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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Atr: „Wir waren jung, und wir waren wild“

04.04.2017

Rodenkirchen Sport verbindet: Einen ausgelassen Tag feierten am Sonnabend die Mitglieder der Handballsparte des AT Rodenkirchen. Der komplette Tag stand ganz im Zeichen der 40-Jahr-Feier. Alte Geschichten wurden ausgekramt, und gespielt wurde natürlich auch.

Los ging es bereits um 10 Uhr mit einem Turnier der Minis. In der gut besuchten Großsporthalle flog aber nicht nur der Ball. Neben einer Cafeteria hatte die Spartenleitung auch eine Tombola auf die Beine gestellt. Als sich die Jüngsten dann ausgetobt hatten, war aber noch lange nicht Schluss. Die weibliche C-Jugend präsentierte dem Publikum ein Schau-Training, anschließend bestritt die männliche C-Jugend ein Freundschaftsspiel. Amüsant war der darauf folgende Vergleich zwischen den ehemaligen und aktuellen Spielerinnen. Abgerundet wurde der sportliche Teil des Tages mit einem Punktspiel der ersten Herren.

Richtig bunt wurde es dann am Abend im Gasthaus Friesenheim. Spartenleiterin Insa Horstmann und ihr Stellvertreter Benjamin Lampe hatten zahlreiche Einladungen verschickt, so dass sich letztlich 78 mit dem ATR verbundene Gäste einfanden. „Wir alle sind Teil der Handballfamilie“, sagte Benjamin Lampe zu Beginn.

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Es dauerte nicht lange, bis die ollen Kamellen auf den Tisch kamen.

„Wir waren jung, und wir waren wild“, erinnerte sich Silke Voß an die Anfangszeit. Sie wohnt mittlerweile in Bremen, gehörte aber zum Frauenteam, das 1979 erstmals ein Spiel bestritt. Silke Voß und ihre damaligen Mitspielerinnen amüsierten sich köstlich, als sie die Kladde von Helga Kaphingst in die Finger bekamen. Dort hatte das Gründungsmitglied fein säuberlich die Statistiken jeder einzelnen Partie eingetragen, ehe sich das Team 1986 auflöste.

Alleine schon deswegen hatte Silke Voß riesigen Spaß. Außerdem: „Einige habe ich jetzt seit 30 Jahren nicht mehr gesehen. Es ist einfach schön, hier zu sein“, sagte sie.

Damit stand sie nicht allein. Auch drei der vier Männer, die die Handballsparte 1976 ins Leben gerufen hatten, waren da. Sowohl Wolfgang Hadeler und Erwin Schlegel als auch Jürgen Kap- hingst hatten viel zu erzählen. Das vierte Gründungsmitglied Jürgen Backhaus ist mittlerweile verstorben.

Gelächter lösten auch die zahlreichen Stellwände aus, auf denen Fotos der vergangenen 40 Jahre aufgehängt waren. So manch einem Gast älteren Semesters wurde bewusst, dass er ja auch mal jung, fit und athletisch war.

Auf Heinke Speckels trifft dies jetzt noch zu. Ihre Handballfertigkeiten gibt sie heutzutage als Trainerin an die Minis weiter. Am Samstagabend aber zählte das gemütliche Beisammensein.

„Es war von vorne bis hinten ein sehr gelungener Tag“, fasste Heinke Speckels zusammen.

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