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Sicherheit: Politiker informieren sich über Arbeit der Polizei

18.01.2017

Wesermarsch /Delmenhorst Über den „Umzug“ der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch informierte sich der Staatssekretär des Innenministeriums Stephan Manke gemeinsam mit der SPD-Landtagsabgeordneten Karin Logemann jetzt in Delmenhorst. Nachdem vor vier Jahren die Zuständigkeit für die Wesermarsch von Cuxhaven nach Delmenhorst übergegangen ist, interessierte die Gäste vor allem, wie dies gelungen ist.

Ihr sei es wichtig, sich vor Ort einen Ein- und Überblick zu verschaffen, nannte Logemann im Beisein von Polizeipräsident Johann Kühme einen weiteren Grund für den Besuch. „Wenn mich Polizisten sowie Gewerkschaftsvertreter der Polizei ansprechen, ist es für mich wichtig, mich eingehend über verschiedenen Gegebenheiten zu informieren und mir einen größtmöglichen Einblick zu verschaffen – zum Beispiel bei der Frage, was an Ausstattung in den verschiedenen Einsatzfahrzeugen mitgeführt werden muss, wie das idealerweise verstaut wird und was dabei alles zu beachten ist.“ Als Beispiel nannte Logemann zusätzliches Gewicht bei mehr Ausstattung.

Inspektionsleiter Jörn Stilke führte die Gruppe durch die Dienststelle und erläuterte die Arbeit vor Ort. Anschließend wurden die Fahrzeuge besichtigt. Die Gäste konnten sich so selbst ein Bild der Aufbewahrungsmöglichkeiten und Ausstattung machen. Hier wurde durch Pressesprecherin Melissa Oltmanns auch die neue Schutzweste für die Beamten vorgestellt. Anschließend ging es zu einem Gespräch über die Arbeit vor Ort mit Mitarbeitern der PI. Themen waren unter anderem die personelle Ausstattung, die Ausrüstung der Polizeibeamten, die allgemeine Arbeit vor Ort und Einbruchsbekämpfung.

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In diesem Zusammenhang brachte Logemann auch in Erfahrung, dass die Einbruchszahlen in der Wesermarsch „relativ konstant“ seien und und die Aufklärungsrate im Kreis bei 66 Prozent liege.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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