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Aktualisiert vor 8 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Volleyball: SVN-Reserve zementiert Tabellenführung

13.12.2017

Wesermarsch Die Volleyballerinnen des Elsflether TB haben am Wochenende als einziges in der Bezirksliga spielende Mannschaft aus der Wesermarsch einen Punkt geholt. Sie verloren auswärts gegen den VfL Oythe IV mit 2:3. Dagegen unterlagen die Spielerinnen des SV Nordenham in der Parallelstaffel dem Tabellenführer BW Borssum II mit 0:3. Die Männer der TSG Burhave kassierten eine 1:3-Auswärtsniederlage gegen den TuS Bloherfelde II.

 Frauen

Bezirksliga, Staffel I: BW Emden-Borssum II - SV Nordenham 3:0 (25:13, 25:20, 25:11). Neben den drei Langzeitverletzten musste Coach Knut Steinhäuser am Sonntag krankheitsbedingt auf Mittelblockerin Sandra Erden verzichten. Für sie spielte Rauschan Kloz aus der Dritten. „Sie war noch eine der besten Spielerinnen“, sagte Steinhäuser. Allerdings habe kaum eine Spielerin auf ihrer angestammten Position agieren können.

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Indes: Der SVN war dank der starken Angaben von Sabine Meiners gut gestartet. Er führte mit 5:1. Wenig später lag er mit 5:15 zurück. Die Nordenhamer Annnahme war laut Steinhäuser katastrophal. Sein Team verlor den Auftaktsatz „sang- und klanglos“.

Im zweiten Satz steigerte sich der SVN. Er führte zwischenzeitlich mit 14:13. Danach sei sein Team wieder völlig von der Rolle gewesen, sagte Steinhäuser. Emden sicherte sich auch Satz zwei. Im dritten Satz sei seine Mannschaft förmlich deklassiert worden, sagte Steinhäuser und sprach von einer ganz schwachen Leistung.

Emden habe keinesfalls überragend gespielt, sondern von den Fehlern seiner Mannschaft gelebt. Seine Spielerinnen hätten ihre Positionen nicht eingehalten, „und die Angriffsleistungen waren mehr als mangelhaft“.

SVN: Bianca de Grave, Rauschan Kloz, Janine Lachnitt, Lyndzey Mowatt, Sabine Meiners, Manuela Straupe.

Bezirksliga, Staffel II: VfL Oythe IV - Elsflether TB 3:2 (25:18, 18:25, 17:25, 25:19, 15:2). Die Elsfletherinnen reisten ersatzgeschwächt an und begannen verhalten. Die Annahme war ungenau, die Stellerinnen hatten deshalb Probleme. Zudem fehlte dem Angriff der letzte Wille. Dem frühen Rückstand liefen die Elsfletherinnen vergeblich hinterher.

Im zweiten Statz steigerte sich die Annahme. Die Stellerinnen fanden die Angreiferinnen, die konsequent abschlossen. Außerdem schlug der ETB präzise Angaben. Die Gäste glichen nach Sätzen aus. Im dritten Durchgang spielten sie selbstbewusst. Die Oytherinnen waren verunsichert, zumal Nadine Sander und Brigitte Fuchs stark aufschlugen. Der ETB führte bald mit 15:6 und gewann den Satz souverän.

Der vierte Satz war umkämpft. Mitte des Durchgangs ließen sich die Elsfletherinnen von einer Oyther Aufschlagserie beeindrucken. Sie spielten fortan unkonzentriert. Die Zahl der Fehler stieg. Weil er keine Wechselmöglichkeiten hatte, waren Coach Ingo Fuchs die Hände gebunden. Die Oytherinnen glichen nach Sätzen aus.

Im Tiebreak war die Luft beim ETB raus. Julia Büssing spielte die Elsfletherinnen mit 14 Aufschlägen in Folge an die Wand. Der ETB war chancenlos, nahm aber einen Punkt mit auf die Heimreise.

ETB: Michaela Hanke, Neele Heinemann, Nadine Sander, Britta Schneider, Brigitte Fuchs, Kim Stuhrmann, Claudia Kobe.

Bezirksklasse: SV Nordenham II - TuS Bloherfelde III 3:0 (25:9, 25:23, 25:18). Der SVN begann stark und entfachte großen Druck. Die Gastgeberinnen gestatteten den Bloherfelderinnen im ersten Durchgang nur neun Punkte. Aber danach habe seine Mannschaft automatisch in den Spargang geschaltet, ärgerte sich Nordenhams Coach Stefan Plewka.

Der SVN tat sich gegen die deutlich größeren Spielerinnen aus Oldenburg schwer. Zudem fehlte die Kreativität. Der SVN lag zunächst zurück. Aber mit einem Endspurt entschied er den Satz doch noch für sich. Im dritten Durchgang zogen die Nordenhamerinnen die Zügel an. Sie brachten die Partie souverän nach Hause.

SV Nordenham - VfL Bad Zwischenahn 3:0 (25:14, 25:19, 25:22). Im Spiel gegen das Schlusslicht rotierte Coach Plewka. Er gönnte einigen Spielerinnen eine Pause und experimentierte – Außenangreiferin Gesche Luks überzeugte zum Beispiel als Mittelblockerin. Zwar fehlte der gewohnte Druck, aber dank der guten Aufschläge gewann der SVN mühelos. Die Nordenhamerinnen bauten ihren Vorsprung an der Tabellenspitze aus.

SVN II: Gonca Alas, Lilia Folmer, Maja Kramer, Gesche Luks, Miriam Mogwitz, Kathrin Niedzella, Anna Saalbach, Lisa Schröder, Svea Thaden

 Männer

Bezirksliga: TuS Bloherfelde II - TSG Burhave (3:1 (19:25, 25:18, 25:15, 25:17). Die Bloherfelder verschliefen den Auftakt. Das bestrafte die TSG eiskalt. Sie gewann den ersten Satz. Es schien, als könnte der Außenseiter den Favoriten überraschen. Aber die Bloherfelder stellten um. Die TSG hatte fortan Probleme, ihr Spiel aufzubauen. Die Angriffe waren entweder ungenau oder blieben im gegnerischen Block hängen. Außerdem war der Burhaver Block löchrig. Die Gäste hatten große Probleme mit dem variablen Bloherfelder Spiel.

Zudem fehlten Spielertrainer Marco Lemke aufgrund der dünnen Personaldecke die Alternativen und damit die taktischen Varianten. Die Bloherfelder sicherten sich die Sätze zwei bis vier souverän. „Jetzt muss das Team die Weihnachtspause nutzen und den Kopf wieder freibekommen“, sagte TSG-Kapitän Stefan Plewka.

TSG: Patrick Böttcher, Ole Decken, Jan-Dirk Dunkhase, Alexander Golowtschenko, Torsten Lahrmann, Marco Lemke, Stefan Plewka

Bezirksklasse: AT Rodenkirchen - VSG Ammerland IV 2:3 (17:25, 15:18, 25:22, 25:27, 11:15). Die Rodenkircher erwischten wieder einmal einen klassischen Fehlstart. „Typisch“, meinte Mittelangreifer Julian Schwuchow.

Aber nach einem verkorksten ersten Satz spielte der ATR „richtig gut“, sagte er. Zugleich präsentierten sich die Gäste laut Schwuchow nicht in Höchstform. Der ATR verpasste zwar einen möglichen Sieg, luchste dem Favoriten aber einen Punkt ab.

AT Rodenkirchen - VG Veenhusen-Warsingfehn (3:2 (25:15, 14:25, 15:25, 25:16, 15:11). Diesmal begann der ATR stark, er leistete sich dafür aber im zweiten Satz eine Auszeit. „Das war Arbeitsverweigerung“, meinte Schwuchow. „Wir haben keinen Ball gekriegt.“ Mit vielen Finten und gelegten Bällen bereiteten die Gäste dem ATR Kopfzerbrechen. Der dritte Satz verlief ähnlich.

Rodenkirchens Spielertrainer Thomas Geil reagierte und stellte um. Das zahlte sich aus. Plötzlich spielte der ATR motiviert. Er erzwang den fünften Durchgang. „Im Tiebreak haben wir dann stark gespielt“, sagte Schwuchow und freute sich über zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

ATR: Patrick Fuhrken, Manuel Joachimsthaler, Jens Kretzschmar, Michael Glulich, Floran Möller, Marlo Wiemer, Simon Cramer, Thomas Geil, Julian Schwuchow.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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