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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Das Ziel ist die absolute Mehrheit

03.05.2016

Brake Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Brake haben sich ein Ziel gesetzt: Bei der Kommunalwahl am 11. September streben sie die absolute Mehrheit im Braker Stadtrat an. Das sei in Brake möglich, sagte der Ortsvereinsvorsitzende Holger Kromminga.

In Wiechmanns Weserhotel haben die Sozialdemokraten (34 Mitglieder waren anwesend) jetzt ihre Liste mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl beschlossen. Er sei allen, die sich zu diesem Engagement bereit erklärt haben, sehr dankbar, sagte Holger Kromminga. „Wir haben eine gute Kandidatenliste, viele Frauen sind dabei“, merkte er an. Der Altersdurchschnitt bei den Kandidaten liege bei rund 40 Jahren. „Bei der Liste stimmt die Mischung“, machte er deutlich.

Erfahrene Kandidaten

Insgesamt 19 Namen stehen auf der Liste, mit der die SPD ins Rennen um die Plätze im Braker Stadtrat geht. Neben zehn erfahrenen Kommunalpolitikern sind auch neun Frauen und Männer darunter, die erstmals kandidieren.

Auf Listenplatz eins steht Marcel Schmikale, der wie Ursula Schinski (Platz zwei) bereits Mitglied des Stadtrates ist. Holger Kromminga auf Listenplatz drei kandidiert erstmals. Auf den Plätzen vier bis sieben folgen mit Nicole Buntrock, Holger Wiechmann, Rebecka Schau und Björn Jacobitz erfahrene Kommunalpolitiker. Auf dem achten Platz steht Alexandra Wiechmann, die ebenso wie Ioanna Terzi, Heinz-Werner Horstmann, Reiner Wispeler, Bernd Wulf und Markus Köhler auf den Plätzen neun bis 13 erstmals in den Stadtrat gewählt werden möchte. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Jürgen Boom (14), Thomas Wulf (15, erstmals), Walter Böning (16), Manfred Brau (17), Martin Claus (18, erstmals) sowie Heinz Meinschien (19).

Die Sozialdemokraten wollen „gute Politik für Brake machen“, betonte Holger Kromminga. „Wir müssen einen Wahlkampf machen, der die Leute aus den Häusern holt. Wir müssen ihnen deutlich machen, ihre Stimme zu nutzen und eine demokratische Partei zu wählen“, sagte er.

Die SPD wolle Politik auch für junge Leute machen, dabei das Actimo nicht aufgeben, sagte Ursula Schinski. Auch der soziale Wohnungsbau werde im Wahlkampf eine Rolle spielen. Selbstverständlich sei die Haushaltskonsolidierung ein weiteres Thema.

Akzente setzen

Deutlich aufzuzeigen, in welchen Punkten sich die SPD von den anderen Parteien unterscheide, sei wichtig, so Marcel Schmikale. Man werde keinen Wahlkampf gegen andere führen, vielmehr Akzente setzen, stellte er klar. „Wir werden mit kreativen Ideen aufwarten unter dem Gesichtspunkt der finanziellen Möglichkeiten“, wies er auf das Programm hin. Holger Kromminga machte deutlich, dass man sich auch um die Innenstadt kümmern werde.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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