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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Denkverbote wird „Zukunft Varel“ nicht hinnehmen

27.02.2017

Jade /Varel Die Ratsfraktion „Zukunft Varel“ reagiert mit einem Brief an die NWZ auf die „zum Teil heftigen, wenig sachlichen und teilweise auch falschen Stellungnahmen“ aus der Jader Politik.
Die Gemeinde Jade hat (erfreulicherweise!) gut angenommene Gewerbegebiete ausgewiesen. Zur Erschließung dieser Gebiete muss eine bekannte Firma aus Diekmannshausen über und durch Varel nach Jaderberg fahren und genauso wieder zurück, weil es halt die Gewichtsbeschränkungen gibt. Gleiches gilt dann natürlich auch für den Schwerlastverkehr, den die dort vorhandenen Gewerbebetriebe selbst erzeugen. Das nennt sich dann gute Nachbarschaft?
Varel nimmt zurzeit damit den gesamten nordwestlichen Schwerlastverkehr in und aus Wesermarsch und Wesertunnel auf. Ist das in Ordnung und gerecht? Karl-Heinz Funke dazu: Ich war zum Zeitpunkt der „Planungssünde“ B 437 erst 16 Jahre alt und trage für diese politischen Entscheidungen wirklich keine Verantwortung. Der im Artikel benannte Alfred Müller übrigens auch nicht. Er war noch nicht einmal schulpflichtig. Das Vergleiche mit Trump gezogen werden, zeigt wenig geistiges Niveau und sollte auf die Karnevalszeit zurück zuführen sein.“
Alfred Müller dazu: „Zukunft Varel“ hat, das zeigen die heftigen Reaktionen, offensichtlich einen wunden Punkt angesprochen. Die Diskussion über eine Verkehrsentlastung Varels wird intensiver. Denkverbote wird „Zukunft Varel“ nicht hinnehmen und unangenehme Wahrheiten auch künftig aufzeigen.
Axel Neugebauer dazu: „Der Landkreis Wesermarsch hat sich gegen Schwerlastverkehr komplett abgeschottet. Nördlich von Oldenburg führt nur eine unbeschränkte Straße in die Wesermarsch und zum Wesertunnel – durch Varel. Das ist zu wenig.

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