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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Phiesewarder wollen das nächste Spitzenteam ärgern

08.03.2019

Wesermarsch Die in der 1. Kreisklasse Nord spielenden Fußballer des SV Phiesewarden wollen am Sonntag ihren erfolgreichen Rückrundenauftakt bestätigen. Sie erwarten im Nordenhamer Plaatwegstadion den BV Bockhorn. Die Reserve des 1. FC Nordenham gastiert beim FC Nordsee Hooksiel. In der Südstaffel erwartet Berne den TuS Wahnbek.

Das Derby der Nordstaffel zwischen dem Tabellenführer TSV Abbehausen II und dem TuS Jaderberg wurde wegen der schlechten Platzverhältnisse abgesagt. Auch in der Südstaffel entfällt eine Partie: Der SC Ovelgönne sollte den TV Metjendorf empfangen. Aber auch der Ovelgönner Platz ist nicht bespielbar. Damit der SCO nicht in den Leerlauf schalten muss, plant er ein Testspiel gegen die Spielvereinigung Berne II.

Staffel Nord

SV Phiesewarden - BV Bockhorn II (Sonntag, 12.30 Uhr). Am vergangenen Spieltag gewannen die Phiesewarden beim zuvor auf Rang drei notierten VfL Wilhelmshaven mit 3:1. Aber auch die Bockhorner triumphierten zum Auftakt. Mit 6:0 schossen sie den Heidmühler FC II ab und übernahmen Rang drei.

„Wir haben schon in der vorigen Woche gezeigt, dass wir uns vor den Teams, die oben stehen, nicht verstecken müssen“, sagt SVP-Co-Trainer Christian Kohlmann. Allerdings sehen sich die Phiesewarder auch diesmal in der Außenseiterrolle: „Das Hinspiel war schon eine hart umkämpfte Partie, Bockhorn hat eine starke Mannschaft. Wir werden mutig auftreten und versuchen, Punkte zu holen. Aber der Favorit ist Bockhorn“, sagt Kohlmann.

FC Nordsee Hooksiel - 1. FC Nordenham (Sonntag, 14 Uhr). Die Nordenhamer kassierten zuletzt ein 1:8 beim WSC Frisia Wilhelmshaven II. Diese Pleite wollen sie schnell aus den Köpfen bekommen. „Frisia war ein unfassbar harter Gegner, die Hoffnung war schon vor dem Spiel nicht sonderlich groß. Gegen Hooksiel wird es ein anderes Spiel – der FC ist ein machbarer Gegner“, sagt FCN-Coach Nico Verhoef.

Die Nordenhamer hoffen, dass sie einen Punkt holen können. Aber sie kämpfen weiter mit Personalproblemen. „Es wird nicht leicht, wir werden Hilfe aus den anderen Teams beanspruchen müssen“, sagt Verhoef.

Staffel Süd

Spielvereinigung Berne - TuS Wahnbek (Sonntag, 15 Uhr). Bernes Trainer Michael Müller warnt. „Im Hinspiel hat Wahnbek mit Kampfgeist und Laufbereitschaft überzeugt. Ich erwarte von meiner Mannschaft Konzentration im Aufbauspiel und Durchschlagskraft im Angriff“, so Müller. „Außerdem müssen wir an unserer Chancenausbeute arbeiten. Hoffentlich hilft uns der Heimvorteil.“

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