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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Punktloses Wochenende trotz guter Leistungen

21.11.2018

Wesermarsch Schwarzes Wochenende für die Volleyballerinnen und Volleyballer aus der Wesermarsch. Fünf Teams kämpften um Punkte – alle gingen leer aus. Indes zeigten sie zum Teil gute Leistungen.

Frauen, Bezirksliga: TSG Westerstede II - Elsflether TB 3:0 (25:21, 25:17, 25:13). Die Elsfletherinnen trafen auf eine selbstbewusste Mannschaft und konnten zu keinem Zeitpunkt an die guten Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen. Im ersten Satz lagen sie schnell zurück. Zwar kämpfte sich die Mannschaft von Trainer Ingo Fuchs noch mal heran, mehr war aber nicht drin. Danach lief es für die Elsfletherinnen nicht viel besser. Auch in den Sätzen zwei und drei waren sie chancenlos. Westerstede sicherte sich das Spiel im D-Zug-Tempo. Der ETB geht in eine dreiwöchige Punktspielpause. Danach will er mit neuem Schwung daheim gegen den Vareler TB und den SV Nortmoor spielen.

ETB: Jessica Grube, Michaela Hanke, Britta Schneider, Kim Stuhrmann, Doro Ackermann, Brigitte Fuchs, Nadine Sander, Stefanie Wüllner und Conny Schwuchow

FTC Hollen - SV Nordenham II 3:0 (26:24, 25:16, 15:12). Siebtes Spiel, siebte Niederlage: Dabei hatte der der SVN zunächst mit dem Landesliga-Absteiger mitgehalten. Die Teams schenkten sich nichts. Jeder Ball war hart umkämpft. Kathrin Niedzella und Libera Neriman Büsing stabilisierten die Annahme, Außenangreiferin Miriam Mogwitz brachte den Gegner mit Auge immer wieder in Verlegenheit. Der SVN spielte sich einen Zwei-Punkte-Vorsprung heraus. Ende des ersten Satzes schlichen sich aber zu viele Eigenfehler ins Nordenhamer Spiel ein. Das Team um Kapitänin Lisa Schröder verlor den Satz knapp.

SVN schläft

Den Beginn des zweiten Satzen verschliefen die Nordenhamerinnen dann komplett (1:6). Zwar kämpften sie sich wieder heran. Aber Hollen griff druckvoll an und schnappte sich auch den zweiten Durchgang.

Auch im dritten Satz konnte der SVN nicht an die gute Leistung des ersten Durchgangs anknüpfen. Die Annahme war gut, aber den Angriffen fehlten Effektivität und Durchschlagskraft. Der FTC Hollen gewann mit einer guten Feldabwehr und einem variablen Spiel viele der langen Ballwechsel – und die Partie.

Die SVN-Reserve steht am Sonntag erneut Sonntag vor einer erneut schweren Aufgabe. Dann trifft sie auf die Nordenhamer Erste.

SVN II: Neriman Büsing, Gesche Luks, Miriam Mogwitz, Kathrin Niedzella, Svea Thaden, Annika Walter-Carstens, Rebecca Willuhn

Kreisliga: SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn II - SV Nordenham III 3:0 (25:17, 25:20, 25:16). Ausgerechnet im Spitzenspiel rutschte der SVN in ein Formtief. „Bei uns haben grundlegende Dinge nicht funktioniert“, sagte Trainerin Lyndzey Mowatt. Der SVN litt insbesondere an Kommunikationsproblemen. „Gut war’s nicht“, sagte die Trainerin. „Ein Sieg wäre dennoch drin gewesen.“ Die Teams bewegten sich auf Augenhöhe. „Aber sobald bei uns mal etwas nicht geklappt hat, gingen die Köpfe nach unten“, sagte Lyndzey Mowatt,

Die fehlenden Trainingsmöglichkeiten hätten ihre Spuren deutlich hinterlassen, stellte die Trainerin klar. „Wenn man drei Wochen lang nicht trainieren kann, tut das richtig weh“, sagte Lyndzey Mowatt, die sich mit ihrem Team auf zwei weitere Wochen ohne Hallentraining einstellt. Die Ambitionen der Nordenhamerinnen bleiben aber unverändert hoch. Und deshalb sendete die Trainerin gleich mal eine Kampfansage an die Ammerländerinnen. „Man sieht sich immer zweimal. Im Rückspiel machen wir sie platt.“

SVN: Hanna Schwuchow, Anja Lankenau, Smilla Lankenau, Lisa Wasmuth, Irina Novikova, Bele Wagner, Lena Immens, Sophie Train, Lara Rößler.

Männer, Bezirksliga: STV Wilhelmshaven - Elsflether TB 3:1 (25:22, 25:15, 25:27, 27:25). Gegen den Tabellendritten bewegten sich die Elsflether drei Sätze lang auf Augenhöhe. Nur im zweiten Satz spiegelte sich die Tabellensituation beider Teams in der Halle wider – die Elsflether sind Vorletzter. In den Sätzen drei und vier lieferten sie dem Favoriten einen großen Kampf – im dritten Satz hatte der ETB das nötige Glück, im vierten der STV.

„Das Niveau der Liga ist für uns kein Problem“, meint der Elsflether Spieler Meik Spiller, der am Wochenende nicht mitspielen konnte. „Auch unsere Einzelspieler sind gut“, sagte er. „Aber das Zusammenspiel als Team passt noch nicht ganz“, sagt er. Spiller ist aber zuversichtlich, dass der ETB noch die Kurve kriegt. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt derzeit acht Punkte.

SV Hage - TSG Burhave (3:1 (22:25, 25:21, 25:23, 25:10). Die TSG ging gegen den neuen Tabellenzweiten zwar leer aus, zeigte aber eine zum Teil beeindruckende Vorstellung. Zur besseren Einordnung: Hage gewann das zweite Spiel des Tages gegen den Tabellenführer aus Emden mit 3:0. „Wenn der Motor der TSG lief, dann hatte Hage große Probleme“, lautete die Spielanalyse des Burhaver Spielertrainers Heinz Decken.

In den ersten drei Sätze schnurrte der Motor. Im Mittelblock überzeugten Alexander Golowtschenko und Stefan Plewka sowie Jan Dirk Dunkhase auf der ungewohnten Außenangreiferposition. Die TSG gewann den ersten Satz mit 25:22. Bis zum 17:16 im zweiten Satz roch es nach einem unerwarteten Sieg. Dann schlugen die Hager mit einer fünf Punkte langen Aufschlagserie zurück. Die Burhaver kämpften zwar, aber Hage glich aus.

Tolle Moral

Aber die Moral der Gäste stimmte. Bis zum 22:22 war der dritte Satz ausgeglichen. In den entscheidenden Momenten fehlte der TSG das Glück. Auch der Anfang des vierten Satzes war eng. Die TSG führte mit 7:6. Doch zwei Hager Aufschlagserien mit jeweils sechs Punkten brachten den Burhaver Motor ins Stottern. Die TSG musste eine knappe Niederlage hinnehmen. Indes: Sie hatte gezeigt, dass sie sich auch mit einem der stärksten Teams der Liga messen und das Feld von hinten aufrollen kann – wenn der Motor richtig läuft.

TSG: Decken, Lahrmann, Golowtschenko, Plewka, Dunkhase, Bettig, Decken.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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