• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

SCHÜTZENFEST: Heike Ahlers trifft erneut ins Schwarze

02.06.2009

OBERHAMMELWARDEN So sind sie, die Oberhammelwarder Schützendamen: Wenn es gilt, einen Bock zu schießen, um damit kaiserliche Würden zu erlangen, dann halten sie sich vornehm zurück. „Alle wollten Kaiserin werden, aber nur eine hat das Ziel getroffen“, stellte der Vorsitzende des Schützenvereins Oberhammelwarden, Jürgen Schmidt, am Pfingstsonntag im Festzelt am Weserufer kurz vor der feierlichen Kaiserproklamation fest.

Bock im Visier

Das Ziel getroffen hatte die Schützin, die bereits vor zwei Jahren in Schwarze traf. So hatte die „alte und neue“ Kaiserin Heike Ahlers die Legitimation, ihre Amtszeit noch einmal um zwei Jahre zu verlängern.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Amt und Würden teilt sie mit dem neuen Kaiser Andreas Haane. Obwohl beim Kaiserschießen 95 Prozent der teilnehmenden Männer den Bock gut im Visier hatten, gelang es nur Haane, dem Tier den goldenen Schuss zu versetzen und die Nachfolge seines Vorgängers Günther Stühmer anzutreten. Geschmückt mit den kaiserlichen Ketten trat das Herrscherpaar seine Amtszeit mit einem Ehrentanz an.

„Kaiserwetter“ herrschte übrigens an allen drei Tagen des traditionellen Volksschützenfestes am Weserufer. Die offizielle Eröffnung nahm am Pfingstsonnabend das amtierende Königspaar vor und wer nach dem abendlichen großen Festball am nächsten Morgen rechtzeitig wieder auf den Beinen war, ging den Pfingstsonntag mit Musik an, für Stimmung sorgte zum Frühschoppen im Festzelt die Ovelgönner Blaskapelle.

Trubel auf dem Festplatz

Gegen Mittag: Trubel auf dem kleinen Festplatz und leckere Erbsensuppe, die einmal nicht von Regenschauern verwässert wurde. Sonnenschein satt auch beim großen Festmarsch, dem sich befreundete Vereine und die Schützenvereine der Nachbarorte anschlossen. Vor dem Fahnenabmarsch am Weserufer nahmen alle Teilnehmer Aufstellung, das Grußwort der Stadt überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Nieß und Jürgen Schmidt dankte den Mitbürgern für die Ausschmückung am Deichsicherungsweg und an den Oberhammelwarder Straßen.

Mit dem „Kaiserball“ ging der zweite Festtag zu Ende, am Pfingstmontag sorgten die „Animateure“ des Schützenvereins für ein turbulentes Kinderfest im rappelvollen Festzelt.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.