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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

TTC Waddens gewinnt spannendes Endspiel

28.05.2018

Wesermarsch Die Tischtennisspieler des TTC Waddens haben am Freitag den Wesermarsch-Pokal gewonnen. Die Bezirksliga-Mannschaft besiegte den in der 1. Kreisklasse beheimateten Seefelder TV in Oldenbrok mit 7:4. Die Regeln in diesem Pokalwettbewerb wollen es so, dass die Seefelder in jedem Satz mit einem fünf Punkte großen Vorsprung antraten.

Der TTC, der den Pokalwettbewerb bisher in der Formation Sascha Lehmann, Michael Burhop und Steffen Heber bestritten hatte, musste kurzfristig auf den Punktegaranten Sascha Lehmann (8:1 Bilanz) verzichten, da er sich am Vortag eine Verletzung zugezogen hatte. Für ihn sprang Josif Radu ein. Gecoacht wurde das Team von Mannschaftsführer Christoph Szelinski.

Die Butjenter begannen sehr konzentriert und gingen mit 3:0 in Führung. Josif Radu gewann die Spitzenpartie gegen Siegfried Wahle mit 3:1. Das Butjenter Doppel Michael Burhop/Steffen Heber besiegte das Duo Dirk Hedemann/Christoph Eilers mit 3:1. Burhop/Radu setzten sich mit 3:2 gegen Wahle/Eilers durch.

Doch die Seefelder kämpften bei ihrer Endspielpremiere. Sie gewannen vier Spiele in Folge und führten plötzlich mit 4:3. Josif Radu lag gegen einen stark aufspielenden Dirk Hedemann schon mit 0:2 Sätzen zurück, rettete sich aber in den Entscheidungssatz. Dort lief er nach zwei leichten Fehlern direkt einem 0:7-Rückstand hinterher, gab der Partie aber noch eine Wende. Am Nebentisch setzte sich Michael Burhop mit 3:1 gegen Siegfried Wahle durch. Der TTC führte mit 5:4. Josif Radu baute diese Führung mit einem abermals knappen 3:2-Sieg gegen Christoph Eilers zum 6:4 aus. Damit benötigte der TTC aus den beiden letzten Einzelpartien nur noch einen Sieg.

Michael Burhop und Steffen Heber gingen parallel an die Tische. Während sich Burhop gegen Hedemann beim Stand von 1:1 erst im dritten Satz befand, fuhr Steffen Heber am Nachbartisch mit einem schnellen 3:0-Sieg gegen Christoph Eilers den Siegespunkt ein. Burhop gewann letztlich noch im Entscheidungssatz.

Das Ergebnis klingt deutlich. Doch ein Blick auf das Satzverhältnis (24:23) zeigt, dass das Spiel umkämpft war und das Konzept des Wettbewerbs aufgeht: Mannschaften der Wesermarsch, die sonst nicht gegeneinander spielen würden, begegnen sich auf Augenhöhe – Spannung ist garantiert.

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