor holte einen Punkte – in Westerscheps gab es ein 1:1-Remis.

  Landesliga

Halsbek - Schweewarden 6:2. Mit der Holzgruppe setzen die Gäste ein Ausrufezeichen. Sie gewannen zwei Schoet und zehn Meter. Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes ordnete die Leistung ihrer Holzgruppe wie folgt ein: „Am Ende haben wir durch eigene Fehler verloren.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Dennoch gingen am Ende die Gäste leer aus. Das Duell der Gummigruppen verlief bis zur Wende auf Augenhöhe. Aber dann trumpfte Halsbeks Gummi auf. „Auf der Rücktour waren unsere Mädels nicht mehr zu halten“, sagte Hiljegerdes. Die Gruppe brachte sechs Schoet und 55 Meter über die Ziellinie. Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn fasste das Duell zusammen: „Auf der Hintour lief es ganz gut, auf der Rücktour nicht mehr so.“ Halsbek (15:3 Punkte) bleibt an Schweinebrük dran. Schweewarden (11:7 Punkte) ist Dritter.

Zetel/Osterende - Reitland 0:4. Mit dem sechsten Wurf der Gummi erzielten die Gäste ihren ersten Schoet. Auf der Rücktour bauten sie den Vorsprung bis auf drei Schoet und 79 Meter aus. Zetels Mannschaftsführerin Tanja Schmidt stellte klar: „Die Reitlanderinnen haben einige Male von gefrorenen Kanten profitiert.“

Die Holz der Gastgeberinnen lag zwischenzeitlich schon mit drei Schoet zurück. „Aber sie konnte sich wieder herankämpfen“, sagte Schmidt. Nach der Wende hatten die Gastgeberinnen aufgedreht. „Auch der letzte Schoet ging noch flöten“, sagte Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders. Die Gäste brachten immerhin noch 67 Meter über die Ziellinie. Das reichte.

„Wir hatten zwar auch etwas Kantenglück“, sagte Sanders, „haben aber auch gut geworfen.“ Reitland ist mit 8:10 Zählern Fünfter. Zetel/Osterende (2:16) ist Letzter.

Spohle - Schweinebrück 0:8. Die Gummi der Gäste verbuchte mit dem Anwurf von Astrid Hinrichs direkt einen Schoet. Jana Schonvogel stand ihr mit einem Wahnsinnswurf in der Holz in nichts nach. Die Gäste siegten mit der Holz (3,045) und auch mit der Gummi (5,045). Schweinebrück führt die Tabelle mit 16:2 Punkten an. Spohle hat 4:14 Punkte.

Westerscheps - Kreuzmoor 1:1. Die Gäste führten an der Wende mit 2:0. „Da sah es nach einem Sieg für Kreuzmoor aus“, sagte die Schepser Mannschaftsführerin Sandra Schedemann. „Gute Würfe haben uns aber wieder herangebracht. Mehr war aber nicht drin. “ Die Holz der Wesermärschlerinnen gewann einen Schoet und 67 Meter. Demgegenüber standen ein Schoet und 35 Meter der Ammerländer Gummigruppe.

Kreuzmoors Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr sprach von einer ausgeglichenen Partie. „Da beide Mannschaften nicht ihre Top-Leistung gezeigt haben, ist das Unentschieden gerechtfertigt.“ Die Gäste hatten am Ende einen Vorsprung von 32 Metern. Kreuzmoor hat 9:9 Punkte, Westerscheps 7:11 Zähler.

Bezirksliga

Esenshamm - Grünenkamp 4:0. Die Gäste traten nur mit acht Werferinnen an. Auf der Kraftstrecke war die Partie ausgeglichen. Die Esenshammerinnen lagen an der Wende knapp vorne. Am Ende gewannen die Gäste mit der Holz immerhin mit 91 Metern. Das reichte nicht, um zu punkten.

Grünenkamps Kapitänin Heike Kuhlmann ärgerte sich nach der Partie. „In der langen Doppelkurve haben wir mit der Gummi gepatzt. Da kamen wir gar nicht klar.“ Die Gastgeberinnen gewannen mit der Gummi mit vier Schoet und 78 Metern. Esenshamm Mannschaftsführerin Sandra Klement war zufrieden: „Mit dem Zielwurf von 200 Metern haben wir noch deutlich gewonnen und uns diese zwei Punkte hart umkämpft.“ Kuhlmann: „Wir müssen als Aufsteiger noch Punkte holen, um in der tollen Bezirksliga bleiben zu dürfen.“ Esenshamm ist Zweiter (11:7 Punkte) und liegt vier Punkte hinter Roggenmoor/Klauhörn. Grünenkamp (8:10) ist Sechster.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.