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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Schmerzhafte Pleiten für Elsfleth

19.12.2018

Wesermarsch Die Volleyballerinnen des Elsflether TB haben am Wochenende zwei Heimniederlagen hinnehmen müssen. Sie verloren gegen das Kellerkind Vareler TB mit 0:3 und gegen den Tabellenzweiten SV Nortmoor mit 1:3. Mit elf Punkten belegen sie den Abstiegsrelegationsplatz sieben. Dagegen zeigte der SV Nordenham, dass er jedes Team in dieser Liga schlagen kann. Er gewann auswärts gegen den Tabellenführer Wilhelmshavener SSV mit 3:2 und ist mit 17 Punkten Tabellendritter. Die in der Kreisliga spielenden Volleyballerinnen vom SV Nordenham III haben das erste Rückrundenspiel auswärts gewonnen. Sie besiegten das dritte Team der TSG Westerstede mit 3:2 (22:25, 25:18, 17:25, 25:23, 15:8). Mit 17 Punkten ist der SVN III Tabellenzweiter.

Bezirksliga: Elsflether TB - Vareler TB 0:3 (21:25, 18:25, 24:26). Zunächst sahen die Zuschauer ein eher verhaltenes Spiel zweier gleichwertiger Teams. Zwei Aufschlagserien gaben im ersten Satz den Ausschlag zugunsten der Gäste. Der zweite Satz verlief ähnlich. Im dritten Satz sah es bis kurz vor Schluss nach einem Erfolg für Elsfleth aus. Doch auch diesen Durchgang entschied der Vareler TB mit nur zwei Bällen mehr für sich.

Elsflether TB - SV Nortmoor 1:3 (25:23, 7:25, 19:25, 15:25). Den ersten Satz gegen die Tabellenzweiten gewannen die Elsfletherinnen souverän. Eine starke Aufschlagserie der Gäste entschied den zweiten Satz, weil die Elsflether Annahme ungenau war. Zudem leisteten sich die Elsfletherinnen unnötige Aufschlagfehler.

Im dritten und vierten Satz schenkten die Teams sich nichts. Dennoch: Nortmoor war überlegen. Der ETB schrammte an einem Punktgewinn vorbei.

ETB: Britta Schneider, Doro Ackermann, Jessica Grube, Brigitte Fuchs, Michaela Hanke, Nadine Sander, Romy Leihsa, Cornelia Schwuchow, Kim Stuhrmann, Stefanie Wüllner

Wilhelmshavener SSV - SV Nordenham 2:3 (16:25, 25:27, 25:14, 25:21, 8:15). Der SVN wusste: Wilhelmshaven ist stark, aber nicht unschlagbar. Dementsprechend konzentriert und selbstbewusst habe ihr Team begonnen, sagte Spielertrainerin Alexandra Taylor. Der SVN gewann den ersten Satz klar. Alle Spielerinnen hätten ihre Aufgaben perfekt erfüllt. „Im Zusammenspiel klappte anfangs alles“, sagte Alexandra Taylor.

Aber der WSSV stellte um, steigerte sich und ging im zweiten Spielabschnitt sogar in Führung. Aber die Nordenhamerinnen kämpften um jeden Ball und sicherten sich auch den zweiten Satz.

Der dritte Abschnitt gehörte den Gastgeberinnen. Sie zeigten Biss und gute Angriffe, verteidigten besser und profitierten von Nordenhamer Fehlern. „Vielleicht hatten wir uns zu viel vorgenommen“, mutmaßte Alexandra Taylor.

Der vierte Satz war umkämpft. Nordenham wollte den Tiebreak vermeiden, lief aber ständig einem Rückstand hinterher – der SVN hatte offensiv und defensiv Probleme und musste also doch in den Tiebreak.

Doch den fünften Satz begannen die Nordenhamerinnen laut Alexandra Taylor „konzentriert, sicher und mit richtig guter Stimmung“. Der SVN zog früh davon und machte mit sicheren Annahme, gutem Stellspiel und variablen Angriffen die kleine Überraschung perfekt.

SVN: Kristina Behrens, Sandra Erden, Bianca de Grave, Janine Lachnitt Sabine Meiners, Alexandra Taylor

Kreisliga: TSG Westerstede - SV Nordenham III 2:3 (25:22, 18:25, 25:17, 23:25, 8:15). „Es war ein nervenaufreibendes Spiel“, sagte Trainerin Lyndzey Mowatt. „Wir haben auch hier wieder gemerkt, dass uns das Training eindeutig fehlt. Wir haben versucht, aus der Sache das Beste zu machen – mit Erfolg.“

Zunächst spielte der SVN unkonzentriert, ohne Druck und fehlerbehaftet. Aber er kämpfte, fing sich – doch es war zu spät.

Im zweiten Satz spielte der SVN von Anfang mit Herz und konzentriert. Er glich mit druckvollen Aufschlägen und gezielten Angriffen nach Sätzen aus.

Doch die Gastgeberinnen wehrten sich. Zudem leistete sich der SVN bald wieder mehr Fehler. Er musste den dritten Satz abgeben, biss sich aber im vierten Durchgang zurück ins Spiel und erzwang mit variablen Angriffen den Tiebreak.

Im fünften Satz spielte der SVN dann seine ganze Klasse aus. Beim Seitenwechsel führte er mit 8:1. Mit guten Aufschlägen und einer präzisen Annahme rang er die kampfstarken Gastgeberinnen nieder.

„Für uns war dieser Sieg extrem wichtig“, sagte Lyndzey Mowatt. Wegen der unfreiwilligen Trainingspause habe ihr Team zwar nicht das Topniveau erreicht, „dennoch bin ich stolz auf meine Mädels, dass sie diese Hürde so toll gemeistert haben“.

SVN III: Anja Lankenau, Smilla Lankenau, Hanna Schwuchow, Lara Rößler, Lisa Wasmuth, Irina Novikova, Lena Immens.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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