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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Friesensport: Schweewarderinnen stehen in Finalrunde

26.03.2019

Wesermarsch Die Landesliga-Boßlerinnen aus Schweewarden haben sich am Sonntag mit einem Remis Rang drei und damit einen Platz in der Finalrunde der besten Teams des Friesischen Klootschießerverbands gesichert. Reitland gewann gegen Kreuzmoor 2:0. Die Mentzhauserinnen bejubeln den Aufstieg in die Bezirksliga.

Die Schweewarder Männer holten derweil ihren ersten Auswärtspunkt geholt. Sie trennten sich von Bredehorn mit 13:13. Leuchtenburg steigt aus der Verbandsliga ab, Meister in der Bezirksliga ist Wiefels. Halsbek II muss diese Staffel verlassen. Abbehausen rutschte auf den zweiten Abstiegsrang in der Bezirksklasse ab. In die Bezirksklasse sind Grünenkamp und Bentstreek aufgestiegen.

Männer, Landesliga: Westerscheps - Spohle 4:7. Der Absteiger Westerscheps (5:23) feierte Erfolgserlebnisse in der ersten Holz mit 50 Würfen (2,120) und der 2. Gummi mit 49 Würfen (1,049). Spohle machte den Sieg mit der zweiten Holz (50 Wurf/6,047) und der ersten Gummi (51 Wurf/ 1,031) klar. Der Schepser Vereinsvorsitzende Axel Kasper: „Jetzt geht es in die Verbandsliga, in der wir wieder neue Werfer einbauen wollen.“

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Reitland - Kreuzmoor 5:3. Das Wesermarsch-Duell war umkämpft. Die Gäste sind Siebter der Abschlusstabelle und legten mit der ersten Holz (1,109) und der zweiten Holz (1,104) vor. Reitland ist Tabellendritter und stellte den Erfolg mit der ersten Gummi (2,061) und der zweiten Gummi (2,102) sicher. Reitlands Mannschaftsführer Hauke Freese: „Nun freuen wir uns wahnsinnig auf unsere erste FKV-Teilnahme hier in Reitland auf der Olympiastraße.“

Halsbek - Grabstede 0:5. In der Spitzenpartie ging es um nichts mehr. Meister Halsbek holte mit der ersten Gummi drei Meter heraus. Vizemeister Grabstede gewann das Prestigeduell dank der ersten Holz (10 Meter), der zweiten Holz (3,010) und der zweiten Gummi (1,142).

Halsbeks Sprecher Arne Hiljegerdes: „Uns hat etwas die Spannung gefehlt. Grabstede hat einen guten Tag erwischt. Besonders die zweite Gummi der Gäste war sehr stark.“

Bredehorn - Schweewarden 13:13. Die Gastgeber punkteten mit den Zweitgruppen. Die zweite Holz gewann mit 53 Würfen (4,090), die zweite Gummi mit 50 Würfen (8,128). Die Gäste sind Sechster der Abschlusstabelle und holten ihre Punkte mit der ersten Holz (51 Würfe/3,133) und der ersten Gummi (53 Würfe/9,018.).

Die Gäste bejubelten den Punktgewinn in der Fremde. Stefan Freese war überglücklich. „Wir glauben es nicht wirklich – ein Unentschieden in Bredehorn. Wahnsinn. Mit 16 Werfern. Das war eine tolle Leistung.“

Verbandsliga: Mentzhausen - Torsholt 1:7. Das Spitzenspiel verlief einseitig. Beim Meister Mentzhausen (23:5) war die Luft raus. Die Gastgeber siegten immerhin mit der ersten Gummi (51 m) und der zweiten Gummi (1,091). Der Vizemeister (20:8) brachte den Sieg mit der ersten Holz (3,001) und der zweiten Holz (4,080) unter Dach und Fach.

Bezirksklasse: Moorriem - Waddewarden 1:2 Remis. Die Hausherren hielten mit dem Meister (22:6) mit. Die erste Gummi gewann einen Schoet und 90 Meter. Die Gäste verzeichneten jeweils ein Plus mit der ersten Holz (47 m), der zweiten Holz (104 m) und der zweiten Gummi (1,057). Moorriem schloss eine durchwachsene Saison als Dritter (14:14) ab.

Moorwarfen - Waddens 4:5 Remis. Im Aufsteiger-Duell kämpften beide Teams um jeden Meter. Die Butjenter siegten mit der ersten Holz (4,062). Die zweite Holz holte 96 Meter heraus. Die Friesländer siegten mit der ersten Gummi (2,089) und der zweiten Gummi (1,107). Beide Mannschaften schafften den Klassenerhalt. Waddens ist mit 12:16 Zählern Sechster und hatte von Abbehausens Pleite profitiert.

Vielstedt/Hude - Abbehausen 27:0. Blamage mit gravierenden Auswirkungen: Abbehausen (12:16 Punkte) steht als zweiter Absteiger fest. Das Schoetverhältnis gab den Ausschlag. Den Abbehausern fehlten drei Schoet zum Klassenerhalt.

Mehrere Teams hatten um den Klassenerhalt gebangt. Aber mit diesem Ausgang hatte keiner gerechnet. Der Vizemeister langte in allen Gruppen zu (1. Holz:  7,095; 2. Holz: 4,095; 1. Gummi: 3,094; 2. Gummi: 12,006).

Frauen, Landesliga: Halsbek - Zetel/Osterende 1:0. Der Vizemeister (21:7) tat sich schwer gegen den Absteiger (4:24). Die Gastgeberinnen gewannen mit der Holz 75 Meter und mit der Gummi 94 Meter.

Westerscheps - Spohle 1:1. Die Gäste gewannen mit der Holz (1,056). Westerscheps hielt mit der Gummi (1,012) dagegen. Die Schepser Kapitänin Sandra Schedemann sprach von einem gerechten Remis.

Schweinebrück - Schweewarden 4:3 Remis. Die Schweewarderinnen freuten sich über eine Überraschung gegen den Meister. Sie holten drei Schoet und 60 Meter mit der Holz heraus. Der Meister gewann mit der Gummi vier Schoet und 43 Meter. Schweinebrück fehlten sieben Meter zum Sieg.

„Unsere Holz war gewarnt“, sagte Scheinebrücks Kapitänin Mareike Runge. „Es kam die beste Holzgruppe der Liga zu uns. Wir haben leider keinen ganz so optimalen Tag erwischt, konnten uns aber auf unsere Gummi verlassen.“

Ihr Schweewarder Pendant Silke Ahlhorn war nach der Partie begeistert. „Ich bin stolz auf meine Holz-Truppe. Ein Unentschieden gegen den Meister? Damit haben wir nicht gerechnet. Wir stehen erstmals im FKV-Finale. Ich bin gespannt.“

Reitland - Kreuzmoor 2:0. Spannendes Derby: Die Kreuzmoorer Holz führte kurz vor dem Ziel mit zwei Schoet. Zum Schluss lagen die Gäste mit 38 Metern vorne. Mit der Gummi machten die Gastgeberinnen aber alles klar (2,075 klar). Kreuzmoor (14:14) ist Vierter der Abschlusstabelle, Reitland (12:16) Fünfter.

Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „Wir haben die Saison mit einem Sieg beendet. Das hatten wir uns fest vorgenommen – ein toller Wettkampf mit super Würfen auf beiden Seiten.“

Bezirksliga: Esenshamm - Roggenmoor/Klauhörn 3:3. Die Gastgeberinnen siegten mit der Gummi (3,076), der Meister (19:9) mit der Holz (3,095). Esenshamm (16:12) ist Vierter. Die Mannschaftsführerin der Ammerländerinnen, Bianca Schliep, zog Bilanz: „Der Saisonverlauf war besser als erwartet.“

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