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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Esenshamm freut sich aufs Gipfeltreffen

22.03.2019

Wesermarsch Die Kreisliga-Fußballer des SR Esenshamm reisen am Samstag zur absoluten Top-Partie des Spieltags. Ab 15 Uhr geht es beim SV Ofenerdiek um die Tabellenführung. Der Stadtrivale 1. FC Nordenham will sich einen Tag später weiter von den Abstiegsplätzen entfernen.

SV Ofenerdiek – SR Esenshamm (Samstag, 15 Uhr). Mehr Spitzenspiel geht wohl nicht. Der Erste empfängt den Zweiten zum Gipfeltreffen. Ein Punkt trennt die beiden Teams voneinander, und weil die ersten beiden Mannschaften aufsteigen, könnten sich die Vereine auch in der nächsten Saison in der Bezirksliga wieder treffen. Für SRE-Spielertrainer Bünyamin Kapakli steht die Frage nach dem Sieger am Samstag fest. „Ofenerdiek hat eine junge und eingespielte Mannschaft. Aber ich mache mir gar keine Gedanken über den Gegner. Ich bin mir sicher, dass wir gewinnen werden.“ Kapakli liefert auch Gründe für seine Zuversicht.

„Wir sind in den letzten Wochen als Einheit zusammen gewachsen. Jeder kämpft für jeden. Das sieht man auch bei jedem einzelnen Training“, weist der Torjäger auf den großen mannschaftlichen Zusammenhalt hin. Auch ein möglicher Rückstand werde die Mannschaft nicht verunsichern. „Wir werden sie trotzdem schlagen“, kündigt Kapakli an. Esenshamms Obmann Siegfried Adamietz ist in seiner Prognose allerdings etwas zurückhaltender. „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe“, glaubt er.

1. FC Nordenham – STV Wilhelmshaven (Sonntag, 15 Uhr). Der FCN musste an den letzten beiden Wochenenden unfreiwillig zuschauen und brennt nun auf den nächsten Einsatz. Vom Tabellenplatz her sind die Nordenhamer nur zwei Plätze vor dem ersten Abstiegsrang platziert, haben aber sechs Punkte Vorsprung und noch Nachholspiele in der Hinterhand. Die Gäste wiederum sind zum Siegen verdammt, denn sie hinken den Nichtabstiegsplätzen sechs Punkte hinterher. „Wir wollen den Abstand nach unten halten und wenn möglich natürlich noch ausbauen“, sagt FCN-Trainer Mario Heinecke.

Er spricht von einem „Sechs-Punkte-Spiel“. Zwei Dinge machen ihm allerdings ein wenig zu schaffen. Da wäre die angespannte Personallage. Mehrere Spieler sind angeschlagen, krank oder sogar langfristig verletzt. „Außerdem tun wir uns leichter, wenn wir auf einen Gegner treffen, der auch Fußball spielen will“, sagt Heinecke. Dazu zähle STV Wilhelmshaven nicht.

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