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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Landesliga-Mannschaften behalten weiße Weste

15.05.2019

Wesermarsch Die in der Tennis-Landesliga spielende Herren-30-Mannschaft des TK Nordenham haben am Wochenende beim THC Lüneburg schon ihren zweiten 6:0-Sieg eingefahren. Die Herren-60-Mannschaft des TKN landete einen 4:2-Erfolg beim SV Sparta Nordhorn. Die in die Verbandsklasse abgestiegenen Herren-40-Mannschaft des SV Lemwerder starteten mit einem 4:2-Heimsieg gegen SV Vorwärts Buschhausen in die Saison. In derselben Liga bleiben die Damen 50 des SV Nordenham nach ihrer zweiten 2:4-Pleite gegen TC Falkenberg ohne Erfolg.

Landesliga Herren 30: THC Lüneburg - TK Nordenham 0:6. Für die beruflich verhinderten Andreas Ulmer und Frank Malcharek kam diesmal der in Kopenhagen als Journalist tätige Steffen Trumpf an Position vier zum Einsatz. Ansonsten setzten die TKNer auf das etablierte Trio mit Stefan Harms, Mark Fitschen und Spielführer Christopher Brandau. Alle überzeugten mit glatten Einzelerfolgen. Stefan Harms spielte beim 6:1, 6:1-Sieg im Spitzenspiel gegen einen mit gleicher Leistungsklasse ausgestatteten Gegner sehr stark. In den Doppeln ließen Harms/Fitschen und Brandau/Trumpf den Gastgebern keine Chance.

Nach zwei Spieltagen hat sich eine Zweiklassen-Gesellschaft in der Tabelle herauskristallisiert. Drei Mannschaften, darunter der TKN, scheinen um den Staffelsieg zu spielen und die anderen drei gegen den Abstieg.

Stefan Harms 6:1, 6:1; Mark Fitschen 6:4, 6:2; Christopher Brandau 6:3, 6:2; Steffen Trumpf 6:0, 6:3; Harms/Fitschen 6:2, 6:0; Brandau/Trumpf 6:3, 6:1

Landesliga Herren 60: SV Sparta 87 Nordhorn - TK Nordenham 2:4. Die mit drei professionellen Tennislehrern angetretenen Gastgeber stellten für die in Bestbesetzung spielenden TKNer eine hohe Hürde dar. Zumal Reiner Indorf mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte und sein Gegner ihn mit vielen Stoppbällen nervte. Jedoch stellte er sich i immer besser auf die taktischen Varianten des früheren Regionalligaspielers ein und gewann knapp.

Unerwartete Probleme hatte Heinz Gulich an Position. Er lag schon 5:7, 2:4 zurück, um dann doch im Match-Tiebreak zu gewinnen. Bernd Markowsky hatte im Spitzenspiel den langjährigen Clubtrainer der Gastgeber besiegt. Karl Brandau verlor gegen den früheren niederländischen Vereinstrainer von Vorwärts Nordhorn, den er von früheren Begegnungen kannte. Trotz guter Leistungen zog Brandau gegen das variantenreiche Spiel seines Gegners den Kürzeren.

Das TKN-Doppel Heinz Woesthoff/Reiner Indorf hatte im zweiten Doppel keine Chance. Markowsky/Gulich starteten im Spitzendoppel miserabel. Jedoch sicherten sie nach einer Leistungssteigerung noch im Match-Tiebreak den Gesamtsieg.

Bernd Markowsky 6:2, 6:0; Reiner Indorf 6:4, 6:4; Karl Brandau 3:6, 4:6; Heinz Gulich 5:7, 6:4, 10:6; Markowsky/Gulich 5:7, 6:0, 10:5; Indorf/Heinz Woesthoff 4:6, 1:6

Verbandsklasse Herren 40: SV Lemwerder - SV Vorwärts Buschhausen 4:2. Gegen die durchweg mit schlechteren Leistungsklassen ausgestatteten Gäste verbuchten die Gastgeber nach langer Durststrecke endlich mal wieder einen Sieg. Der Verbandsliga-Absteiger gewann an den vorderen drei Positionen seine Einzel recht deutlich durch Kai Horstmann, Sven Quader und Claus Wieken.

Nur Hendrik Eymael verlor an Position vier sein Spiel nach gewonnenen Satz erst im Match-Tiebreak. Mit Stefan Schauder und Lars Wenzel kamen zwei neue Spieler im Doppel zum Einsatz. Jedoch verloren beide zusammen die zweite Paarung glatt. So blieb es Horstmann/Quader vorbehalten, im Spitzendoppel im Match-Tiebreak den Gesamtsieg zu sichern.

Kai Horstmann 6:3, 6:1; Sven Quader 6:0, 6:0; Claus Wieken 6:0, 6:0; Hendrik Eymael 7:5, 4:6, 8:10; Horstmann/Quader 7:6, 4:6, 10:4; Stefan Schauder/Lars Wenzel 2:6, 1:6

Verbandsklasse Damen 50: SV Nordenham - TC Falkenberg 2:4. Die ohne ihre beiden Spitzenspielerinnen angetretenen Gastgeberinnen lagen schon nach den Einzeln mit 1:3 zurück. Nur die neu ins Team gerückte Dagmar Lachnitt-Diekmann konnte an Position drei einen Zwei-Satz-Sieg verbuchen. Der SVN ging mit einem 1:3-Rückstand in die Doppel. Lachnitt-Diekmann gewann mit Helga Brendel das Spitzenduell. Jedoch verpassten Ulla Jungbauer und Hildegard Güttler im Match-Tiebreak das mögliche Remis. In den nächsten beiden Begegnungen müsste zumindest gegen den Abstieg gepunktet werden, denn im letzten Spiel gegen die Staffelfavoritinnen vom Oldenburger TeV II dürften die Trauben ziemlich hoch hängen.

Helga Brendel 3:6, 0:6; Ulla Jungbauer 6:3, 3:6, 8:10; Dagmar Lachnitt-Diekmann 6:3, 7:5; Hildegard Güttler 4:6, 3:6; Brendel/Lachnitt-Diekmann 6:1, 7:5; Jungbauer/Güttler 4:6, 6:4, 8:10

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