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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Wesermarsch-Teams stehen im Finale

19.03.2019

Wesermarsch Im Pokalwettbewerb des Klootschießer-Landesverbandes Oldenburg (KLVO) haben zwei Teams aus der Wesermarsch den Einzug ins Finale geschafft. Die Kreuzmoorer Frauen gewannen das Landesliga-Duell mit Spohle. Die Schweewarder Männer besiegten Grabstede im zweiten Landesliga-Duell des Halbfinales mit 2:0. Dagegen musste die in der Kreisliga werfende Reserve der Schweewarder Frauen eine 0:1-Niederlage gegen das Bezirksliga-Team aus Bredehorn hinnehmen. Das Finale folgt am Sonntag, 31. März, in Bekhausen.

Frauen

Schweewarden II (Kreisklasse BUT) - Bredehorn (Bezirksliga) 0:1. Die Schweewarderinnen werfen sechs Staffeln tiefer in der Kreisklasse. Diesmal sollte es nicht ganz für die Überraschung reichen. Lange war das Duell auf Augenhöhe verlaufen, dann unterlagen die Gastgeberinnen mit 1 Schoet und 55 Metern. Die Bredehorner Mannschaftsführerin Karin Osterthun meinte: „Bis zum Wechsel vom breiten auf den schmalen Streckenteil am Deich entlang haben wir uns trotz langer Würfe von beiden Mannschaften einen Vorsprung von drei Schoet erkämpft. Am Deich haben die Schweewarderinnen mit langen Würfen aufgeholt.“ An der Wende war das Duell wieder ausgeglichen. Bredehorn siegte knapp. Die Schweewarderinnen warfen mit Melanie Sandammeer, Bianca Poustourlis, Saskia Reimers, Edith Freese und Judith Reins.

Kreuzmoor (Landesliga) - Spohle (LL) 5:0. Es war schon richtig was los auf der Strecke. Beide Teams lieferten sich, unterstützt von vielen Käklern und Mäklern, ein starkes Duell. Vor allem die Hintour verlief sehr ausgeglichen. An der Wende lagen die Gastgeberinnen mit der Gummi mit 1 Schoet und 86 Metern vorn. Auf der Rücktour drehte die Holz der Kreuzmoorer auf, während sich die Gäste den einen oder anderen Fehler leisteten. Am Ende stand ein sicherer Erfolg mit fünf Schoet und 92 Metern für die Gastgeberinnen, die nur 42 Wurf für die Strecke brauchten.

„Das war eine super Leistung“, freute sich Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr. Die Kreuzmoorerinnen hatten den Pokal schon 2016 und 2017 gewonnen. In der Vorsaison setzte sich überraschend Kreisligist Holtange gegen den Landesligisten Reitland durch. Die Gastgeberinnen waren mit Dagmar Töllner-Boltes, Simke Wiemer, Mareike Frerichs, Sandra Gerken und Femke Strues angetreten.

Männer

Schweewarden (LL) - Grabstede (LL) 2:0. Beide Gruppen kamen gut in die Partie. Bis nach Tettens benötigten die Holzgruppe und die Gummigruppe jeweils 12 Wurf. An der Wende lag die Schweewarder Holz mit 1 Schoet und 100 Metern zurück. Die Gummi wies 100 Meter Vorsprung auf. In der Gummi nahmen die Gastgeber nach der Wende einen Wechsel mit zwei Werfern vor.

„Die Gummi war sehr abgeschlagen von der Holz, da die Grabsteder Gummiwerfer bei jedem Wurf ihre Kugel extrem trocken rieben und sich die Straße noch einmal genau angeschaut haben“, berichtete Schweewardens Mannschaftsführer Stefan Freese. Die Holzgruppe der Hausherren gewann am Ende 1,120 Schoet, und die Gummi rettete noch 100 Meter ins Ziel, obwohl sie bis kurz vor Tettens noch einen Vorsprung von drei Schoet hatte. Freese: „Es war ein Auf und Ab.“ Beide Gruppen gingen mit 50 Wurf über die Ziellinie.

Die Schweewarder stehen damit zum zweiten Mal im Finale. Im vergangenen Jahr hatten sie gegen Grabstede verloren. In der Schweewarder Holz warfen Karsten Bruns, Bjarne Frerichs, Björn Helmerichs, Nils Ottersberg. Ersatz war Christian Edzards. In der Gummigruppe standen Denis Wache, Stefan Freese, Sascha Freese, Thorben Strehlow. Für die beiden zuletzt genannten kamen Maik Wache und Olaf Czeranowicz zum Einsatz.

Neustadtgödens (Verbandsliga) - Spohle (LL) 5:0. Die Gäste waren gewarnt, hatten die Friesländer doch im Viertelfinale den Landesmeister Halsbek rausgeworfen. Die Holz der Gastgeber holte auf dem Altendeichsweg erstmals eine Führung heraus. Diese wurde ausgebaut bis auf fünf Schoet und 47 Meter im Ziel. Die Gummi startete verhalten und lag zwischenzeitlich mit zwei Schoet vorn. Im Ziel waren es noch 42 Meter.

„Zum Glück kann man sich auf die Holz im Moment top verlassen“, sagte Spielleiter Ralf Arians aus Neustadtgödens.

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