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Bundeswehr investiert über 800 Millionen im Nordwesten
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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Bundeswehr investiert über 800 Millionen im Nordwesten

NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Schlusslicht ESV will Regionalliga-Reserve ärgern

12.04.2019

Wesermarsch Forsche Töne aus dem Tabellenkeller: Die Kreisliga-Fußballer des ESV Nordenham wollen an diesem Freitagabend ihr Punktekonto in die Höhe schrauben. Sie gastieren um 20 Uhr beim VfL Oldenburg. SR Esenshamm empfängt am Samstag um 16 Uhr SW Oldenburg, der 1. FC Nordenham gastiert am Sonntag um 15 Uhr bei der SG Wangerland-Tettens.

VfL Oldenburg II - ESV Nordenham. Ungewohnte Worte aus dem Lager der Eintracht: „Wir sind voll motiviert und wollen die Punkte holen“, sprudelt es aus Trainer Thorsten Rohde heraus. Frohen Mutes ist er unter anderem deswegen, weil sich das Lazarett langsam lichtet.

Der ESV hinkt mit nur 19 Spielen der Konkurrenz in der Liga hinterher. Einige Mannschaften haben schon 23 Begegnungen ausgetragen. Der Abstand zum rettenden Ufer in der Tabelle beträgt derweil zwölf Zähler. Bisher reichte es für den ESV in 19 Partien nur zu 13 Zählern.

Daher ist es kaum anzunehmen, dass der ESV noch eine Siegesserie starten wird. Allerdings schrieb der Fußball schon ganz andere Geschichten. Drei Zähler an der Hunte täten der Eintracht sehr gut. Dass sie an guten Tagen das Potenzial hat, in der Kreisliga mitzuhalten, stellt niemand in Abrede.

Rohde deutete im Vorfeld an, die Taktik vielleicht ein wenig zu ändern. Auf alle Fälle hat er Druck von der Mannschaft genommen, indem er bereits den Kader für die kommende Saison in der 1. Kreisklasse plant.

SR Esenshamm - SW Oldenburg. SRE-Trainer Bünyamin Kapakli erinnert sich ungern an das Rückspiel: „Bei den Schwarz-Weißen haben wir schon mit 3:1 geführt, obwohl wir Yusuf Yildirim bereits nach einer halben Stunden mit einer Roten Karte verloren hatten.“ Das Endergebnis lautete damals aber 3:3, weil laut Kapakli der Gegner in Überzahl läuferisch eine Schippe draufpackte.

Das 1:1 am vergangenen Sonntag beim TuS Lehmden sei gerecht gewesen, sagt der Trainer. „Wir haben den ersten Durchgang total verschlafen. In der zweiten Halbzeit hingegen haben wir das gegnerische Tor berannt.“

Mit 50 Zählern führt Esenshamm gemeinsam mit dem SV Ofenerdiek die Tabelle an. Allerdings haben die Nordenhamer Vorstädter noch eine Begegnung nachzuholen. SW Oldenburg liegt mit 31 Zählern an zehnter Stelle. Kapakli sieht beim Gegner spielerisches Potenzial. „Im Hinspiel haben die Oldenburger kämpferisch nicht alles abgerufen“, meint er.

SG Wangerland/Tettens - 1. FC Nordenham. FCN-Trainer Mario Heinecke ist um die Aufgabe nicht zu beneiden, denn er muss auf einige wichtige Spieler aus diversen Gründen verzichten. Jannik Weers, Tilman Bischoff, Daniel Krecker, Niklas Hinrichs und Kaan Karahan fehlten bereits am Vorsonntag gegen die SG Elmendorf/Gristede. „Sie werden voraussichtlich auch in Hohenkirchen fehlen. Zudem ist Felix Hohn wegen seiner fünften Gelben Karte nicht einsetzbar“, sagt der Trainer.

Sein Sohn Jendrik hat eine Operation am Kreuzband weitestgehend überstanden. „Vor Oktober sehe ich mich aber noch nicht wieder zwischen den Pfosten stehen“, sagt der ehrgeizige Torhüter.

Die SG rangiert in der Tabelle neun Zähler hinter dem FCN. Ein Sieg in Friesland würde den Deckel auf den Klassenerhalt klappen. Im Falle einer Niederlage könnte Nordenham in den Abstiegssog hineingezogen werden.

Primär fehlt es der jungen Nordenhamer Mannschaft an einem Vollstrecker im Angriff. Die Partie zuletzt gegen Elmendorf/Gristede (1:4) hätte wohl einen anderen Verlauf genommen, wenn der FCN seine klaren Chancen in der ersten Halbzeit genutzt hätte. Zudem muss die Mannschaft wieder Gas geben, damit die Zweikämpfe im Mittelfeld gewonnen werden.

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