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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Altenhuntorf beendet Spielzeit mit weißer Weste

13.08.2018

Wesermarsch Der Mentzhauser TV IV ist Meister der Schleuderball-Bezirksklasse. Mit 14:6 Punkte steigt er in die Bezirksliga auf. Der Altenhuntorfer SV III beendete die Saison in der Kreisklasse mit einer weißen Weste.

Bezirksklasse: TuS Grabstede II – TSV Abbehausen III 1:1 (1:0). Grabstede führte zur Pause überraschend. Doch dann offenbarte der TuS Lücken. Abbehausen glich aus.

Mentzhauser TV IV – TuS Grabstede II 4:0 (2:0). Die Gastgeber spielten zu sechst. Sie gerieten zunächst unter Druck, weil sie sich Stellungsfehler leisteten und mehrere Schockbälle ins Aus beförderten. Dann stabilisierten sie sich, arbeiteten sich aus dem eigenen Torraum heraus nach vorne und profitierten von den größeren Wurfweiten. Grabstede gelang es nicht, die freien Räume zu nutzen.

TuS Grabstede II – TV Waddens II 0:1 (0:0). In der ersten Halbzeit waren keine Leistungsunterschiede zu sehen. Die Gäste feierten einen glücklichen Erfolg.

TSV Abbehausen III – Mentzhauser TV IV 0:2. Fünf Mentzhauser besiegten sechs Abbehauser in einer Partie, die kein Glanzstück des Schleuderballsports war.

SG Reitland II/TV Schweiburg II – KBV Kreuzmoor 0:4. Der KBV Kreuzmoor wurde mit 13:7 Zählern Vizemeister.

Kreisklasse: KBV Grünenkamp III - TV Neustadt II 6:0 (3:0). Mit schnellen und präzisen Schockbällen erarbeitete sich Grünenkamp eine 3:0-Pausenführung. Auch danach nutzte der KBV die Überlegenheit im Schockspiel.

TV Neustadt II – Altenhuntorfer SV IV 0:10 (0:6). Neustadt spielte nur zu sechst. Altenhuntorfs Hauptfänger nutzte die Lücken mit guten Schockbällen. Der Vizemeister entschied das Spiel schon vor der Pause.

AT Rodenkirchen II – Altenhuntorfer SV III 1:6 (1:0). Die Gastgeber gingen mit guten Wurf- und Schockbällen in Führung. Nach der Pause brachte der Meister mit flachen Schockbällen Tempo in sein Spiel und glich aus. Die Rodenkircher standen immer wieder am oder im eigenen Tor. Aber sie befreiten sich noch zweimal sehenswert durch Hauptfänger Thomas Geil. Zunächst gelang ihm ein 27-Meter-Schockball an die Torfahnenstange. Anschließend setzte er einen Schockball auf die Auslinie, von der der Ball noch zehn Meter weiterlief.

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