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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Politik: „Ein geschätzter und engagierter Ratskollege“

23.07.2015

Elsfleth Die mehrheitliche Entscheidung des Stadtrates für die Ansiedlung eines Supermarktes an der Hafenstraße hat den CDU-Ratsherrn Gerhard Schulz dazu veranlasst, seine Fraktion zu verlassen (die NWZ  berichtete).

Zwar habe die CDU-Ratsfraktion Verständnis dafür, dass er sich als Betroffener gegen die Ansiedlung eines Vollsortimenters ausgesprochen habe. Die Entscheidung, wegen dieser Frage die Fraktion zu verlassen, sei aber nicht zu verstehen, sagt dazu der CDU-Fraktionsvorsitzende Wilfried Thümler in einer Stellungnahme.

Um der politischen Verantwortung gerecht zu werden könne jeder frei entscheiden, wobei private Interessen nicht im Vordergrund stehen sollten, sagt Wilfried Thümler und betont, dass es in der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Elsfleth keinen Fraktionszwang geben würde. Gerhard Schulz sei ein geschätzter und engagierter Ratskollege. „Deshalb bedauern wir seine Entscheidung sehr“, macht Wilfried Thümler deutlich.

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Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden gab es bei der Abstimmung nur eine Entscheidungsmöglichkeit. Die große Mehrheit der Fraktion hat sich nach seinen Worten für die Ansiedlung eines Vollsortimenters an der Hafenstraße und damit für die Weiterentwicklung Elsfleths entschieden. „In der Sache selbst dürfte wohl kein Zweifel daran bestehen, dass wir in Elsfleth einen Vollsortimenter benötigen, um die Versorgung der Bevölkerung hinreichend zu gewährleiten. Es ging nicht um eine Standortwahl sondern um eine Entscheidung für oder gegen die Ansiedlung des Marktes an der Hafenstraße.“ Alle anderen ins Spiel gebrachten Standorte seien mangels Investoren und Betreiber Spekulation, die dem Grundgedanken der Innenstadt-Sanierung zuwiderlaufen würden.

Es sei das erklärte Ziel, die Nahversorgung der Innenstadt zu gewährleisten, einen Frequenzbringer zu haben und Leerstand zu beseitigen. „Weiter wird damit die Hoffnung verbunden, durch mehr Besucher auch weiteres Gewerbe in der Innenstadt anzusiedeln“, so Wilfried Thümler. Mit einer Zweidrittel-Mehrheit habe die CDU/SPD-Gruppe den ersten Schritt zur Umsetzung des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes auf den Weg gebracht.

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