Butjadingen - Zugvögel prägen das Bild des Weltnaturerbes Wattenmeer. Sie fliegen von Skandinavien, Island und Sibirien aus in die Winterquartiere in West- oder Südafrika. Auch in Butjadingen legen die Vögel eine Pause ein. Nun finden zum 14. Mal die Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer statt. Das Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel beteiligt sich mit sieben Veranstaltungen an dem Event. Mit einer „bunten Zugvogelfeier“ startet die Einrichtung am Sonntag, 9. Oktober, 10 bis 16 Uhr, ihr Programm. Besucher dürfen sich auf einen Bücherflohmarkt und Leckereien aus der Region freuen.
Um 14 Uhr laden die Junior-Ranger mit der animierten Bildergeschichte „Dieses Jahr muss es klappen!“ auf eine spannende Reise zusammen mit einem Ringelganspaar ein. Nationalpark-Rangerin Annelie Hedden referiert um 15 Uhr über den Titelvogel der 14. Zugvogeltage, den Kiebitzregenpfeifer.
Für nachfolgende Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter Tel. 04733/8517 notwendig: Eine Vollmondführung im Fedderwardersieler Hafen wird am Sonntag, 19 bis 20.30 Uhr, angeboten. An der Wasserkante wird darüber informiert, wie Zugvögel sich bei Dunkelheit orientieren und was der Mond damit zu tun hat. Die Organisatoren bitten, eine Taschenlampe mitzubringen und dem Wetter angepasste Kleidung sowie festes Schuhwerk zu tragen. Die Exkursion „Zugvogelbeobachtung in Fedderwardersiel“ findet statt am Montag, 10. Oktober, 10 bis 12 Uhr. Vom Museum aus geht es zum Salzwiesenpfad, um Zugvögel zu beobachten. Wer ein Fernglas besitzt, wird gebeten, es mitzubringen. Bei der Veranstaltung „Der Kiebitzregenpfeifer mit Namen Pluvia“ stellt Annelie Hedden den Titelvogel der 14. Zugvogeltage näher vor. Anschließend entführt die Nationalpark- und Gästeführerin Annegret Martens in die aufregende Lebensgeschichte des Einsiedlers Pluvia in der Tieflandtundra. Beginn des 90-minütigen Programms ist am Dienstag, 11. Oktober, 10.30 Uhr. Die Exkursion „Zugvogelbeobachtung im Langwarder Groden“ ist für Donnerstag, 13. Oktober, 15 bis 17 Uhr, geplant. Seit der Sommerdeichöffnung 2014 kehrt die natürliche Dynamik in den Langwarder Groden zurück: Priele entstehen neu, der Queller als Salzwiesenpionierpflanze hat sich stark ausgebreitet und an vielen Stellen befindet sich bereits Salzwiese im fortgeschrittenen Stadium. Auch für die Vogelwelt ist inzwischen das gesamte 140 Hektar große Renaturierungsgebiet ein attraktiver Brut-, Rast- und Nahrungsplatz.
Treffpunkt für diese Veranstaltung ist der Parkplatz Langwarder Groden bei der Deichschäferei in Feldhausen. Vom Treffpunkt aus geht es gemeinsam mit Rangerin Annelie Hedden zum Außenpriel – einem guten Punkt, um Zugvögel zu beobachten. Die Teilnehmer werden gebeten, ein eigenes Fernglas mitzubringen. Zwei weitere Events für Familien finden am Freitag, 14. Oktober, statt. Die Veranstaltung „Tüütje for Future – Ark braucht Hilfe“ ist an Kinder zwischen 6 und 9 Jahre gerichtet und läuft von 10.30 bis 12 Uhr. Thematisiert wird die Problematik von Müll im Meer.
Von 15.30 bis 17 Uhr folgen die „Vogelmärchen aus aller Welt“. Märchenerzählerin Annegret Martens entführt in die Welt der Vögel und berichtet Wissenswertes über Zugvögel und ihre Reisen.
- Eine Vollmondführung im Fedderwardersieler Hafen wird am Sonntag, 19 bis 20.30 Uhr, angeboten. An der Wasserkante wird darüber informiert, wie Zugvögel sich bei Dunkelheit orientieren und was der Mond damit zu tun hat. Die Organisatoren bitten, eine Taschenlampe mitzubringen und dem Wetter angepasste Kleidung sowie festes Schuhwerk zu tragen.
- Die Exkursion „Zugvogelbeobachtung in Fedderwardersiel“ findet statt am Montag, 10. Oktober, 10 bis 12 Uhr. Vom Museum aus geht es zum Salzwiesenpfad, um Zugvögel zu beobachten. Wer ein Fernglas besitzt, wird gebeten, es mitzubringen.
- Bei der Veranstaltung „Der Kiebitzregenpfeifer mit Namen Pluvia“ stellt Annelie Hedden den Titelvogel der 14. Zugvogeltage näher vor. Anschließend entführt die Nationalpark- und Gästeführerin Annegret Martens in die aufregende Lebensgeschichte des Einsiedlers Pluvia in der Tieflandtundra. Beginn des 90-minütigen Programms ist am Dienstag, 11. Oktober, 10.30 Uhr.
- Die Exkursion „Zugvogelbeobachtung im Langwarder Groden“ ist für Donnerstag, 13. Oktober, 15 bis 17 Uhr, geplant. Seit der Sommerdeichöffnung 2014 kehrt die natürliche Dynamik in den Langwarder Groden zurück: Priele entstehen neu, der Queller als Salzwiesenpionierpflanze hat sich stark ausgebreitet und an vielen Stellen befindet sich bereits Salzwiese im fortgeschrittenen Stadium. Auch für die Vogelwelt ist inzwischen das gesamte 140 Hektar große Renaturierungsgebiet ein attraktiver Brut-, Rast- und Nahrungsplatz. Treffpunkt für diese Veranstaltung ist der Parkplatz Langwarder Groden bei der Deichschäferei in Feldhausen. Vom Treffpunkt aus geht es gemeinsam mit Rangerin Annelie Hedden zum Außenpriel – einem guten Punkt, um Zugvögel zu beobachten. Die Teilnehmer werden gebeten, ein eigenes Fernglas mitzubringen.
- Zwei weitere Events für Familien finden am Freitag, 14. Oktober, statt. Die Veranstaltung „Tüütje for Future – Ark braucht Hilfe“ ist an Kinder zwischen 6 und 9 Jahre gerichtet und läuft von 10.30 bis 12 Uhr. Thematisiert wird die Problematik von Müll im Meer. Von 15.30 bis 17 Uhr folgen die „Vogelmärchen aus aller Welt“. Märchenerzählerin Annegret Martens entführt in die Welt der Vögel und berichtet Wissenswertes über Zugvögel und ihre Reisen.
- Weitere Informationen gibt es unter www.zugvogeltage.de.
