• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Spende: Netter Willkommensgruß für Flüchtlinge

15.10.2015

Nordenham Die Gemeinnützige Nordenhamer Siedlungsgesellschaft (GNSG) hat nach den Worten ihres Geschäftsführers Peter Cordes sehr gerne eine Idee ihrer Mitarbeiterin Marieta Ahlers und ihrer Auszubildenden Kim Terhaag für Willkommensgrüße aufgegriffen. Folglich verzichtet die GNSG auf Kundengeschenke zu Weihnachten und spendet 2000 Euro für zwei Nordenhamer Initiativen.

Mit dem einen Teil dieses Geldes kann das vom Nordenhamer Kinderschutzbund getragene Familien- und Kinderservicebüro weitere Baby-Begrüßungspakte finanzieren. Darüber freuten sich bei der Spendenübergabe am Mittwoch auch die beiden Leiterinnen Hiltrud Meiners und Hannelore Wedelich.

Der andere Teil der Summe steht für Begrüßungstaschen der GNSG bereit, die Flüchtlinge in Nordenham bekommen sollen. Solche Taschen gab es bisher nicht.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Dabei arbeitet die GNSG mit dem in der Flüchtlingshilfe stark engagierten Verein Refugium Wesermarsch (Verein für interkulturelle Arbeit) zusammen.

Die Begrüßungstaschen enthalten je nach Bedarf in Abstimmung mit Refugium Buntstifte, Malhefte, ein Puzzle, einen Ball und etwas Süßes für Kinder, Fleecedecken, Handtücher, einen Schreibblock, Kugelschreiber und Stadtplan sowie einen GNSG-Schlüsselanhänger mit der Aufschrift „gut angekommen“.

Bei der Spendenübergabe war auch Ordnungsamtsleiter Rudolf Müller dabei. Die Stadt hat zur Unterbringung von Asylbewerbern in diesem Jahr bereits 22 GNSG-Wohnungen angemietet. Zum 1. Dezember kommen weitere 12 hinzu.

Nimmt man die übrigen von anderen Anbietern angemieteten Wohnungen hinzu, werden es bis 1. Dezember insgesamt 83 Wohnungen sein. Die Stadt setzt dabei ihren Kurs fort, Flüchtlinge dezentral in allen Stadtteilen unterzubringen und keine kompletten Häuser oder Wohnblocks anzumieten.

Zurzeit leben in Nordenham nach Angaben von Rudolf Müller 169 Flüchtlinge. In diesem Oktober kommen 54 hinzu. Bis Januar sollen gemäß der Anfang September veröffentlichten Ankündigungen des Landes weitere 150 hinzukommen. Laut Rudolf Müller ist diese Zahl aber nicht mehr aktuell. Zurzeit sei offen, wie viele weitere Flüchtlinge Nordenham bis Januar zugewiesen bekommt.

Die Zusammenarbeit mit dem Verein Refugium Wesermarsch, der für die Möblierung der Wohnungen sorgt, laufe bestens, freut sich Rudolf Müller.

Refugium-Mitarbeiterin Zeliha Aykanat weist darauf hin, dass zurzeit dank der Spenden des ehemaligen Mütter-Kurheims der AWO in Burhaversiel genug Betten und Kleiderschränke zur Verfügung stehen. Couchgarnituren könnten dagegen bald knapp werden. Und es fehlt an Kleinmöbeln und Fahrrädern.

->  Wer helfen möchte, kann sich an das Refugium in Nordenham (Telefon   04731/9209557) wenden.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
Rufen Sie mich an:
04731 9988 2206
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.