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NWZonline.de Region Wesermarsch Politik

Städtepartnerschaft: Freundschaft soll weiter wachsen

23.10.2019

Nordenham /Swinemünde Aufeinander zugehen und Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede respektieren und dadurch voneinander lernen, Freundschaften schließen und pflegen. Diese Grundregeln des Zusammenlebens haben nicht alle großen Politiker in Europa verinnerlicht. Umso wichtiger sind da die Städtepartnerschaften, die dies vorleben. Um die Partnerschaft zwischen Swinemünde und Nordenham weiter voranzubringen, ist jetzt der Nordenhamer Bürgermeister Carsten Seyfarth mit einer Delegation nach Polen gereist.

Bei dem zweitägigen Treffen arbeiteten beide Seiten intensiv an der Partnerschaft. Es wurden Wünsche und Vorstellungen ausgetauscht, erste Beschlüsse gefasst und regelmäßigere Treffen unter der Führung der Bürgermeister vereinbart.

Partnerschaft seit 1992

Seit Beginn der Partnerschaft 1992 liegt der Schwerpunkt auf dem Austausch bei den Kindern und Jugendlichen. Dies soll auch in der Zukunft so bleiben. Die Schulpartnerschaft zwischen der Zinzendorfschule Tossens und der Swinemünder Grundschule Nr. 6, ehemals Gymnasium Nr. 2, ist dabei eine feste Säule. Der Schüleraustausch findet auch im kommenden Jahr statt. Die Schulleiterinnen Melanie Rummel und Sylwia Szostak besprachen vor Ort gemeinsam mit den Austauschkoordinatorinnen Aneta Locker und Ewa Rucinska bereits erste Details.

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Mit großem Interesse und Freude nahmen der stellvertretende Stadtpräsident Pawel Sujka und Ryszard Kowalski, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport, die Idee des TSV Abbehausen auf, dass Swinemünder Mannschaften an den großen Jugendturnieren des TSV teilnehmen sollten. Ebenso würden sie sich über einen Besuch eines Nordenhamer Jugendteams in Swinemünde freuen.

Noch in diesem Jahr wird der Nordenhamer Shantychor zum Swinemünder Stadtfest 2020 eingeladen. Die Swinemünder wünschen sich dort auch den Auftritt einer Nordenhamer Nachwuchsband. Im Gegenzug sind Auftritte von Swinemünder Gruppen in Nordenham, zum Beispiel bei der Landpartie Garten & Ambiente oder dem Stadtfest, angedacht worden.

Nach den großen Erfolgen in der Vergangenheit sollen auch Künstler aus den Partnerstädten wieder die Gelegenheit bekommen, ihre Werke gemeinsam zu präsentieren.

Sowohl Carsten Seyfarth als auch sein Amtskollege Janusz Zmurkiewicz betonten mehrfach, wie wichtig ihnen die Partnerschaft zwischen ihren Städten sei. Um die Freundschaft dauerhaft am Laufen zu halten, vereinbarten sie, sich von nun an jährlich zu treffen. Im kommenden August kommen die polnischen Vertreter zu weiteren Gesprächen an die Unterweser.

Zwischen den offiziellen Gesprächen bekamen die Nordenhamer in Swinemünde die Gelegenheit, sich einen neuen Kindergarten, die Partnerschule der Tossenser und einige Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Neben dem Kindergarten mit vielen Extras war dabei sicherlich die neue, zweite Promenade mit integrierter Inline-Skater-Bahn und Palmengarten am beeindruckendsten.

Zu Gast bei Freunden

Bei allem offiziellen Charakter spürten die Nordenhamer zu jeder Zeit, dass sie zu Gast bei Freunden waren. Eine bessere Grundlage für eine Städtepartnerschaft gibt es nicht.

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