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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Jaderberger überrollen Metjendorf im Spitzenspiel

23.09.2019

Wesermarsch Willkommen zurück an der Spitze: Die in der 1. Kreisklasse (Süd) spielenden Fußballer des TuS Jaderberg haben am Freitag mit einem 7:1-Sieg gegen den TV Metjendorf die Tabellenführung zurückerobert. Ligakontrahent TuS Elsfleth musste sich am Freitag vor eigener Kulisse mit 0:3 (0:1) der dritten Mannschaft des VfL Oldenburg geschlagen geben. Derweil triumphierte der ESV Nordenham im Stadtderby der Nordstaffel. Am Freitag gewann er vor eigener Kulisse mit 4:1 (2:1) gegen den TSV Abbehausen II. Der SV Phiesewarden feierte einen Kantersieg: Er schoss daheim den TuS Varel mit 8:0 (6:0) ab.

Staffel Süd: TuS Jaderberg - TV Metjendorf 7:1(3:0). „Wir haben uns den Sieg dank einer überragenden Teamleistung und einer beeindruckenden Chancenverwertung verdient“, sagte TuS-Spieler David Skibba. Zunächst lief die Partie, wie erwartet, auf Augenhöhe. „Die erste halbe Stunde war ausgeglichen, Metjendorf hatte sogar mehr Ballbesitz“, sagte Skibba. Dann legte Jaderberg los: In der 34. Minute netzte Dennis Jöstingmeier zur Jaderberger Führung. Tobias Büsing legte bis zum Halbzeitpfiff noch zwei Treffer nach. „Wir sind mit den Toren wach geworden“, so Skibba.

Nach Wiederanpfiff bestimmte Jaderberg das Spiel. Die Gäste mussten aufmachen: „Metjendorf hat auf eine Dreierkette umgestellt, um den Anschluss zu ermöglichen“, sagte Skibba. Doch die offensive Ausrichtung der Gäste nutzten die Jaderberger zu ihrem Vorteil: Jan-Eric Mahnkopf (46., 71.), Kevin Mondorf (57.) und Jöstingmeier (65.) erhöhten auf 7:0. Keno Schwanke (77.) schoss den Ehrentreffer.

TuS Elsfleth - VfL Oldenburg III 0:3 (0:1). Elsfleth kassierte die vierte Niederlage in Folge. „Wir haben verdient verloren. Vor allem in der zweiten Hälfte haben wir kein Land gesehen“, sagte TuS-Vorstand Hergen Speckels. In den ersten 45 Minuten konnte Elsfleth noch mithalten. Zu Beginn der zweiten Hälfte dominierte Oldenburg. „Unsere Abwehr war ständig beschäftigt. Wir hatten kaum Chancen, sondern mussten den Dauerbeschuss der Gäste abwehren“, sagte Speckels. Hugo-Hans Prull machte in der 14. Minute mit seinem Treffer den Anfang, Dustin Bredel (52., 60.) mit seinem Doppelpack den Oldenburger Sieg perfekt.

Staffel Nord: ESV Nordenham - TSV Abbehausen II 4:1 (2:1). Die Nordenhamer legten einen perfekten Start hin: Nach nur drei Minuten netzte René Schwarze einen Freistoß zur Führung. „Der frühe Treffer hat es uns echt schwer gemacht. Dazu kamen noch unsere Ausfälle“, sagte TSV-Trainer Bünyamin Kapakli.

Schwarze legte in der 27. Minute nach. „Die Jungs haben das wirklich gut gemacht. Wir hatten Chancen im Minutentakt und hätten zur Halbzeit schon höher führen können“, sagte ESV-Coach Thorsten Rohde.

Yasin Kapakli erzielte in der 29. Minute den Anschlusstreffer und gab den Gästen noch mal Hoffnung. Aber nach Wiederanpfiff hatte die Eintracht das Spiel komplett in der Hand. „Wir hätten noch eine ganze Menge Tore schießen können, Abbehausen kann mit dem Ergebnis noch zufrieden sein“, sagte Rohde.

Der TSV musste reagieren. „ESV ist offensiv extrem stark aufgetreten, wir mussten aufmachen, haben dabei unsere Abwehr vernachlässigt“, sagte Kapakli. Mustafa Seker (58.) und Manuel Müller (83.) schraubten den Spielstand auf 4:1 hoch.

„Das war ein verdienter Sieg für uns. Die Mannschaft hat immer weiter Fußball gespielt und keine Chancen zugelassen. Jeder hat alles gegeben, so will ich das sehen“, sagte Rohde.

SV Phiesewarden - TuS Varel 8:0 (6:0). Die Phiesewarder starteten die Partie mit einem Treffer von Lukas Schröder: Sein Tor in der ersten Minute war der Startschuss zum Schützenfest. Nach 17 Minuten führten die Gastgeber bereits mit 4:0. „Varel war erschreckend schwach, Gegenwehr blieb komplett aus“, sagte Phiesewardens Co-Trainer Christian Kohlmann.

Seine Mannen seien hingegen sofort effektiv gewesen, so Kohlmann. Fynn-Jonas Baumgardt (8., 15., 29.) und Pierre-Steffen Heinemann (30., 33.) schraubten das Ergebnis bis zur Pause auf 6:0 hoch. Von Varel kam nichts. „Der TuS hat sich komplett aufgegeben. Mit so einer Einstellung und Leistung gehören die Vareler nicht in diese Liga“, sagte Kohlmann. Lukas Schröder (49., 70.) schnürte nach der Pause sogar noch einen Doppelpack.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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