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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Kinderbetreuung: Personal bereitet größere Sorge als Finanzen

14.02.2018

Elsfleth Es ging vor allem um Geld im Schulausschuss sowie im Ausschuss für Jugendpflege, Sport und Soziales der Stadt Elsfleth. Auf den Tagesordnungen standen am Montagabend jeweils die Haushaltspositionen für Grundschulen, Kindertagesstätten, Hallenbad, Turnhallen, Sportplätze und Kultur.

Am Rande wies Fachbereichsleiter Wolfgang Böner aber auf ein Thema hin, dass die Ratspolitik künftig wohl noch beschäftigen dürfte: Wenn der gebührenfreie Kindergarten komme, werde dieser sicher mehr in Anspruch genommen. Dann dürfte es beim Personal knapp werden. „Fachkräfte sind derzeit kaum zu finden.“ Aber auch die finanziellen Auswirkungen auf die Kommunen sind noch unklar. Derzeit verhandeln Vertreter der Kommunen mit dem Land über die Finanzierung der Beitragsfreiheit.

Unstrittig waren die im Haushalt vorgesehenen Investitionen. Einstimmig ließen beide Fachausschüsse die Planung der Verwaltung passieren. Geld wird unter anderem ausgegeben für Schallschutz und Mobiliar in den Grundschulen Alte Straße und Lienen (jeweils rund 12 000 Euro) sowie Moorriem (17 200 Euro), für die Turnhallen Alte Straße (18 600 Euro), Eckfleth (15 000 Euro), das Hallenbad (knapp 70 000 Euro), die Sportplätze Elsfleth (7500 Euro) und Eckfleth (7600 Euro) sowie die Stadthalle (36 500 Euro, allein für die Erweiterung der Damen-WC-Anlage 28 000 Euro, die für Herren soll 2019 folgen). Größte Investition im Teilhaushalt ist der Neubau des katholischen Kindergartens, der für 2018 mit 910 500 Euro (plus 415 500 Euro Förderung) im Haushalt steht.

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Einer Erhöhung des Zuschusses für das Schifffahrtsmuseum um 2300 Euro stimmte die Politik grundsätzlich zu. Allerdings will sie abwarten, ob neben dem Landkreis auch die Stadt Brake als dritte Beteiligte einer Erhöhung zustimmt.

Für das Hallenbad werden wegen der Schließung für Reparaturarbeiten im Januar 3800 Euro weniger Einnahmen veranschlagt. Ein ins Spiel gebrachter Warmbadetag sei wirtschaftlich nicht vertretbar, sagte Fachbereichsleiter Hartmut Doyen.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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