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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Nordenhamer benötigen Geduld

03.11.2017

Wesermarsch Die in der Fusionsliga spielenden Fußballteams aus der Wesermarsch haben sich in dieser Woche nach den Niederlagen des vergangenen Wochenendes die Wunden geleckt. Spätestens am Sonntag sollten die Spieler des 1. FC Nordenham und von Schwarz-Rot Esenshamm körperlich und mental wieder in der Spur sein. Schließlich tritt der 1. FC Nordenham morgens um 11 Uhr beim Tabellenzweiten ESV Wilhelmshaven an, während die Esenshammer um 14.30 Uhr im Plaatwegstadion den Tabellenvorletzten VfL Oldenburg II empfangen.

In der Kreisliga IV erwartet die Spielvereinigung Berne am Sonntag (15 Uhr) einen schweren Gegner: Der Tabellendritte VfR Wardenburg gibt seine Visitenkarte in der südlichen Wesermarsch ab.

 Fusionsliga

ESV Wilhelmshaven - 1. FC Nordenham. Die Nordenhamer sind Tabellenelfter mit 14 Punkten und seit sieben Spielen sieglos. Am Sonntag verloren sie daheim gegen den STV Wilhelmshaven. Coach Mario Heinecke bringt es auf den Punkt. „Wir waren richtig schwach.“ Damit seine Mannschaft in Zukunft besser und erfolgreicher spielt, müsse sie sich auf ihre Stärken besinnen.

„Wir wollen einfachen und effektiven Fußball spielen und unser gutes Passspiel und unsere Agilität nutzen“, sagt der Trainer, der wieder auf Bjarne Böger zurückgreifen kann. Am Sonntag müsse seine Elf auch noch viel Geduld zeigen, meint Heinecke.

Der FCN wird sich auf einen schwer bespielbaren Platz vorbereiten. Zudem ist der ESV offensivstark: Nayil Nalbant hat schon zehn Mal getroffen, Tobias Heyer und Lucas Janßen haben jeweils sechs Treffer auf ihrem Konto.

SR Esenshamm - VfL Oldenburg II. Wenn sie könnten, würden die Fußballer von Schwarz-Rot Esenshamm den vergangenen Sonntag aus ihrem Gedächtnis streichen. Sie verloren das Spitzenspiel beim ESV Wilhelmshaven mit 2:6 und mussten anschließend den überraschenden Rücktritt von Trainer Andreas Siepe verkraften.

Dennoch sollte die Qualität des Nordenhamer Vorstadtclubs ausreichen, um die Oldenburger Oberliga-Reserve zu besiegen. Die Huntestädter haben sieben Punkte auf ihrem Konto und in elf Spielen schon 35 Gegentore kassiert.

 Kreisliga IV

Spielvereinigung Berne - VfR Wardenburg. Die Berner werden am Sonntag ersatzgeschwächt spielen müssen. „Es sieht nicht gut aus“, sagt Trainer Michael Müller. Er muss auf das Trio Florian Röhrl, Stefan Keil und Fabian Neumann verzichten. „Das sind drei aus der ersten Elf.“

Nur gut, dass seine Mannschaft seiner Meinung nach endlich im Soll ist. Zwar wollen die Berner auch am Sonntag ihr Punktekonto aufbessern. Aber sie treffen auf einen Gegner, der laut Müller „sehr gut drauf“ ist. Wardenburg sei eine angriffslustige Mannschaft, die schnell über die Außen nach vorne spiele. „Wir müssen dagegenhalten und dürfen uns nicht überraschen lassen“, sagt Müller.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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