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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Medizin: Johanniter setzen auf Digitalisierung

16.10.2018

Berne 16 Bundesländer und 16 verschiedene Regelungen für den Einsatz des nicht-medizinischen Personals in Rettungswagen – dass da Handlungsbedarf besteht, liegt aus Sicht des CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler auf der Hand. Bei der Reform des Rettungsdienstgesetzes in Niedersachsen sollten die Kompetenzen der Notfallsanitäter möglichst weit gefasst werden. Diese Position vertrat der Politiker, der niedersächsischer Wissenschafts- und Kulturminister ist, bei einem Besuch des Ortsverbandes Stedingen der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) in Berne.

Thümler sprach mit Landesvorstand Hannes Wendler, dem Ortsbeauftragten Diether Liedtke, Dienststellenleiter Martin Hilse und Regionalvorstand Wilfried Barysch. Außerdem nahm Cletus Brauer, Fachbereichsleiter Forschung und Entwicklung, an dem Treffen teil.

Brauer machte gemeinsam mit Hannes Wendler klar, welche Innovationen von Berne aus entwickelt wurden und werden. Dazu gehört zum Beispiel das „Projekt 116117“ in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) und unter Leitung des Klinikums Oldenburg. Wer unter dieser Nummer den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst anruft, landet bei den Johannitern. Der Gesprächspartner entscheidet dann über das weitere Vorgehen. „Dadurch entlasten wir den Rettungsdienst und die Notaufnahmen. Aber wir machen auch die hausärztliche Tätigkeit attraktiver“, sagte Wendler.

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Weitere Projekte sind Hilfe und Rettung im Zusammenhang mit Offshore-Windkraftanlagen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) oder das Hausnotruf-System.

Dabei sei Digitalisierung „hier und auf anderen Gebieten das Leitthema“, unterstrich Hannes Wendler. Björn Thümler kündigte an, dass die zur Digitalisierung gehörenden Hauptthemen – darunter Gesundheit – ab 2019 landesweit in einer Art Kompetenzzentrum gebündelt werden sollen.

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