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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Volleyball: SVN geht auswärts Kaltschnäuzigkeit ab

13.11.2019

Wilhelmshaven Die Landesliga-Volleyballerinnen des SV Nordenham haben am Samstag die vierte Niederlage im fünften Saisonspiel kassiert. Sie verloren das Aufsteigerduell gegen den Wilhelmshavener SSV auswärts mit 0:3 (23:25, 26:28, 15:25). Gegen einen laut Kapitänin Alexandra Taylor harten und starken Gegner habe es trotz einer Leistungssteigerung im Vergleich zur vorangegangenen Partie in Hoogstede und eines guten Auftritts nicht gereicht.

Mit drei Punkten aus fünf Spielen sind die Spielerinnen von Trainer Hardy Ost Tabellensiebter. Sie sind punktgleich mit BW Emden-Borssum. Die Ostfriesinnen rangieren auf dem Abstiegsrelegationsplatz.

Die nächste Chance, Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln, bietet sich dem SVN am 30. November. Gleichwohl wird die Aufgabe für die Nordenhamerinnen schwer: Schließlich gastieren sie beim Spitzenreiter SG Ofenerdiek/Ofen, der bisher sechs glatte Siege gefeiert hat.

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Der SVN hatte in Wilhelmshaven einen guten Start erwischt. Er war fokussiert und lag in der Anfangsphase des Auftaktsatzes zumeist vorne (13:10). Dann erlaubte sich die Annahme eine kurze Schwächephase. Darunter litt der Abschluss. Die Gastgeberinnen gingen bald in Führung – aber der SVN blieb dran und erkämpfte sich eine gute Ausgangsposition für die Schlussphase (22:22). Doch in den entscheidenden Momenten sei es der WSSV gewesen, der das nötige Glück gehabt habe, teilte Taylor mit.

Im zweiten Satz gaben die Gastgeberinnen zwar zunächst den Ton an. Aber nach Taylors Worten sahen die Zuschauer ein Spiel auf hohem Niveau. „Beide Mannschaften zeigten sich von ihrer besten Seite“, sagte sie. Der SVN lag schon mit 20:23 zurück. Aber er beantwortete die knüppelharten Angriffe der Wilhelmshavener Mittelangreiferin mit Herz und Kampfkraft und stand unmittelbar vor dem Satzgewinn.

Doch dann fehlte die Kaltschnäuzigkeit, während die Wilhelmshavenerinnen ebenfalls kämpften. Die Gäste vergaben drei Satzbälle und mussten den zweiten Satz abgeben. Sie hätten sich für ihre gute kämpferische Leistung nicht belohnt, sagte Taylor.

Der Verlust des zweiten Satzes war ein Schlag ins Kontor. „Der dritte Satz spiegelte die Enttäuschung darüber klar wider“, sagte Taylor. Das Spiel der Nordenhamerinnen war statisch. Sie hätten zwar an die gute Leistung des zweiten Satzes anknüpfen wollen, sagte Taylor, „aber der Kopf spielte nicht mit“. Die Gastgeberinnen zogen früh davon und machten die Partie schon im dritten Satz zu.

SVN: Sandra Erden, Kristina Behrens, Janine Lachnitt, Mareike Markwart, Bianca de Grave, Alexandra Taylor.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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