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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Burhave fordert Berne im Finale heraus

13.04.2018

Wesermarsch Die Fußballer des Kreisligisten Spielvereinigung Berne und der in der Fusionsklasse B spielenden ersten Mannschaft der SG Burhave/Stollhamm bestreiten das Endspiel des Kreispokals der höherklassigen Mannschaften im Kreisfußballverband Wesermarsch. Am Mittwochabend setzten sich die Butjenter mit 6:4 im Elfmeterschießen beim Ligarivalen SV Phiesewarden durch. Nach regulärer Spielzeit hatte es 2:2 (1:1) gestanden.

Die Spielvereinigung Berne war ihrer Favoritenstellung im Duell mit der in der Fusionsklasse A (Staffel Süd) spielenden SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne gerecht geworden. Der Kreisligist zog mit einem 3:1-Auswärtssieg ins Finale ein.

SV Phiesewarden - SG Burhave/Stollhamm 4:6 (2:2/1:1) nach Elfmeterschießen. Die Enttäuschung war Phiesewardens Co-Trainer Christian Kohlmann noch am Morgen nach der Niederlage anzumerken. „Uns hat einfach ein bisschen Glück gefehlt“, sagte er. „Im Elfmeterschießen haben unsere Nerven versagt. Ärgerlich.“ Die Burhaver verwandelten ihre vier Elfmeter eiskalt, die Phiesewarder hingegen schossen zwei Fahrkarten – beide Male parierte Burhaves Torwart Marvin Wieting.

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Während der 90 Minuten hatten die Gastgeber zwei Mal geführt. Beide Tore erzielte Fynn-Jonas Baumgardt (20., 51.). „Aber wir waren nicht wirklich besser“, sagte Kohlmann. „Das Spiel war recht ausgeglichen.“

Außerdem sei Burhave nach beiden Gegentreffern zügig zurückgekommen. „Vor allem das 1:0 war schon ein wenig überraschend. Burhave war zu diesem Zeitpunkt am Drücker“, sagte Kohlmann.

Burhaves Trainer Jürgen Penshorn bewertete den Verlauf des Spiels ähnlich wie Kohlmann. „Die Mannschaften sind sich auf Augenhöhe begegnet und waren gleichstark.“ Zwar ärgerte er sich darüber, dass seine Elf die Gegentore nach Standardsituationen kassiert habe. „Aber dafür war unsere Moral bemerkenswert. Letztlich war das ein glücklicher Sieg.“

Die Freude über die Finaleinzug war auf Butjenter Seite selbstredend riesig. Beide Tore der Butjenter hatte Kai Bahlmann geschossen (36., 54.).

SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne - Spielvereinigung Berne 1:3 (0:1). Bernes Trainer Michael Müller war hochzufrieden. „Meine Jungs haben sich zusammengerissen und sind gut ins Spiel gekommen“, sagte er. „Wir waren präsent, schneller und reifer“, meinte er. Seine Mannschafte hätte auch höher gewinnen können, allerdings hätten die Ovelgönner – allen voran durch Paul Hemken – immer wieder für Gefahr gesorgt. „Aber wir hatten ihn ganz gut im Griff“, sagte Müller.

Ovelgönnes Trainer Marcel Nixdorf vertrat einen komplett anderen Standpunkt. „Wir waren die bessere Mannschaft“, sagte er. Berne habe gerade in der ersten Hälfte „nur lange Bälle gespielt, die wir aber immer abgefangen haben“, sagte er. Allerdings habe seine Elf Pech gehabt: Luca Stephan traf mit einem Freistoß nur die Latte des Berner Tores, Hemken vergab eine große Chance.

Die Entscheidung fiel nach etwas mehr als einer Stunde:  Ovelgönnes Kapitän Mats Kwiatkowski sah in der 61. Minute die Gelb-Rote Karte. „Das war sehr unglücklich“, meinte Nixdorf, der die Leistung des Schiedsrichters Ralf Wessels sehr kritisch bewertete.

Wenig später erhöhte Edsson Ramos auf 2:0 (63.), Fabian Neumann schoss in der 73. Minute das 3:0. „Der Platz verweis hat Berne in die Karten gespielt“, sagte Nixdorf. Fünf Minuten vor Schluss hielt Bernes Torwart Daniel Anders dann auch noch einen von Neumann verursachten Foulelfmeter. Das 1:3 durch Lucian Comsa in der Schlussminute war deshalb nur Ergebniskosmetik.

Die Trainer der Teams hatten nach der Partie immerhin eines gemeinsam: Sie waren mit ihren Spielern zufrieden. „Es war alles in Ordnung“, sagte Müller, während Nixdorf den großen Kampfgeist seiner Elf lobte.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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