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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

FDP stellt Kandidaten vor

29.06.2016

Lemwerder Zwölf Kandidaten schickt der FDP-Gemeindeverband Lemwerder ins Rennen um die 18 zu vergebenden Sitze im Gemeinderat. Am Sonntag, 11. September, stellen sich die bisherigen Ratsmitglieder Harald Schöne, Wolfgang Eymael und Karl-Heinz Hagestedt erneut zur Wahl – darüber hinaus treten Werner Ammermann, Jürgen Bösche, Diana Heidemann, Heiko Kleinsimlinghaus, Klaus Krug, Bianka Ludwig, Andreas Rex, Thorben Schöne und Horst Zwicker an. Diese Liste wurde einmütig verabschiedet.

„Obwohl die Rahmenbedingungen aufgrund der Mehrheitsverhältnisse mit der absoluten Mehrheit einer Partei schwierig sind, nehmen wir unsere Arbeit selbstbewusst, hartnäckig, beharrlich und zielstrebig war“, gibt sich der derzeitige Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Gemeinderat, Harald Schöne, kämpferisch. Die FDP wolle auch in den nächsten Jahren „für die Bürgeranliegen ein Kümmerer“ sein.

Ein Schwerpunkt in der politischen Arbeit im neuen Gemeinderat soll die Verbesserung der Lebensqualität sein, beispielsweise durch die Schaffung von altersgerechtem Wohnraum oder den Ausbau des Freizeit- und Erholungsangebotes. Auch die Sicherheit der Bürger soll durch mehr Polizeipräsenz erhöht werden, kündigt Schöne an. Zudem müssten nach Ansicht der FDP die Ortsteile der Gemeinde gestärkt werden, etwa durch die Ausweisung von Baugründstücken. „Damit auch in den Außenbereichen Leben bleibt“, sagt Harald Schöne.

In der Bildungspolitik wollen sich die Liberalen für die Inklusion stark machen und das Konzept einer Ganztagsschule an der Grundschule Lemwerder engagiert begleiten.

Insgesamt wollen die Liberalen auf mehr Bürgerbeteiligung setzen. Dazu gehörten nach ihrem Verständnis regelmäßige Bürgerversammlungen in den Ortsteilen, eine frühzeitige Einbindung der Bürger bei einzelnen Sachthemen und ein so genannter Bürgerhaushalt, bei dem die Bürger frühzeitig ihre Prioritäten setzen sollen. Zugleich müsse es im Rathaus „mehr wirtschaftliches Handeln“ geben. Dazu gehören nach FDP-Überzeugung insbesondere eine konsequente Aufgabenkritik und interkommunale Zusammenarbeit.

Um diese Ziele umsetzen zu können, wollen die Liberalen die absolute Mehrheit einer Partei im neuen Gemeinderat verhindern und „mindestens in gleicher Stärke“ (zurzeit drei Ratsmitglieder) wieder im neuen Rat vertreten sein.

Zum Streitthema Osttangente kündigt Harald Schöne „noch vor der Wahl eine klare Aussage“ der FDP an. Bisher warte man immer noch auf „belastbares Zahlenmaterial“, um sich pro oder contra positionieren zu können.

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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