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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Braker gewinnen und verlassen Abstiegszone

25.09.2018

Wesermarsch Die B-Jugend-Fußballer des SV Brake haben am Wochenende durch einen Heimsieg gegen den SV Quitt Ankum die Abstiegsplätze in der Landesliga verlassen. Dagegen geht die Talfahrt der JSG Abbehausen/Nordenham weiter.

SV Brake – SV Quitt Ankum 3:2 (1:0). Die Kreisstädter begannen couragiert und belohnten sich schnell, denn Firat Akgül erzielte bereits in der 6. Minute das 1:0. Bis zur Pause blieb der SVB optisch überlegen, auch wenn die Gäste ebenfalls hin und wieder zu kleineren Möglichkeiten kamen.

Nach dem Wechsel spielten die Teams auf Augenhöhe – wieder mit dem besseren Anfang für Brake. Fabian Gerhardt führte einen Freistoß schnell aus, während die Gäste noch dabei waren, die Mauer zu postieren. Den Gegentreffer nahmen die Ankumer zum Anlass, noch wütender das Braker Gehäuse anzurennen. Mit Erfolg, denn mit einem Doppelschlag glichen sie aus. Doch der 3:2-Siegtreffer gehörte doch wieder den Gastgebern. Nick Büsing war der goldene Torschütze. „Quitt Ankum war unser bislang bester Gegner“, meinte SVB-Trainer Pascal Diddens. Er habe aber durch eine kollektiv starke Mannschaftsleistung besiegt werden können.

Tore: 1:0 Akgül (6.), 2:0 Gerhardt (48.), 2:1 Hühold (66.), 2:2 Renze (67.), 3:2 Büsing (76.).

SVB: Theis HoppeLyder Wilts, Malte Schuhmann, Paul Degener, Bennet Muchow, Firat Akgül, Raschid Samara, Arion Blakqori, Nick Büsing, Fabian Gerhardt, Jerome Speer. Eingewechselt: Thanujan Yogeswaran, Marcel May und Marc Speer.

JSG Großefehn - JSG Abbehausen/Nordenham 6:0 (2:0). Abbehausens Trainer Nils Möhlmann sprach von einer starken ersten Halbzeit. Fehlerlos war sie aber nicht, denn nach einer Unachtsamkeit im Mittelfeld kassierten die Gäste das 0:1.

Mehr noch als das Gegentor ärgerte Möhlmann der Schiedsrichter. „Der angesetzte Schiedsrichter ist nicht erschienen. Gepfiffen hat dann jemand aus dem Nachbardorf“, sagte der Coach. Dieser hätte zunächst ein klares Foul gegen Justin Möbus, der alleine auf das Großefehner Tor zu rannte, nicht geahndet.

Kurz danach fiel das 0:2. Und beim Stand von 0:3 bekam Justin Markiefka die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung gezeigt. „Außer dem Schiri hat aber niemand etwas gehört. Er war das ganze Spiel über parteiisch, und das war eine Unverschämtheit, was er gepfiffen hat. Ich war kurz davor, die Jungs vom Feld zu holen“, sagte Möhlmann. Die drei späteren Gegentore hakte der Trainer schnell ab:

„Jetzt bereiten wir uns intensiv auf das nächste Spiel vor.“ Ein ganz starkes Spiel habe Fynn Romann im Mittelfeld abgeliefert.

Tore: 1:0 Stüdemann (12., Eigentor), 2:0 Zimmermann (25.), 3:0 Mühlenbrock (43.), 4:0 Smidt (61.), 5:0 Mühlenbrock (62.), 6:0 Smidt (71.).

TSV: Jendrik Ott – Mathis Heien, Mathis Schultze, Markus Stüdemann, Timon Vollmerding, Lukas Laber, Azad Önder, Fynn Romann, Justin Möbus, Maximilian Jürgens, Damian Lüder. Eingewechselt: Tuana Keles, Ghias Ahmeke, Emirhan Atici und Justin Markiefka.

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