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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Schwimmhalle: Hallenbad-Freunde suchen Vorsitzenden

13.02.2018

Einswarden Im Januar sollte der „Förderverein Hallenbad Nord“ gegründet werden. Das war das Ergebnis einer Versammlung von etwa 30 Bürgern am 28. November in Blexen. Doch daraus ist nichts geworden. Dennoch ist das Vorhaben keineswegs gescheitert, sondern lediglich verschoben. Das hat die NWZ am Montag auf Nachfrage von den beiden Initiatoren, den CDU-Ratsmitgliedern Annegret Conrady aus Blexen und Dr. Tilman Kaethner aus Einswarden erfahren.

 Unglücklich gewählt

Der geplante Termin Ende Januar sei unglücklich gewählt gewesen, weil sie in den ersten Wochen des neuen Jahres viel anderes zu tun gehabt hätten, sagen Annegret Conrady und Tilman Kaethner. Zudem seien noch nicht Bürger gefunden worden, die bereit sind, ein Vorstandsamt zu übernehmen – also bereit sind, Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schriftführer oder Kassenwart zu werden.

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Neben den beiden CDU-Ratsmitgliedern hatte sich am 28. November auch die Einswarderin Claudia Freese, die der SPD-Stadtratsfraktion angehört, für die Gründung eines Fördervereins ausgesprochen. Doch auch sie kommt für ein Vorstandsamt nicht in Frage. Denn der Vorstand soll völlig unabhängig von Parteien agieren und nicht in parteipolitische Auseinandersetzungen geraten.

Tilman Kaethner sagt: „Es kommt nicht auf den Monat an, wann ein Förderverein gegründet wird. Wir wollen die Gründung möglichst noch vor Ostern schaffen. Aber wir brauchen Leute für den Vorstand, die keine Politiker sind. Denn dieser Förderverein von Bürgern für Bürger darf nicht in den Parteienstreit geraten.“ Er fügt hinzu: „Leider gestaltet es sich schwierig, solche Bürger zu finden – vor allem für die Aufgabe des Vorsitzenden.“ Annegret Conrady ergänzt: „Es gibt genug Bürger, die Mitglieder werden wollen, das ist gar kein Problem. Aber relativ wenige sind bereit, aktiv mitzuarbeiten.“

Positiv werten die beiden Initiatoren, dass seit der Versammlung Ende November neue Bewegung in das Thema gekommen ist. Dazu beigetragen habe der neue finanzielle Spielraum der Stadt.

Damit meinen sie den einstimmigen Stadtratsbeschluss, wonach auf Antrag der SPD im Doppelhaushalt 2018/19 insgesamt 250 000 Euro für Reparaturen im Hallenbad Nord bereitgestellt werden. Damit lässt sich zwar keine Rundumerneuerung stemmen, wohl aber der Betrieb für die nächsten Jahre sichern. Allerdings enthält der Beschluss den Vorbehalt, dass vor Freigabe der Gelder die Ergebnisse des Konzeptes abgewartet werden müssen, das alle Sportstätten der Stadt auf den Prüfstand stellt.

 Verein Unverzichtbar

Unabhängig davon halten Annegret Conrady und Tilman Kaethner einen Förderverein aus zwei wesentlichen Gründen für unverzichtbar. Die Gründe lassen sich so beschreiben:

 Ein Förderverein kann Spenden von Unternehmen und Stiftungen einwerben. Dazu ist die Stadt nicht in der Lage. Dieses Geld kann der Stadt helfen, die nötigen Investitionen zu wuppen.

 Ein Förderverein kann eindrucksvoll deutlich machen, wie wichtig den Bürgern das Hallenbad Nord ist und so die nötigen Anstrengungen der Stadt fordern und fördern.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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