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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Statistik: Weniger Babys – mehr Einwohner

10.01.2018

Butjadingen Die Einwohnerzahl Butjadingens ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen – trotz einer rückläufigen Zahl von Geburten. Laut Statistik der Gemeindeverwaltung waren Ende 2017 beim Einwohnermeldeamt 6144 Bürgerinnen und Bürger registriert. Ende 2016 waren es 6103 Einwohner gewesen.

97 Butjenter sind im vergangenen Jahr verstorben; 49 von ihnen innerhalb, 48 von ihnen außerhalb der Gemeinde. Die Verstorbenen teilen sich in 55 Frauen und 42 Männer auf. Im Vorjahr waren lediglich insgesamt 88 Sterbefälle zu beklagen gewesen.

26 Butjadinger Familien konnten sich 2017 über Nachwuchs freuen. Elf Jungen und 15 Mädchen erblickten das Licht der Welt – allerdings durchweg außerhalb Butjadingens. 16 der Babys wurden in der Klinik in Nordenham geboren, acht in Varel und zwei in Oldenburg. 2016 hatte das Butjadinger Standesamt noch 37 Geburten registrieren können. Die Zahl der Neugeborenen ist also gegenüber dem Vorjahr um elf Babys zurückgegangen.

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Bei den Vornamen, die die Eltern für ihren Nachwuchs ausgesucht haben, sind wiederum keine Favoriten auszumachen. Gab es 2016 überhaupt keine Dopplung, war es 2017 lediglich eine. Zwei Elternpaare entschieden sich dazu, ihr neugeborenen Mädchen Stella zu nennen. Darüber hinaus berichtet Standesbeamter Thorsten Gebauer von zwei Fällen, in denen die Namen zumindest ähnlich klingen. So wachsen ein Leon und ein Leonard sowie eine Malea und eine Malia in Butjadingen auf.

Dass die Einwohnerzahl Butjadingens trotz gestiegener Sterbefälle und zurückgegangener Geburten angestiegen ist, dürfte in den Zu- und Wegzügen begründet liegen. So konnte die Gemeinde im vergangnen Jahr 473 Neubürger begrüßen, während auf der anderen Seite lediglich 368 Bürger fortzogen. Im Jahr 2016 waren es 387 Zuzüge und 401 Wegzüge gewesen – das Verhältnis hat sich 2017 also umgedreht.

Bei den Eheschließungen hat Butjadingen im vergangenen Jahr zugelegt. 43 Paare gaben sich in der Gemeinde das Ja-Wort – gegenüber 38 Paaren im Jahr davor. Allerdings leben weniger als die Hälfte der Frischvermählten tatsächlich in Butjadingen; 22 der 43 Hochzeitspaare wohnen außerhalb der Gemeinde und suchten sich Butjadingen lediglich als Ort für ihre Hochzeit aus. 25 Paare ließen sich im Rathaus in Burhave trauen, 18 in der Hochzeitsscheune in Seeverns. Auf der „Wega II“ gab es 2017 keine Eheschließungen. Für das neue Jahr liegen laut Thorsten Gebauer aber bereits zwei Anfragen von Paaren vor, die gerne auf dem Ausflugsschiff heiraten möchten.

Der beliebteste Monat zum Heiraten war mit 14 Trauungen der August, gefolgt vom Mai und Juli (jeweils sieben). Der Großteil der Paare, nämlich 19, gab sich an einem Freitag das Ja-Wort, es folgt mit 10 Eheschließungen der Samstag.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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