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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Linkspartei setzt auf Umverteilung

23.06.2017

Berne Wenn in einer demokratischen Gesellschaft die finanzielle Hauptlast auf denen liegt, die am wenigsten Einfluss haben; wenn Demokratie nicht bedeutet, dass alle zum Gemeinwesen beitragen, dann ist etwas aus dem Gleichgewicht. Das sagt die Partei „Die Linke“. Um dieses von ihr geforderte Gleichgewicht wiederherzustellen, propagiert sie folgendes Steuermodell: Die Wohlhabenden und die Unternehmen müssen ihren Anteil zur Finanzierung des Gemeinwesens, der öffentlichen Daseinsvorsorge und der sozialen Dienste leisten.

„Wir setzen auf Umverteilung von oben nach unten, von privat zu öffentlich und auf Umverteilung zugunsten eines zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells, das sich an sozialen und ökologischen Bedürfnissen und Interessen ausrichtet“, erklärt Thomas Bartsch (Nordenham), Landesvorstandsmitglied der Partei.

Der Diplom-Volkswirt An-dreas Brändle stellt die „Linken“-Steuerpläne an diesem Freitag, 23. Juni, im Gasthof Schütte, Am Breithof 5, in Berne vor. Beginn ist um 19 Uhr. Interessierte sind zu diesem Diskussionsabend herzlich eingeladen.

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