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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Ehrenamt: Logemann setzt auf Wohlfahrtsverbände

11.12.2014

Wesermarsch Die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann (Berne) hält die Wohlfahrtsverbände auch in der Wesermarsch für unverzichtbar. „Die Arbeit der Verbände muss gefördert und unterstützt werden, da sie so wichtig für unsere Gesellschaft ist und Menschen eine helfende Hand bietet, wenn diese allein vielleicht nicht mehr weiter wissen“, erklärt die Abgeordnete mit Blick auf die Beratungen im Niedersächsischen Landtag über die weitere Förderung der freien Wohlfahrtspflege im Land.

Nach Angaben von Logemann engagieren sich mehr als zwei Millionen Menschen in Niedersachsen in den Wohlfahrtsverbänden und den ihnen angeschlossenen sozialen Organisationen, Einrichtungen und Diensten. Davon seien rund 270 000 hauptamtlich beschäftigt.

Bisher sei im Landeshaushalt eine Finanzhilfe in Höhe von 20 Millionen Euro für Aufgaben der Verbände der freien Wohlfahrtspflege vorgesehen. Die Regierungsfraktionen hätten sich nun darauf verständigt, diesen Betrag um eine Million Euro anzuheben. Damit sollen Steigerungen von Personal- und Sachkosten aus den vergangenen Jahren aufgefangen werden, erklärt die Abgeordnete.

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Die festgelegte Transparenzsteigerung bei der Verwendung dieser Mittel begrüßt die SPD Abgeordnete ebenfalls: „Gerade in einem so wichtigen Betätigungsfeld ist es wichtig zu wissen, was mit den Geldern passiert, die zur Verfügung gestellt werden, da viele Menschen darauf angewiesen sind.“

Die geplante neue gesetzliche Regelung schaffe für die Wohlfahrtsverbände und den von ihnen abhängigen Menschen „langfristige Planungssicherheit“, betont Logemann. Gerade in ländlichen Regionen wie der Wesermarsch seien Verbände der freien Wohlfahrtspflege „ein Motor für bürgerschaftliches, ehrenamtliches Engagement“. Darüber hinaus seien sie ein Sprachrohr für Menschen, „denen es schwerfällt, in unserer Gesellschaft Gehör für ihre Nöte zu finden“, macht Karin Logemann klar.

In der Plenarsitzung in diesem Monat soll die neue gesetzliche Regelung verabschiedet werden, teilt Karin Logemann abschließend mit.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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