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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Mit Bestergebnis zum Landesmeistertitel

30.07.2019

Wesermarsch /Rastede „Ich bin total entspannt in das Finale angegangen. Die magische 70-Prozent-Marke geknackt zu haben, ist schon überwältigend“, freute sich die neue Oldenburger Landesmeisterin der jungen Dressurreiter, Juliane Müller vom Reitverein Ovelgönne. Mit ihrem Titelgewinn krönte die 21-jährige Oldenbrokerin für den Finaltag des 71. Oldenburger Landesturnieres im Schlosspark Rastede für die Pferdesportler aus der Wesermarsch.

Gleich drei Amazonen aus dem Kreisgebiet hatten sich für das Finale der Dressur Klasse M qualifiziert. Auf Blue Ray ging Juliane Müller nach einem 1. und 2. Rang in den beiden Vorprüfungen als Führende in den Endkampf. Dort steigerte sie erneut ihre Leistung. Ihre Darbietung wurde von den Richtern mit 70,729 Punkten bewertet, wobei das Duo erstmalig die 70-Punkte-Grenze knackte.

„Ich hab hier große Unterstützung durch die Familie und Freunde gefunden“, dankte die neue Landesmeisterin ihren Helfern. Zu den ersten Gratulanten gehörte der stellvertretende Wesermarsch-Landrat Dieter Kohlmann.

Eike Thea Strodthoff-Schneider vom Jader RC auf Layout belegte mit 65,729 Punkten Platz drei. Die 31-Jährige gewann damit die Bronzemedaille bei dieser Landes-Meisterschaft. Darüber freut sich auch Juliane Müller: „Gut dass meine Cousine Eike Thea auch mit auf dem Siegerpodest ist“. Beide Pferde der Amazonen wurden im Familienbesitz ausgebildet. Als Fünfte rundete Sandra Torhorst (TG Weser-West) auf Dutchman (65,573 Punkte) den Finalerfolg der jungen Dressurreiterin aus der Wesermarsch ab.

Bei der Mannschafts-Dressurprüfung Klasse A war das erstmalige Erreichen des Finales bereits ein großer Erfolg für das Team des RV Bettingbühren. Unter Leitung von Teamchefin Sandra Bruns verbesserten sich Ann-Kathrin Schmidt auf Scarlatto, Esther Hoffrichter auf Grit`s Hit , Milena Munderloh-Schulz auf Falconet und Jasmin Schmidt auf D`Agostino vom 3. Rang im Vorwettbewerb auf den 2. Platz im Finale. Der Gewinn der Silbermedaille mit 33,8 Punkten hinten dem favorisierten Team aus Bad Zwischenahn (36,4 Punkte) löste großen Jubel aus. an.

Die Vereinsvorsitzende Ann-Kathrin Schmidt war einfach glücklich: „Im Finale lief es noch runder und fehlerfrei. Die Sache entspannt angehen und das Motto ,Ein Team – ein Ziel’ haben funktioniert“.

Springreiter Hendrik Sosath (Stedinger RuFV Sturmvogel Berne) war im Finale der „Großen Tour“ um den „Große Preis“ erfolgreich. In der Klasse S mit Stechen sprang er auf Casino Berlin ohne Abwurf, in der Zeit von 46,12 Sekunden auf Rang drei. Dafür gab es ein Preisgeld von 3750 Euro..

Weitere Erfolge für die Wesermarsch-Reiter gab es durch Eike Bewerungen vom Jader RC, der auf Bakarigold das Championat der vierjährigen Oldenburger Dressurpferde gewann, und durch Joana Holst vom Nordenhamer RC auf Cooper-Lou mit dem 2. Platz im Finale der Stilspringprüfung Klasse A mit Stechen.

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